Bäume

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Bäume sind holzige Pflanzen, welche einen dominanten Spross haben, der durch sekundäres Dickenwachstum an Umfang zunimmt. Zusammen mit den Sträuchern gehören sie zu den Gehölzen, von denen sie sich durch ihre häufig höhere Wuchsform und den dominanten Spross (Stamm) unterscheiden.

Bekannte und charakteristische Bäume in Mitteleuropa sind Buchen, Hainbuchen, Eiben, Eichen, Linden, Hängebirken, Pappeln, Weiden, Ahorne, Walnussbaum, Kiefern, Fichten, Tannen. Sowie verschiedene Obstbäume wie Apfelbaum, Birnenbaum, Kirschbaum, Pflaumenbaum, Quittenbaum.


Bäume als Futterpflanzen

Nur wenige der europäischen Bäume sind wirklich giftig, wie zum Beispiel die Europäische Eibe. Dagegen sind viele exotische Bäume giftig, welche teilweise auch in Europa wild vorkommen oder zumindest in Gärten häufig anzutreffen sind. Die meisten Bäume sind jedoch nicht ganz unproblematisch, da viele von ihnen eine Reihe von sekundären Pflanzenstoffe einlagern und sich durch Lignin und Zellulose schützen, die unter anderem auch die Verdaulichkeit herabsetzen und gegen Frassfeinde schützen.

Neben der Nutzung der Bäume als Bau- oder Brennholz spielten die Bäume insbesondere früher eine wichtige Rolle als Futterpflanze. Die Beerntung von (Laub)Bäumen zur Gewinnung des Laubes wird auch als schneiteln bezeichnet. Die umfassende Nutzung von Waldbäumen nicht nur als Brenn- und Bauholz, sondern auch deren Laub zu Speise- und Futterzwecken oder Produkte (z.B. Harze oder Baumsaft) als Medizin wird als Laubwirtschaft zusammengefasst.

Bäume in Europa

Nadelbäume:

Laubbäume:

Palmen

Palmenartig

  • Neuseeländische Keulenlilie (Cordyline australis)
  • Palmlilien (Yucca)

Weitere

  • Ginkgo (Ginkgo biloba)
  • Bananen (Musa, Ensete) - sind eigentlich Stauden

Siehe auch

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