Wiesen-Schachtelhalm (Equisetum pratense)

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Eignung als Futter
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===Eignung als Futter=== ===Eignung als Futter===
Prinzipiell ist Wiesen-Schachtelhalm verfütterbar. Er kann jedoch aufgrund des Inhaltsstoffes Thiaminase zu einem Thiaminmangel führen. Ein einmaliges Verfüttern ist nicht schädlich, das Zwingen zur Aufnahme großer Mengen von Schachtelhalm über einen mehrwöchigen Zeitraum kann jedoch zu erheblichen Mangelerscheinungen und irgendwann zum Tode führen. Es müssen also immer genügend geeignete Futtermittel bereitstehen, um ein Ausweichen auf anderes Futter zu ermöglichen. Bei Tierarten, welche viel Heu zu fressen bekommen, ist darauf zu achten, wenn ein Heu mit hohem Schachtelhalmgehalt verfüttert wird, daß dann auch ein Heu mit sehr geringem Schachtelhalmgehalt oder schachtelhalmfreies Heu zur Auswahl steht. Prinzipiell ist Wiesen-Schachtelhalm verfütterbar. Er kann jedoch aufgrund des Inhaltsstoffes Thiaminase zu einem Thiaminmangel führen. Ein einmaliges Verfüttern ist nicht schädlich, das Zwingen zur Aufnahme großer Mengen von Schachtelhalm über einen mehrwöchigen Zeitraum kann jedoch zu erheblichen Mangelerscheinungen und irgendwann zum Tode führen. Es müssen also immer genügend geeignete Futtermittel bereitstehen, um ein Ausweichen auf anderes Futter zu ermöglichen. Bei Tierarten, welche viel Heu zu fressen bekommen, ist darauf zu achten, wenn ein Heu mit hohem Schachtelhalmgehalt verfüttert wird, daß dann auch ein Heu mit sehr geringem Schachtelhalmgehalt oder schachtelhalmfreies Heu zur Auswahl steht.
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 +In Nordamerika wurden alle Teile des Wiesen-Schachtelhalms in geringen Mengen von einigen Indianerstämmen gegessen, sowohl roh, als auch gekocht.
==Literatur== ==Literatur==

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Der Wiesen-Schachtelhalm (Equisetum pratense) ist eine Art aus der Familie der Schachtelhalmgewächse (Equisetaceae).

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Vorkommen

Circumpolar

Eignung als Futter

Prinzipiell ist Wiesen-Schachtelhalm verfütterbar. Er kann jedoch aufgrund des Inhaltsstoffes Thiaminase zu einem Thiaminmangel führen. Ein einmaliges Verfüttern ist nicht schädlich, das Zwingen zur Aufnahme großer Mengen von Schachtelhalm über einen mehrwöchigen Zeitraum kann jedoch zu erheblichen Mangelerscheinungen und irgendwann zum Tode führen. Es müssen also immer genügend geeignete Futtermittel bereitstehen, um ein Ausweichen auf anderes Futter zu ermöglichen. Bei Tierarten, welche viel Heu zu fressen bekommen, ist darauf zu achten, wenn ein Heu mit hohem Schachtelhalmgehalt verfüttert wird, daß dann auch ein Heu mit sehr geringem Schachtelhalmgehalt oder schachtelhalmfreies Heu zur Auswahl steht.

In Nordamerika wurden alle Teile des Wiesen-Schachtelhalms in geringen Mengen von einigen Indianerstämmen gegessen, sowohl roh, als auch gekocht.

Literatur

Plants for a future (http://www.pfaf.org/database/plants.php?Equisetum+pratense)

Länge: cm
Breite: cm
Höhe:  cm
 
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