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Sozialleben - Wildnis vs. Gefangenschaft

 
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BeitragVerfasst am: 07.08.2007 15:57    Titel: Sozialleben - Wildnis vs. Gefangenschaft Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

da es mir doch schon öfters aufgefallen ist, wollte ich das hier mal thematisieren. Gerade bei solitär lebenden Tierarten wird öfters empfohlen die Tiere in Gruppen oder Paarweise zu halten. Damit wird quasi gebrochen, dass man sich möglichst an die Lebensweise der Tiere in der Wildnis anpassen will.
Auf der anderen Seite gibt es auch wieder Arten, die zwar in der Wildnis in grossen Gruppen gehalten werden, in Gefangenschaft aber dazu geraten wird, sie in kleinen Gruppen zu halten, u.s.w.

Das erstaunliche ist, dass es wirklich doch relativ viele Tiere betrifft. Ich hab mal versucht die Beispiele etwas zusammenzukriegen... diese sind allerdings ohne Gewähr auf Richtigkeit...

Beispiel Sandratten
In der Wildnis leben sie solitär, nur während der Aufzucht der Jungen gibt es gewissermassen ein Sozialleben unter den Jungen und gegenüber der Mutter. Die Tiere sollen, wenn sie sich in der Wildnis begegnen nicht gross aufeinander reagieren, bzw. einander aus dem Weg gehen. Bei der Paarung allerdings können die Weibchen mitunter ziemlich aggressiv auf das Männchen reagieren. Ganz anders in Gefangenschaft. Verschiedene Halter empfehlen die Haltung der Tiere in Gruppen oder zumindest zu zweit. Das geht offenbar in Gefangenschaft ganz gut.

Beispiel Weissbauchigel
Gerade letzthin hab ich was in der Rodentia darüber gelesen. Demzufolge sollen sie in der Wildnis solitär leben, in Gefangenschaft könne man sie aber gut auch in kleinen Gruppen halten.

Beispiel Rennmäuse
Hier haben wir das umgekehrte Phänomen. In der Wildnis leben die Rennmäuse in sehr grossen Gruppen, teils mit über 15 Mitgliedern. Die Reproduktion wird von einem Gründerweibchen, dem Gründermännchen und teils auch noch anderen Männchen benachbarter Gruppen sichergestellt. Andere Weibchen dürfen sich nicht fortpflanzen.
In der Gefangenschaft so hört man oft von Haltern, dass die Rennmäuse nicht in zu grossen Gruppen gehalten werden sollen, da es sonst zu instabilen Gruppen käme, u.a. wird auch vor Revierbildung gewarnt. Die ideale Gruppengrösse seien 2-3 Tiere.

Beispiel Goldhamster
In der Wildnis sind sie meines Wissens klare Einzelgänger und verhalten sich sehr aggressiv gegenüber anderen Tieren. Diese werden nicht geduldet. Bei der Haltung von Goldhamster unter seminatürlichen Bedingungen akzeptierte der dominante Goldhamster keine Artgenossen. Diese wurden am Bau von Gänge gehindert und wurden gejagt, so dass diese gestorben wären an dem Stress und der körperlichen Entkräftung, hätte niemand eingegriffen.
In der Gefangenschaft gibt es teilweise sozial ziemlich gut verträgliche Goldhamster, die man offenbar in kleineren Gruppen halten könne.
Allerdings muss ich hier anmerken, dass der grösste Teil wohl zu aggressiv ist, dass sich nur die Einzelhaltung anbietet.

Beispiel Zwerghamster (Phodopus Arten und Chinesischer Streifenhamster)
Phodopus-Arten leben in der Wildnis in kleinen Gruppen oder in Paaren. In der Gefangenschaft werden sie aber oft einzeln gehalten.
Beim Chinesischen Streifenhamster ist es noch komplizierter. Ich habe oft gelesen, dass er in der Wildnis solitär leben soll, allerdings wurde ich vor einer Weile mal mit der Aussage konfrontiert, dass sie in der Wildnis eben doch gesellig leben, entgegen der bisher verbreiteten Infos.
Ich bin allerdings bisher nicht dazu gekommen, diese Infos zu überprüfen

Wenn man all diese Beispiele betrachtet, da frage ich mich ehrlich, was zählt es eigentlich noch, dass man sich an die Lebensweise in der Wildnis halten soll? Offenbar ist es genau so falsch, sich nur auf solche Infos zu verlassen, wie diese geflissentlich zu ignorieren.

Was meint ihr dazu?
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8531
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 07.08.2007 15:59    Titel: Re: Sozialleben - Wildnis vs. Gefangenschaft Antworten mit Zitat

Uups... das war mein Post.
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4618
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BeitragVerfasst am: 08.08.2007 09:47    Titel: Re: Sozialleben - Wildnis vs. Gefangenschaft Antworten mit Zitat

Sandratten weiß ich zuwenig ...

Weißbauchigel leben zwar wie alle Insektenfresser mehr oder weniger solitär, allerdings nur, weil sie sehr weit wandern müssen, um ihre Nahrung zusammenzubekommen. Tatsächlich aber bilden sie in der Natur weiträumige soziale Netzwerke, wo mehrere Igel miteinander in Verbindung stehen. Sie sind also nicht wirklich solitär, man sieht sie nur selten beieinander, weil sie es sich schlichtweg nicht leisten können, gemeinsam zu jagen ... man kann hier genau wie bei Katzen, die auch solche weiträumigen Netzwerke bilden, den gleichen Kunstgriff anwenden, um ihnen die reizlose, beschäftigungslose, langweilige Gefangenschaftshaltung halbwegs erträglich zu machen - man hält sie mit einem oder mehreren Artgenossen zusammen. Genau wie bei Katzen kann es jedoch auch bei den Weißbauchigeln nach hinten losgehen, und man hat einen Tyrannen, der den anderen oder die anderen schlichtweg unterdrückt, so daß sie sich noch unwohler fühlen wie alleine - nur sieht man das den Weißbauchigeln noch weniger an, wie Katzen.
Die meisten Weißbauchigel in Gefangenschaft, wenn nicht sogar alle, zeigen extreme Verhaltensauffälligkeiten - angefangen davon, daß sie sich nicht mehr aus dem Käfig trauen bis hin zu immer wiederkehrenden Ticks, die bei wildlebenden Weißbauchigeln nicht zu beobachten sind. Sie eignen sich definitiv nicht für eine beengte Haltung im Wohnzimmer! Eine Haltung von Weißbauchigeln im Wohnzimmer kann nicht artgerecht sein!

Die kleinen Gruppen bei Rennmäusen gelten nur für die domestizierte Form, zu meiner Zeit wurden noch Gruppen von 5 - 10 Tieren als ideal für Rennmäuse angesehen, genau wie nun für die wilde Form! Die Paarhaltung praktizierte man eigentlich nur am Anfang als Gründerpopulation, um sich größere, stabile Gruppen aufzubauen oder aber weil man schlichtweg nicht den Platz für mehr wie zwei Tiere hatte.
Wir haben es hier also mit einem Domestikationsmerkmal zu tun!

Die gesamte heute existierende Goldhamsterpopulation in Gefangenschaft geht auf nur eine Handvoll Tiere zurück, sie wurden aufgrund ihrer Fruchtbarkeit von Anfang an in Gruppen als Labortiere gehalten zu einer Zeit, da war von artgerechter Tierhaltung noch gar nicht die Rede.
Wir haben es hier also mit einer stark auf soziale Haltung gezüchteten Haustierart zu tun.
Dazu kommt, die wenigsten Goldhamster werden artgerecht gehalten, es ist nachgewiesen, daß sie bei unter 1qm Auslauffläche und unter 60cm Buddeltiefe deutliche Stereotypien zeigen. Schau mal auf die Empfehlungen vom Tierschutz ...

Zwerghamster ist noch mal ein ganz eigenes Thema - sie bilden sehr komplexe Gruppen, die über große Gebiete verstreut sind und wo das Zusammenleben zudem auch noch jahreszeitlich starken Schwankungen ausgesetzt ist. Wenn du diese Tiere artgerecht unterbringen willst, bleibt dir nix weiter übrig, wie sie in riesigen Ausläufen von einigen 100qm zu mehreren beiderlei Geschlechts zu halten. Nur in solchen Ausläufen sind sie in der Lage, die jahreszeitlichen Veränderungen ihrer Gruppenstruktur und ihre gesamte Kommunikation voll auszuleben - die Haltung in kleinen Behältnissen läßt deshalb auch nur die Einzelhaltung zu, wenn man nicht früher oder später sich tödlich prügelnde Hamster haben will.
Eine artgerechte Haltung von Zwerghamstern ist im Wohnzimmer nicht möglich!

Da im Grunde genommen für alle diese Tierarten schonmal eine artgerechte Tierhaltung in der Wohnung nicht möglich ist, muß man sie eben so halten, daß sie sich nicht gegenseitig zerfleischen oder aber so, daß sie so viel abwechslung wie möglich haben. Mit artgerechter Haltung hat das alles jedoch genauso wenig zu tun wie die Haltung von Kaninchen in Buchten, die dann natürlich auch einzeln gehalten werden müssen, da sie sich in den engen Buchten nicht vertragen würden, die Haltung von Rindern in Laufställen, wo ihnen die Hörner abgenommen werden müssen, damit sie sich unter diesen beengten Verhältnissen nicht gegenseitig zu Tode kämpfen, die Haltung von Sauen in Sauenständen, wo den Ferkeln Milchzähne und Schwänze abgenommen werden müssen, damit sie sich und die Sau nicht verletzen oder die Haltung von Hühnern in Käfigen und in Bodenhaltung, wo den Hühnern die Oberschnäbel kupiert werden, damit sie sich nicht gegenseitig totpicken ...

Was wunderst du dich denn da noch?
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8531
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BeitragVerfasst am: 08.08.2007 16:58    Titel: Re: Sozialleben - Wildnis vs. Gefangenschaft Antworten mit Zitat

Nun, aber trotzdem kann man sich doch fragen, wie sinnvoll ist es? Gerade z.B. bei den Rennmäusen, wäre es da vielleicht doch gescheiter, wenn man die aussterben lassen würde in Gefangenschaft? Oder soll man das als Domestikationsmerkmal ansehen und sich sagen, nunja, dann halten wir sie jetzt eben in kleinen Gruppen?

Bei den Goldhamstern ist es dagegen die umgekehrte Entwicklung... wobei was du ansprichst bezüglich Einstreutiefe, das wäre vielleicht wirklich eine bedeutendere Sache. Vielfach werden nicht mal diesen Haltungsanforderungen Rechnung getragen. Dabei hat die Uni Bern bzw. Vetsuisse mit ihren Versuchen an Hamstern einen aufschlussreichen Teil zur artgerechten Hamsterhaltung beigetragen.

Zwerghamster... auf welche beziehst du dich da? Phodopus-Arten?

Zitat:
Mit artgerechter Haltung hat das alles jedoch genauso wenig zu tun wie die Haltung von Kaninchen in Buchten, die dann natürlich auch einzeln gehalten werden müssen, da sie sich in den engen Buchten nicht vertragen würden

Nur mal ne kleine Zwischenfrage, meinst du, es ist sinnvoller 3-4 Kaninchen auf 5 qm Grundfläche zu halten, als Degus, Hamster, Rennmäuse und Co. unter typischen Heimtierhaltungsbedingungen? Man kann die doch letztlich genau so wenig artgerecht halten, wenn man ihnen nicht draussen ein grosses Freilaufgehege bieten kann, oder?
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BeitragVerfasst am: 08.08.2007 17:45    Titel: Re: Sozialleben - Wildnis vs. Gefangenschaft Antworten mit Zitat

Es setzt sich im Heimtierhaltungsbereich bei den Kaninchen eine Mindestforderung von 2qm pro Kaninchen und mind. zwei Kaninchen durch ... immer mehr Kaninchenhalter gehen dazu über, ihre Kaninchen frei in der Wohnung zu halten, was für die Kaninchen weitaus mehr Platz und Abwechslung bringt wie nur 5qm auf 3 - 4 Kaninchen ... warum also sollte ich eine solch enge Kaninchenhaltung für sinnvoller halten, wie eine vergleichbare Goldhamsterhaltung mit Buddeloption, aber nur einem halben Quadratmeter Bodenfläche?

Wenn tatsächlich die Tierhaltung artgerecht sein kann, brauchst du tatsächlich für Kaninchen draußen einen Freilauf von wenigstens 400qm pro Gruppe ... kann selbst ich nur zeitweise bieten, aber ich komme ja auch nicht damit, daß ich meine Kaninchen artgerecht halte ...
Meerschweinchen bräuchten mind. 20qm pro Gruppe, einige Gruppen brauchen eindeutig mehr Platz - na gut, hier könnte man meine Meerschweinchenhaltung als artgerecht durchgehen lassen, wenn man geflissentlich übersieht, daß die Viechers immer noch keine artgerechten Unterschlüpfe haben ...

Was die Zwerghamster angeht - es geht hier eigentlich um alle Hamster, nicht nur um die Phodopus-Arten ... es gibt keinen Hamster, den man artgerecht in der Wohnung halten kann, sie alle brauchen viel zuviel Platz, Wettereinflüsse und die Möglichkeit, Futter zu suchen und zu sammeln ... Futternapf ist für die Hamster so ziemlich das Bescheuertste, was man ihnen antun kann, daran sind sie nicht angepaßt.
Die Phodopus-Arten zeigen nur das saisonal gesteuerte Gruppenzusammenleben noch am deutlichsten, jedoch sollte selbst der nun wirklich extreme Einzelgänger Feldhamster seinerseits die gleichen weiträumigen sozialen Netze aufbauen wie die Zwerghamster. Schon alleine das Werbeverhalten der Feldhamstermännchen ist sehr komplex und kann keinesfalls in Gefangenschaft ausgelebt werden - beim Goldhamster dürfte es ähnlich sein.

Das Aussterben lassen irgendwelcher etablierten Haustierarten ist schon alleine obsolet, weil es etwa so utopisch ist, wie die Sonne zu besiedeln ... solange unsere Gesellschaft existiert, werden diese Tierarten gesammelt und gehalten. Du kannst mir genausowenig meine Tiere wegnehmen, trotzdem ich mir bewußt bin, daß ich sie mom nicht artgerecht untergebracht habe, wie du anderen verbieten kannst, domestizierte Rennmäuse zu halten und zu vermehren.
Was man aber tun kann, ist es, die Halterkreise einzuschränken, zum Beispiel über das Verbot, Tiere über Tierläden zu verkaufen ... wenn nur noch interessierte Menschen Tiere halten, ist es sehr viel leichter, die Mindestanforderungen pro Tierart hochzuschrauben. Man sieht das sehr schön an der Haltung europäischer Tiere - Eichhörnchen werden artgerecht gehalten ... von der Gatterhaltung von Rehwild nehmen immer mehr Wildtierhalter Abstand, Rehwild wird immer mehr nur noch als Parkwild und als Jagdwild gehalten ... alles Tiere, die man nicht unbedingt an der nächsten Straßenecke mal so nebenbei zwischen Aldi und Walmart kaufen kann.
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