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Düngen mit Abfallprodukten aus dem Haushalt

 
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8531
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 11.07.2015 13:43    Titel: Düngen mit Abfallprodukten aus dem Haushalt Antworten mit Zitat

Vor einiger Zeit gab es in der Zeitung einen Beitrag zum Thema. Da mich die Sache auch interessiert, dachte ich, dass ich es aufschreibe, denn es hat durchaus ein paar interessante Themen und Ideen dabei... anderes ist wiederum bekannt:

Düngen mit Kaffee und Kalk / Düngen mit Abfallprodukten aus dem Haushalt

- Beliebtester Dünger ist Kaffeesatz
- Satz von schwarzem oder grünem Tee wirkt schwächer als Kaffeesatz:
"Hier legt man gebrauchte Teebeutel für ein paar Stunden ins Giesswasser. Ein Schuss abgestandenes Bier kann Pflanzen ebenfalls helfen, besser zu spriessen"
- Speziell Nelken mögen "ein verdünntes Gläschen Limonade"
- Zermahlene Eierschalen -> Kalklieferant, jedoch nicht alle Pflanzen mögen Kalk
- Fein geschnittene Bananenschalen sollen Rosen im Garten beim Blühen helfen
- Holzasche aus Cheminée oder Grill steigert Wachstum [logisch, ist doch die Asche hauptsächlich Mineralstoffe], sie sei reich an Kali

Grundsatz: "Niemals Küchenabfälle verwenden, es nicht übertreiben und notfalls wieder Kaufdünger nehmen"

Meine Anmerkung zum Grundsatz: Der Grundsatz ist falsch Wink. Man kann Küchenabfälle in die Erde einarbeiten, jedoch nicht alle Pflanzen vertragen es gleich gut. Tomaten beispielsweise wachsen sehr gut, auch Kürbisse und andere robuste, stark zehrende Pflanzen.
Bei vielen Pflanzen ist jedoch der Ansatz richtig, dass man es nicht übertreiben sollte und was den Kaufdünger angeht, auch den kann man überdosieren und falsch anwenden. Wer Nager im Haus hat, nimmt lieber deren Kot. Gerade Meerschweinchen oder Degus sind gute Düngerlieferanten. Für empfindliche Pflanzen empfielt es sich, auch diesen Dünger erst vorzukompostieren oder ihn eine Wurmkiste durchlaufen zu lassen.

Quelle:

"Düngen mit Kaffee und Kalk" (Autor: bic), Blick am Abend, Freitag 26. Juni 2015, S. 23.
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4618
Wohnort: Runkel

BeitragVerfasst am: 11.07.2015 22:16    Titel: Re: Düngen mit Abfallprodukten aus dem Haushalt Antworten mit Zitat

Bei Paprika funktioniert der Chinchillakot und Kaffeesatzansatz nicht ... es ist zuwenig Eisen enthalten, sobald das Eisen aufgebraucht ist, werden die Paprikapflanzen krank, bekommen weiße Ränder und weiße Flecken und wachsen nicht mehr.

Nun bin ich auf der Suche nach einem naturnahem Eisendünger.
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8531
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 12.07.2015 16:09    Titel: Re: Düngen mit Abfallprodukten aus dem Haushalt Antworten mit Zitat

Danke, das ist auch etwas das mich momentan gerade beschäftigt.
Was ich schon gehört habe, was man früher machte: rostige Nägel zu den Pflanzen tun... soll angeblich helfen. Eisen in Form von Eisenoxid wäre insofern eine natürliche Form, in der Eisen in der Natur vorkommt.
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