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Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen

 
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 06.04.2015 22:08    Titel: Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen Antworten mit Zitat

Hallo,

seit einiger Zeit versuche ich, Feldhasen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Das ist nicht ganz einfach, weil sich das Revier- und Fluchtverhalten zu dem von Wildkaninchen deutlich unterscheidet. Feldhasen haben im Gegensatz zu Wildkaninchen ein Revier, welches sich in Quadratkilometern bemisst. Wenn ein Feldhase gestört wird, flüchtet der nicht ein paar Meter unter eine Hecke oder in den nächsten Bau, sondern ein paar hundert Meter... Das macht es schwer, ihnen zu folgen. Wie auch immer, anbei ein paar Impressionen meiner Versuche...

Normalerweise sind Feldahsen Einzelgänger, man trifft sie aber durchaus auch in Gesellschaft an


Dann kann es aber recht schnell zu Streitigkeiten kommen




Die schwarzen Ohrspitzen sind ein Unterscheidungsmerkmal zu Wildkaninchen (neben vielen anderen)


Nur so...


Die Nahrung und Fressweise von Wildkaninchen vs. Feldhase ist nahezu gleich


Nur so...


freundliche Grüße,
Andreas
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davX
Team


Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8531
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 07.04.2015 12:55    Titel: Re: Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen Antworten mit Zitat

Es sind echt tolle Fotos! Das eine oder andere Foto kommt mir bekannt vor (von Google+) Wink.

Hast du die Fotos auch bei dir an der Murg gemacht?
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 07.04.2015 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, eines der Bilder, auf dem sich zwei Jungtiere zoffen, habe ich auf Google+ eingestellt.

Der Ort, wo die Bilder entstanden, liegt in der Nähe der Murg - Luftlinie ca. 5 km. Das ist ein Gebiet, welches zum Teil aus Streuobstwiesen und kleinen, bewirtschafteten Flächen besteht (Weizen, Mais, Heuwiesen). Es ist sehr schön dort, die Flächen sind teilweise durch Busch-/Heckenreihen voneinander getrennt und wechseln zwischen Wiesen, kleinen Feldern und dichteren Baumbeständen. Es ist nicht so wie in Norddeutschland, wo riesige Flächen ohne Baum und Strauch existieren.

Gerade die Hecken und kleinen Wäldchen sind ideale Versteckmöglichkeiten für Rehe, Hasen, Fasane und Rebhühner. Wildkaninchen habe ich hier noch nicht entdeckt, vermutlich sind die Böden zu schwer. Nicht gerade das, was sie für ihre Baue brauchen. Wenn man bei Sonnenaufgang über die bereiften Wiesen läuft, ist das wunderschön und man sieht sehr viel Tiere, die sich tagsüber verstecken. Leider sind sie halt sehr scheu... Smile

freundliche Grüße,
Andreas
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Murx Pickwick
Quoten-Kobold


Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4618
Wohnort: Runkel

BeitragVerfasst am: 08.04.2015 17:55    Titel: Re: Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen Antworten mit Zitat

Im Westerwald an der Grenze zu Hessen sind die Feldhasen relativ zutraulich, sie kommen teilweise, wenn ich ruhig sitzenbleibe, bis auf wenige Meter an mich heran.
Besonders "frech" sind sie im Frühjahr bei den Paarungsspielen - da vergessen sie alles und achten nicht mal mehr auf Hunde ... trotzdem sie normalerweise eine sehr hohe Fluchtdistanz gegenüber dem vierbeinigen Freund des Menschen zeigen.
Auffällig finde ich hierbei, daß es vornehmlich die älteren Feldhasen sind, die so wenig scheu sind - die Youngsters dagegen kommen selten auf weniger wie 50m an einen heran, sobald sie die Sasse verlassen. Es scheint sich also ein erlerntes Verhalten zu sein, da sie hier nicht bejagt werden.

Auch hier wieder:
Lehmiger Boden, der es den Wildkaninchen fast unmöglich macht, sich hier zu halten, Streuobstwiesen, Pferdeweiden und zudem noch Altbestände an Hecken und Bäumen einer Baumschule, die vor ein paar Jahren viel Land aufgeben mußte. Auf hessischer Seite, wo es vielmehr riesige Felder ohne Baum und Strauch gibt, sieht man fast nie Feldhasen. Die Deckung und auch die abwechslungsreiche Kräuternahrung fehlt.
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Marx ist die Theorie
Murx ist die Praxis!

Ich habe es endlich amtlich (Mitgliedsausweis der Piratenpartei):
"Der Besitzer dieses Dokumentes ist berechtigt, sich seines Verstandes zu bedienen, Informationen zu produzieren, replizieren und konsumieren, sich frei und ohne Kontrolle zu entfalten in Privatsphäre und Öffentlichkeit.

Behinderung dieser Rechte wird geahndet durch die Piratenpartei Deutschland"
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 11.04.2015 22:07    Titel: Re: Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen Antworten mit Zitat

Murx Pickwick hat Folgendes geschrieben:
Auffällig finde ich hierbei, daß es vornehmlich die älteren Feldhasen sind, die so wenig scheu sind - die Youngsters dagegen kommen selten auf weniger wie 50m an einen heran, sobald sie die Sasse verlassen. Es scheint sich also ein erlerntes Verhalten zu sein, da sie hier nicht bejagt werden.


Scheint im direkten Gegensatz zu dem zu stehen, was ich bei Wildkanichen beobachte: da sind es eher die Jungtiere, die, aus meiner Sicht, weniger scheu sind und häufig vor den Alttieren erscheinen und auch länger bleiben, wenn Gefahr droht. Hat also bei denen wohl nicht zwingend mit Erlernen zu tun, sondern eher mit "jugendlichem Leichtsinn".

Bei Feldhasen fehlt mir (noch) ein Beurteilungsvermögen, weil ich erst seit relativ kurzer Zeit versuche, sie gezielt zu beobachten. Es ist halt sehr mühselig...

freundliche Grüße,
Andreas
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Murx Pickwick
Quoten-Kobold


Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4618
Wohnort: Runkel

BeitragVerfasst am: 12.04.2015 07:11    Titel: Re: Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen Antworten mit Zitat

Kann ich für Wildkaninchen (und auch für meine Weidekaninchen damals) voll bestätigen ...
Um alte Wildkaninchen dazu zu bringen, näher heranzukommen, braucht es schon sehr viel Sitzfleisch.
Andererseits unterscheiden die Alten deutlich mehr zwischen potentieller Gefahr und täglich auftauchendem Beiwerk a la Schafherde oder täglich zur gleichen Uhrzeit auftauchendem Spaziergänger. Feldhasen dagegen hab ich bislang noch nicht zwischen Schafen weiden sehen, die mögen sowas überhaupt nicht.
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DaLo
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 05.04.2006
Beiträge: 210

BeitragVerfasst am: 12.04.2015 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für diese tollen Fotos.
Bei uns sehe ich in den Morgenstunden regelmäßig Feldhasen in weiter Entfernung. Sobald diese einen bemerken - und da können gut und gerne noch 100, 200 Meter dazwischen liegen - geben sie bereits Fersengeld.

Gruß, Dagmar
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Wildkaninchen
Freak


Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 367

BeitragVerfasst am: 12.04.2015 15:51    Titel: Re: Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen Antworten mit Zitat

Andreas hat Folgendes geschrieben:




Wahnsinn! Was für ein Sprung! Shocked
Im direkten Vergleich sieht man erst, was für eine Kraft da dahinter steckt.

meuspath hat Folgendes geschrieben:



Wirklich tolle Fotos, Andreas! Vielen Dank dafür! Zustimmen
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Theodor Fontane
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davX
Team


Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8531
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 12.04.2015 16:18    Titel: Re: Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen Antworten mit Zitat

Toller Vergleich mit den Sprungfotos! Zustimmen
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Andreas
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Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 05.06.2015 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zwei Hasen im Schatten auf einer Wiese. Strikte Einzelgänger gibt es hier selten, genaugenommen kenne ich nur einen. Der ist aber schon deutlich älter als die beiden Kollegen:



Hase beim Fressen von Gras



Der verleibt sich ein Löwenzahnblatt ein...



Auffallend sind die extrem großen, langen Ohren.



freundliche Grüße,
Andreas
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Murx Pickwick
Quoten-Kobold


Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4618
Wohnort: Runkel

BeitragVerfasst am: 06.06.2015 11:19    Titel: Re: Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen Antworten mit Zitat

Feldhasen sind halt echte Einzelgänger, genau wie Igel ... sie interagieren miteinander fast nur in der Paarungszeit und die Häsin bei der Aufzucht der Jungen mit ihren Jungen.
Revierbildung ist kaum ausgeprägt, es gibt teilweise Riesenansammlungen von Feldhasen, wenn die Futtergrundlage paßt.

Das Paarungsverhalten ist darauf ausgelegt, der Häsin die Angst vor der eigenen Art zu nehmen ... die Häsin sendet Duftstoffe aus, wenn sie soweit ist, was die Herren der Schöpfung mobilisiert, die wiederum die Häsin in wilder Jagd hetzen. Wenn es noch genügend Feldhasen in der Gegend gibt, sind es stets mehrere Rammler, welche die Häsin verfolgen. Die Häsin dreht sich immer wieder um und versucht, das stärkere Geschlecht zu vertreiben - worauf die Rammler wiederum sich genötigt fühlen, über die Häsin drüberwegzuspringen oder andere Verrenkungen zu machen. Es geht für die Rammler darum, die Häsin immer häufiger zu berühren - damit sie sich an die Berührungen gewöhnt und endlich willig stehenbleibt.
Meist ist es dann der Stärkste und/oder Älteste der Verfolger, welche sich dann vergnügen darf, der Rest der Rammler überläßt ihm kampflos den Vortritt.

Auch das hat gewisse Parallelen zu den Igeln ... auch hier sinds oft mehrere Igelherren, welche dem brünstigen Weibe folgen ... und auch hier gibt es längere Verfolgungen, bis die Dame sich nicht mehr ziehrt - immer wieder unterbrochen von der Dame, die halt die Verfolger anzickt. Allerdings geht das bei Igeln sehr gemächlich zu, nicht zu vergleichen mit den wilden Hasenjagden.

Revierbildende Arten, wie beispielsweise Hamster, die ja auch als Einzelgänger gelten, zeigen deutlich mehr innerartliche Interaktionen (und keinesfalls nur aggressiver Art, im Gegenteil, selbst Feldhamster und Goldhamster groomen sich außerhalb der Paarungszeit mit Reviernachbarn, mit denen sie sich verstehen), wie bei Feldhasen und Igeln, die einfach so nebeneinander her leben.
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Beiträge: 8531
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 07.06.2015 00:11    Titel: Re: Feldhase (Lepus europaeus) - Beobachtungen Antworten mit Zitat

Ich bin echt erstaunt, wie nahe du an die Hasen ran kommst. Von der Qualität hast du dich dieses Mal echt selbst übertroffen... die Bilder werden ja von Mal zu Mal besser... vorallem die letzten zwei Fotos... besser könnte man das fast nicht machen.
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Andreas
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Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 07.06.2015 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für das Lob! Das Problem ist, erst einmal die Hasen zu finden. Da ich schon seit Jahren in der Gegend regelmäßig Gras sammle, kenne ich einige, potentielle Wiesen, auf denen man höchstwahrscheinlich Erfolg haben könnte. Die Hasen hier sind sehr scheu, wenn man aufrecht durch die Gegend latscht, ducken die sich in die Wiese und man übersieht sie sehr leicht. Die zwei Hasen waren ungefähr 150m entfernt, als ich sie sah.

Dann begann die eigentliche "Arbeit": ich habe mich in die Hocke begeben und bin wie eine Ente watschelnd von Baum zu Baum gezogen, immer den jeweiligen Baumstamm als Deckung nutzend. Es war sehr heiß und unzählige Mücken und Bremsen umschwirrten mich. Da ich Held mit kurzer Hose und T-Shirt losgezogen bin, kann man sich das körperliche Ergebnis sicher vorstellen. Man kann sie ja nicht erschlagen, weil jede schnelle, hastige Bewegung von den Hasen sofort registriert wird. Die Stämme der Bäume sind leider nicht sehr dick...

Schließlich war ich auf ca. 15-20m Entfernung an den Hasen dran. Hinter einem Baum in der Hocke. Zwischendurch machten die dann noch ein kleines, halbstündiges Nickerchen, welches ich ihnen natürlich gönnte. Die Zeit des Wartens verbrachte ich damit, mir Schimpfwörter für mich auszudenken, weil ich relativ ungeschützt in die größte Ansammlung stechenden Ungeziefers gewatschelt bin, die es in Deutschland um die Zeit gab. Die Viecher hatte wiederum genügend Zeit, sich an mir die leckersten Körperstellen für ihren Blutrausch auszusuchen. Da waren bestimmt irgendwelche Mutanten dabei, den Flatschen nach zu urteilen. Wie auch immer, am Ende sind ein paar gute Bilder herausgekommen.

Am nächsten Tag bin ich in der Firma kaum die Treppen hochgekommen, so einen Muskelkater hatte ich in den Oberschenkeln. Echt krass.

Also: man braucht nur "etwas" Geduld und im Sommer eine gewisse Toleranz gegen diverses Viehzeug, dann klappt das. Ach ja, und einen kleinen Treffer im Kopf braucht's wahrscheinlich auch noch, um sowas auf sich zu nehmen... Wink

freundliche Grüße,
Andreas
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alexandra36
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 12.02.2011
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: 08.06.2015 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

Tolle Bilder! Smile

Bei uns (nördliches Niederösterreich) gibt es viele Feldhasen, teilweise wimmelt es hier nur so und ich sage immer, das ich bezweifle, das Feldhasen Einzelgänger sind, alleine sehe ich die sehr selten, meist sind sie in Gruppen unterwegs. Unlängst sah ich eine Gruppe von geschätzt 50 Tieren, das war ein toller Anblick! Cool
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