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Zusammenhang: Knollengemüse und Hefen?
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Una
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 24.10.2011
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 11:29    Titel: Re: Zusammenhang: Knollengemüse und Hefen? Antworten mit Zitat

Andreas hat Folgendes geschrieben:
Das Dilemma ist, dass Kaninchen oft nur die Wahl zwischen Heu und Gemüse haben. Wenn ihnen Gemüse ad libitum zur Verfügung steht, werden sie sich wohl dafür entscheiden, weil es energiereich und gut verdaulich ist - zu gut.


Wäre es dann nicht sinnvoller, solchen Kaninchen, die leider niemals Wiese bekommen, das Gemüse zu rationieren und nicht ad libitum anzubieten, sodass auch noch Heu gefressen wird, dann müsste man doch irgendwie so eine Art Ausgleich schaffen können, wenn zusätzlich noch Strukturfutter angeboten wird:

Gemüse = energiereich und zu gut verdaulich
Heu = energiearm und schlecht verdaulich
Strukturfutter = Versorgung mit Vitaminen und Co.

In dieser Kombination müsste das doch ein "einigermaßen" annehmbarer Mittelweg sein, vorrausgesetzt das Frischfutter besteht nicht nur aus 100g/kgKG, sondern aus soviel, dass genügend Flüssigkeit aufgenommen wird.
_________________
LG Una
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Una,

das, was Du da aufstellst, ist so etwas wie eine "Milchmädchenrechnung". Wink Das ist nicht böse gemeint. Sicher könnte man für dieses Problem versuchen, einen Mittelweg zu finden. Genaugenommen werden schon seit zig von Jahren Mittelwege gesucht, vermeintlich gefunden und angewendet. Das Ergebnis kann man in den Krankenstationen der Foren bewundern oder direkt im Wartezimmer beim Tierarzt.

Du darfst nicht vergessen, dass wir hier nur über ein Problem von Hunderten sprechen, welches sich durch alternative Ernährungsmethoden von Tieren ergibt. Der Fehler, der immer wieder begangen wird, ist das Betrachten eines einzelnen Problems. Dann wird versucht, dieses Problem zu lösen, indem man irgendwas ändert, aber auch nur wieder mit Alternativen. Damit läd man sich zwangsläufig ein anderes Problem auf den Hals, was man vielleicht vorher nicht hatte, aber durch die "Lösung" des vorhandenen herbeigeschafft wurde.

Ich sage oft, das für ein Kaninchen Gemüse nichts weiter als buntes Wasser ist. Es hat zu wenig Proteine, Fette, Vitamine, Fasern, sekundäre Pflanzenstoffe usw. (im Vergleich zur arttypischen Nahrung). Damit lässt sich eine gewisse Notzeit (Winter) überbrücken, aber es nicht für eine lebenslange Ernährung geeignet. Heu wiederum hat zu viel schlecht verdauliche Fasern, zu wenig (verdauliche) Proteine, Energie und Wasser und daraus resltierend zu wenig Volumen. Beide Futtermittel haben also Riesennachteile gegenüber der arttypischen Nahrung - wenn Du jetzt einen Teil davon reduzierst, was soll dann besser werden? 1 Nachteil + 1 Nachteil = 2 Nachteile, ob nun ad libitum oder rationiert. Das bisschen Trockenfutter rettet da auch nichts, weil es seinerseits Nachteile hat.

- Zahnfehler
- Durchfälle
- Schnupfen
- Kokzidiose
- Encephalitozoonose
- Mukoide Enteropathie
- Blasen-/Nierensteine
- Aufblähungen
- Abszesse
...

Das sind nur einige von mittlerweile vielen, typischen Krankheiten von Hauskaninchen. Versuche mal, für jede einen Mittelweg aus Heu, Gemüse und Trockenfutter zu finden und daraus dann ein Konzept, dass diese Krankheiten verhindert. Du wirst scheitern. Wink
Klar kommen manche Kaninchen mit Mittelwegen zurecht. Die Mehrheit wird aber krank, weil der Organismus auf Dauer mit Mangel nicht zurecht kommt.

Die Darstellung von mir mit den Fasern in Gemüse sollte lediglich zeigen, wie Durchfälle bzw. Hefen durch zuviel Gemüse erklärt werden können, mehr nicht.

In diesem Forum wurden vor einiger Zeit mal Mythen rund um die Ernährung und Haltung von Heimtieren beleuchtet. Wie viele mittlerweile wissen, wurde diese Idee benutzt und vor kurzem in der Rodentia veröffentlicht (leider ohne den Verweis auf Degupedia als die ursprüngliche Quelle dieser Idee). Da konnte man dann u. a. folgendes lesen:
"Gemüse in großer Menge ermöglicht dem Kaninchen, sich herauszusuchen, was sie tatsächlich benötigen, und birgt keinerlei Gefahren."
Quelle: Schillinger, V. (2011): Mythen in der Kaninchenernährung Teil 2. Rodentia 02. 35-37.

Tja - mit dieser Aussage wurde quasi ein neuer Mythos geschaffen. Laughing
Es ist natürlich Unsinn anzunehmen, dass Kaninchen aus Gemüse heraussuchen könnten, was sie brauchen, denn das würde ja voraussetzen, das im Gemüse überhaupt erst einmal alles enthalten sein müsste, was sie benötigen. Ist es aber nicht, genauso wenig wie in Heu. Ist schon irgendwie witzig: ein neuer Mythos ersetzt einen alten... Laughing

herzliche Grüße,
Andreas
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Una
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 24.10.2011
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deine ausführliche Antwort, ich hab`s mir schon gedacht, dass das eigentlich nicht ausreichend ist.
Es gibt also keinen vernünftigen Weg, Kaninchen ein Leben lang komplett ohne Wiese "einigermaßen ausgewogen" zu ernähren.
Somit müsste man von einer Kaninchenhaltung absehen, wenn man nicht die Möglichkeit (wenigstens im Sommer) zur Wiesenfütterung hat.
_________________
LG Una
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Una,

Deine Schlussfolgerung ist völlig korrekt.

Man könnte auch sagen, dass Kaninchen Wiese kaufen würden, wenn sie denn könnten Wink

Es ist wesentlich einfacher, Allesfresser zu ernähren, als Nahrungsspezialisten wie Kaninchen.

herzliche Grüße,
Andreas
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Una
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 24.10.2011
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Andreas hat Folgendes geschrieben:
Es ist wesentlich einfacher, Allesfresser zu ernähren, als Nahrungsspezialisten wie Kaninchen.

herzliche Grüße,
Andreas


Das hab ich mittlerweile auch festgestellt, nur war mir das bisher nie so richtig klar, weil ich meine Kaninchen schon immer im Sommer mit Wiese ernährt habe, aber nicht, weil ich da Ahnung von Ernährung hatte, sondern weil Kaninchen einfach in den Garten gehören. Sie konnten tagsüber selbst im Unkraut-verschandelten Garten fressen und zusätzlich habe ich noch gepflückt, wenn auch vor 29 Jahren die Auswahl noch nicht so groß war, da kannte ich nur Löwenzahn, aber das restliche Unkraut wuchs eh im Garten.
_________________
LG Una
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buki
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 18.03.2011
Beiträge: 44
Wohnort: Nahe Heidelberg

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wow, super! Vielen, vielen Dank für die Aufstellung und deine ganze Mühe! Das ist wirklich eine sehr hilfreiche Aufschlüsselung.

Wenn ein Kaninchen niemals Wiese bekommt, wird die Fütterung immer ein Kompromiss bleiben. Dafür ist die natürliche Nahrung in ihrer Zusammensetzung schlicht zu einzigartig. Aber wenn es schon etwas sein muss, das man kaufen kann, sind m.E. neben Möhre & Co. v.a. Küchenkräuter und Gemüsegrün an Frischfutter keine schlechte Wahl. Da wäre halt auch die Frage, wieviel ein Halter ausgeben kann und mag. Und wieviele Supermärkte er bereit ist, dafür abzuklappern. Da das Angebot an Sorten hier verhältnismäßig limitiert ist, würden für mich zusätzlich u.a. auch getrocknete Kräuter, Blüten und Blätter Sinn machen.
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

Una hat Folgendes geschrieben:
...sondern weil Kaninchen einfach in den Garten gehören.


Ich liebe Dich... Wink
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Una
Lästermaul


Anmeldungsdatum: 24.10.2011
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Andreas hat Folgendes geschrieben:
Una hat Folgendes geschrieben:
...sondern weil Kaninchen einfach in den Garten gehören.


Ich liebe Dich... Wink


Ich dich auch. Laughing

Das ist halt so, wenn man auf dem Land aufwächst und nicht in der Großstadt, dann gehören Kaninchen in den Garten und nicht in die Wohnung (hätte ja zuviel gestunken).
_________________
LG Una
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

buki hat Folgendes geschrieben:
Aber wenn es schon etwas sein muss, das man kaufen kann, sind m.E. neben Möhre & Co. v.a. Küchenkräuter und Gemüsegrün an Frischfutter keine schlechte Wahl. Da wäre halt auch die Frage, wieviel ein Halter ausgeben kann und mag.


Hallo Simone,
das mit den Küchenkräutern ist so eine Sache, weil es sich dabei meistens um Gewürzkräuter handelt. Die enthalten ihrem Zweck entsprechend z. B. große Mengen an ätherischen Ölen. Klar fressen Kaninchen gern und lieber Petersilie als Heu, aber der Geschmack ist schon sehr special.

Was ich immer wieder empfehle ist: sammelt doch einfach Gras. Das ist die Hauptnahrung der Kaninchen - prozentual gesehen. Das gibt es auch im Winter. Selbst wenn es Scheiße aussieht, kann man doch die Tiere entscheiden lassen, ob sie es fressen wollen, oder nicht. Aber es würde einen Teil der alternativen Nahrung ersetzen. Gras gibt es überall. Wenn ich sehe, was unsere Tiere so auf der Wiese fressen und dafür jedes Gemüse liegen lassen - das würde jedem tierschützenden, auf Reinlichkeit und Hygiene bedachten Kaninchenhalter das Blut in den Adern gefrieren lassen... Wink

herzliche Grüße,
Andreas
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buki
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 18.03.2011
Beiträge: 44
Wohnort: Nahe Heidelberg

BeitragVerfasst am: 02.03.2012 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, da kann und mag ich dir nicht widersprechen Smile

Interessehalber (das Ursprungsthema dürfte ja bereits geklärt sein): Weshalb siehst du bei den Küchenkräutern gerade in den ätherischen Ölen o.ä. ein Problem? Ich frage, weil...

Zitat:
Beinahe die Hälfte der gefressenen Pflanzenarten waren Heilpflanzen oder ölhaltig, aromatisch, bitter, usw. sei besonders auf Chenopodium album hingewiesen, dessen Öle eine wurmtötende Wirkung haben. Insgesamt sind 46 % der Pflanzenarten, die in der Tabelle angeführt sind, Heil-und Gift-, bzw. ölhaltige und bittere Pflanzen. Ähnliches hat auch DANlLOV (The principal food-plants of the game. Zoo1. Journal Moskau, 37, 1205-1213, 1958) bei einer Analyse der Nährpflanzen des Wildes gefunden und gibt den Anteil der erwähnten Pflanzen-Gattungen mit 42 % an.

F. Turček, B. Stiavnica Beitrag zur Kenntnis der Fraßpflanzen des Wildkaninchens, Oryctolagus cuniculus (Linne, 1758), in freier Wildbahn Säugetierkundliche Mitteilungen, Heft 7, 1959

(Anm.: Turček untersuchte die natürliche Nahrung einer Wildkaninchenpolulation. 70 Pflanzenarten konnte er so aus dem Nahrungsspektrum ausfindig machen).

Daher ging ich bisher davon aus, dass Kaninchen insgesamt recht gut mit den Inhaltsstoffen von Gewürzkräutern klarkommen. Also jetzt im Verhältnis zur restlichen Nahrung betrachtet. Meine "Sorge" bei den Küchenkräutern galt bisher der verhältnismäßig geringen Auswahl, der unbekannten Herkunft (bzw. Aufzuchtbedingungen) und der Ungewissheit, was möglicherweise alles an Inhaltsstoffen weggezüchtet wurde (Bitterstoffe o.ä.).
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1228

BeitragVerfasst am: 03.03.2012 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Simone,

sie kommen recht gut klar mit den Inhaltsstoffen, ich habe mich da missverständlich ausgedrückt. Was ich meinte ist, dass nicht unbedingt jedes Tier solche Pflanzen wegen des speziellen Geschmacks in größeren Mengen mag und dann doch wieder auf die Alternativen ausweicht. Grundsätzlich sind die Kräuter zum Füttern schon ok, haben wir ja auch jahrelang gegeben.

Um noch mal auf den Zucker und die van-Soest-Analyse zurückzukommen: es gibt da auch interessante Informationen aus der Landwirtschaft. In der Schweiz hatte man bei Rindern vor einigen Jahren Probleme mit Durchfällen, als deren Ursache zu viel Protein vermutet wurde. Erst die erweiterte Analyse zeigte, dass sehr hohe Zuckermengen im Dürrfutter (Heu) die Ursache war. Gemessen wurden Werte bis zu 220 g/kg TS, das sind also 22% Zucker in der Trockenmasse bzw. 20% im Originalfutter (Frischesubstanz). Vor allem ein hoher Raygras-Anteil im Heu und der erste Schnitt offenbaren oft solche hohen Werte. Leider scheint der Artikel im Internet nicht mehr verfügbar zu sein:
Baumgartner, C. & Guler, C. (2008): Extrem viel Zucker und wenig Protein im Heu. die grüne, 20: 30-33.

Für die Gegenüberstellung der Analysen in meinem früheren Beitrag habe ich ebenfalls Heu benutzt – die Mengenangaben der einzelnen Bestandteile sind also maßstäblich abgebildet. In diesen Heuproben betrug der Zuckergehalt ca. 14% - auch nicht gerade wenig.

herzliche Grüße,
Andreas
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davX
Team


Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8405
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 04.03.2012 19:17    Titel: Re: Zusammenhang: Knollengemüse und Hefen? Antworten mit Zitat

Die Grüne hat offenbar ein Redesign bekommen und dabei wurden vermutlich die Archive entfernt.
_________________
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