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Meerschweinchen in naturnaher Haltung

 
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8529
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 10.11.2014 13:26    Titel: Meerschweinchen in naturnaher Haltung Antworten mit Zitat

Huhu,

mich würde es interessieren, ob es Projekte gibt, bei denen Meerschweinchen so wirklich naturnah gehalten wurden, so ähnlich wie die Wildmeerschweine leben, sprich dass sie tiefes Gras haben, in das sie sich zurückziehen können und Zonen haben, in denen sie kurze Vegetation zum Fressen haben.

Gibt es irgendwelche Projekte, die sich mit diesem Thema schon beschäftigt haben? Gibt es da irgendwelche Erkenntnisse und Erfahrungen in diese Richtung oder gibt es Ideen und Pläne, die in diese Richtung gehen?

Das würde mich einfach mal interessieren.
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Murx Pickwick
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4615
Wohnort: Runkel

BeitragVerfasst am: 11.11.2014 16:40    Titel: Re: Meerschweinchen in naturnaher Haltung Antworten mit Zitat

Meine weiblichen Weidemeerschweinchen lebten tagsüber quasiwild ... sie hatten 500qm Wiese und Büsche in Hanglage zur Verfügung, es kamen nochmal ca. 500qm alter Friedhof dazu, den sie sich eigenmächtig erschlossen hatten.
Nachts hatte ich sie in ein für Beutegreifer nicht einsehbares kleines Nachtgehege gelockt, sie wurden, damit sie da freiwillig reingingen, auch gefüttert.
Wenn Meerschweinchen nachts nicht weggesperrt werden, landen sie früher oder später als leckere Mahlzeit im Magen diverser Beutegreifer ... schließlich müssen sie irgendwann ja auch mal schlafen! Außerdem hat das ranghöchste Meerschwein nen gewissen Hang zur Aufopferung für die Gruppe, heißt, wenn die Gruppe in Bedrängnis kommt und nicht mehr wegkommt, stellt sich das ranghöchste Meerschweinchen und wird in logischer Folge gefressen. Dadurch kann die Gruppe oft entkommen.

Die Männer lebten ganzjährig mit den Kaninchen zusammen auf der Weide - allerdings mit zuwenig Unterständen, die hohe Wiese gabs nur, wenn der Auslauf umgesetzt wurde, der war relativ schnell runtergefressen. Die Haltung war eigentlich viel zu offen für die Meerschweinchen. Durch die Kaninchen waren die Meerschweinchen nachts nicht gefährdet und brauchten nicht weggesperrt zu werden.

Es gab noch eine Haltung, bei der die Meerschweinchen allerdings in umfriedeten Gelände bei sehr dichter Vegetation (unter anderem Farne und ähnlich "giftige" Pflanzen) gehalten wurden, leider finde ich die Seite nicht mehr wieder. Die Erfahrungen waren ähnlich, auch dort wurden die Meerschweinchen nachts eingesperrt, nachdem der ranghöchste Kastrat seine Gruppe gegen einen Marder verteidigte und demzufolge als Snack endete.
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Lilith-Louhi
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Anmeldungsdatum: 15.01.2014
Beiträge: 225

BeitragVerfasst am: 12.11.2014 14:08    Titel: Re: Meerschweinchen in naturnaher Haltung Antworten mit Zitat

Ich habe sehr viele tolle Gehege in meiner Vorstellung. Da ich noch mitten im Bau meiner Anlage bin und die Aussengehege noch nicht fertig sind mach ich mir natürlcih einige Gedanken wie man es am schönsten gestalten kann. Mein Problem dabei ist aber das ich nur 30-50qm zur Verfügung habe und diese dann dauerhaft von ca. 20 Tieren (+ Jungtiere) genutzt werden sollen. Sehr gern hätte ich etwas im Stil vom cavy-forest aber ich befürchte das die Vegatation sehr unter der Dauernutzung leiden würde. Dazu kommt noch der hygienische Aspekt, ich kann solche Gehege nicht sauber halten. Meine Aussengehege entstehen auf dem Betonfundament unserer Voliere, also ist kein Abfluss gewährleistet und ich werde den gesammten Bodengrund regelmäßig austauschen müssen. Hier muss ich dann schauen mit welchen Naturböden ich arbeiten kann damit es dennoch praktikabel und bezahlbar bleibt. Hügellandschaft und Bepflanzungen müssen dann dementsprechend geplant werden.
Mit Vegetation ist es in sofern schwierig das man dieser ja auch immer wieder Erholungsphasen gönnen müsste, also Zeiten in denen die Tiere das Gehege nicht voll nutzen könnten...auch wieder blöd.
Ich denke ich werde meine Gehege mit bepflanzten Töpfen und Trögen verschönern, diese kann ich dann immer wieder austauschen sodass sich die eine Pfanze erholen kann und trotzdem immer was Grünes im Gehege ist. Was und wieviel werde ich ausprobieren. In den kleinen Aussengehegen hatte ich immer Kapuzinerkresse als Deko und Versteckmöglichkeit, das wirds zwar mal beknabbert aber nicht übermäßig gefressen.

Ich habe schon einige sehr hübsche Aussengehege gesehen nur sind diese auf Nachfragen fast nie in Dauernutzung. Eher so "Schön-Wetter-Gehege". Eine Züchterin hat sehr schöne Gehege http://agoutizucht.jimdo.com/haltung/au%C3%9Fenanlage/ (leider hat sie nicht mehr viele Bilder auf der HP) aber soweit ich weis eben auch nur für Schön-Wetter ansonsten sind die Tiere in Buchten untergebracht.
Ich hätte sowas eben gern als Dauergehege aber realisitsch finde ich es nicht. Dafür fressen Meeris einfach zu viel, und ich denke nicht das eine Versorung mit ad lib Wiese sie davon abhalten kann die Deko zu futtern. Da bräuchte man Gehege in ganz anderen Dimensionen und mein Garten gibt das leider nicht her.
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8529
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 14.11.2014 13:18    Titel: Re: Meerschweinchen in naturnaher Haltung Antworten mit Zitat

Hmm, das ist jetzt für meinen Geschmack auch zu clean, obwohl es nicht schlecht aussieht, gerade wenn man diesen kleinbürgerlichen, rausgeputzten Trimmrasen-Charme mag. Die besten Fotos finde ich immer noch, hat Murx mal vor längerer Zeit eingestellt und dann die Fotos von Cavy Forest.

@Murx
Stichwort Sträucher und Büsche, ich hab das im Eingangsposting nicht erwähnt, aber hat mich jetzt auf eine Idee gebracht, wie siehst du das? Die spielen ja wohl in der Wildnis vermutlich auch eine nicht unwichtige Rolle, Heckensäume und daran anschliessend vielleicht hohes Gras (falls was übrig gelassen wird) und dann kurze Wiese, wäre ja gut vorstellbar sowas. Ich meinte sogar auch schon sowas in die Richtung gelesen zu haben bei Wildmeerschweinchen, bin mir aber nicht sicher. Ich sollte das vermutlich mal neu aufdröseln:
* Soweit ich weiss hatten die Pampas-Meerschweine in der Studie von Cassini nur kurzes und langes Gras bzw Wiese, war ja glaubs entlang einer Strasse ein langer Grünstreifen, den sie untersuchten
* Soweit ich weiss, hatte ich mal (hier?) ein Youtube-Video eingestellt von Wildis (vermute auch die Pampas-Unterart) mitten in Buenos Aires in einem Park. Da hatte es glaubs Büsche
* Ich habe vage Erinnerungen im Kopf über die Lebensweise von Wildmeerschweinchen in der Puna in Peru oder Nordchile oder so und da war glaubs auch eine Wiese mit Hecke oder gar etwas Wald am Rand, in dessen Nähe sich die Meerschweine (ich vermute es waren Tschudis) aufhielten. Die Quelle war glaubs ein Doku-Film, ZDF oder so. Das alles jedoch sehr vage und wie wir von VOX (z.B. Tierzeit, den Chinchillafilm mit Amy Deane) wissen, können gewisse Szenen mit "Wildtieren" auch gestellt sein...

Zitat:

Sehr gern hätte ich etwas im Stil vom cavy-forest aber ich befürchte das die Vegatation sehr unter der Dauernutzung leiden würde. Dazu kommt noch der hygienische Aspekt, ich kann solche Gehege nicht sauber halten.

Meine Absicht von diesem Posting war ja, dass ich das Thema hier mal anrege, dass man sich Gedanken machen kann, wie so ein Projekt am besten umgesetzt werden könnte und es muss ja nicht für alle Tiere sein, sondern was ich halt denke, für eine kleine Gruppe, die man beobachten könnte. Gerade du als Züchter dürftest wohl ein Interesse haben, dass du für die meisten Tiere eine bewährte Haltungsform hast, insofern kann ich deine Pläne nachvollziehen.
Aber ich denke halt auch, für eine kleinere Gruppe von vielleicht 3-4 Tiere könnte man wahrscheinlich auf 20-40 qm schon etwas recht naturnahes aufbauen und wenn man ihnen das Grün nicht dauerhaft bieten kann, wäre vielleicht eine Option das Gehege in mehrere Teile zu unterteilen und dann vielleicht mit einem Rotationsprinzip ihnen jeweils Zugang zu den Flächen bieten, während die anderen sich erholen können - eine Fläche könnte dabei als dauerhafte Fläche dienen oder vielleicht ginge auch hier eine Rotation, bzw. dass sie nur eine feste Hütte hätte, die vielleicht alle 1-2 Monate ins nächste Gehegeteil gerückt wird.

Meine Erfahrung mit Aussenhaltung und Vegetation ist, dass man mit 10 qm und einer Gruppe von 3-5 Meerschweinen schon etwas Grünzeug drin hat, gerade an den Seiten und weniger genutzten Ecken des Geheges, Sträucher und Co wachsen sowieso, aber es wächst eben auch schon langsam an einigen Stellen etwas Gras. Anders ausgedrückt, mit noch mehr Platz, steigt die Chance, dass mehr Grün stehen bleibt.

Was die Hygiene angeht, ist natürlich so eine Sache, aber ein Problem finde ich es jetzt nicht unbedingt. Klar man hat schnell mal Haarlinge, weil man kriegt die Plagegeister nie ganz weg, gerade wenn es Stress in der Gruppe gibt, kann es zu Ausbrüchen kommen, dann muss halt wieder mal durchshamooniert werden um die Sache einzudämmen. Aber sonst ist die Haltung nicht unhygienischer als Innenhaltung und je nach dem kann man auch in Innenhaltung auch Probleme mit Haarlingen und Co bekommen.
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Lilith-Louhi
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Anmeldungsdatum: 15.01.2014
Beiträge: 225

BeitragVerfasst am: 14.11.2014 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Was die Hygiene angeht, ist natürlich so eine Sache, aber ein Problem finde ich es jetzt nicht unbedingt. Klar man hat schnell mal Haarlinge, weil man kriegt die Plagegeister nie ganz weg, gerade wenn es Stress in der Gruppe gibt, kann es zu Ausbrüchen kommen, dann muss halt wieder mal durchshamooniert werden um die Sache einzudämmen. Aber sonst ist die Haltung nicht unhygienischer als Innenhaltung und je nach dem kann man auch in Innenhaltung auch Probleme mit Haarlingen und Co bekommen.


Hm, an Haarlinge hatte ich garnicht so gedacht. Das glaub ich nicht mal das sie dann vermehrt auftreten. Mir ging es beim Hygieneaspekt eher um den Boden der eben über lange Zeit Kot und Urin aufnehmen muss und dann durch die Bepflanzung nicht ausgetauscht werden kann. Das finde ich, auch bei recht niedrigem Besatz problematisch. Köttel kann man zwar abfegen und wenn der Boden durchlässig ist spült der Regen ggf. einiges weg aber ein gutes Gefühl hätte ich nicht weil eben der Infektiondruck dann doch recht hoch werden kann und der Aufwand wenn man dann dochmal Kokzidien oder ähnliches eingeschleppt hat ja imens ist.

Wie ist es denn eigentlich mit Ziergräsern, meine Kaninchen haben die ab und an mal beknabbert aber gefüttert hab ich die noch nicht gezielt. Das wäre vlt. auch was zur Bepflanzung von solch einem Außengehege. Ich hab ja noch ein ganz anderes Projekt im Kopf. Und zwar haben wir ja auch einen Vorgarten und dort ein kleines Biotop einzurichten zu dem z.b. tagsüber meine Bockgruppe Zugang hätte. So als Aushängeschild, damit die Spaziergänger was zum schauen haben. Der Vorgarten ist sonst eher ungenutzt und die Böcke haben momentan eine niedrige Voliere mit Dach und Fundament (eingestreut) und tgl. Freigang auf der Wiese hinterm Haus. Für den Plan köpft mich mein Mann sicher aber das behalt ich im Hinterkopf. Zuerst ist aber der Ausbau der großen Voliere dran.
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 4615
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BeitragVerfasst am: 05.12.2014 19:38    Titel: Re: Meerschweinchen in naturnaher Haltung Antworten mit Zitat

Haarlinge hatte ich bei den Weidemeerschweinchen nie ... das ist meiner Meinung nach auch eher ein Innenraumproblem.

Ansonsten waren die Kotproben meist negativ ... auch hier wieder, trotz in Innenräumen möglichen deutlich höheren Hygienestatus bekommt man einfach diese Robustheit nicht hin ... die Bepflanzung tut ein Übriges, die Hinterlassenschaften der Meerschweinchen zu verwerten, da bleibt nicht viel über. Sonnenlicht sorgt dafür, daß die meisten Parasiten absterben. Zudem kann die in Europa heimischen Eimeria-Arten den Meerschweinchen nix anhaben, also auch, wenn die Weide zu feucht wird, ist es weniger ein Meerschweinchen- wie ein Kaninchenproblem.

Es kommt noch eine Sache hinzu ... Meerschweinchen kötteln und pinkeln hauptsächlich da, wo sie sich entspannen, nicht dort, wo sie futtern ... weder auf den Meerschweinchenstraßen, die sie sich angelegt hatten, noch auf den Weiden hab ich Köttel gefunden. Klar - verteilt sich da ja auch mehr, vielleicht hab ich die einfach nur übersehen. Im Nachthäuschen dagegen mußte regelmäßig und genauso oft gemistet werden, als wären die Meerschweinchen da dauerhaft untergebracht.

Das Hauptproblem bei den Meerschweinchen ist nicht der Krankheitsdruck oder das Klima, das Hauptproblem ist der Druck über Beutegreifer - kleine Fehler im Weidemanagement bedingen Verluste, teils kann es die gesamte Meerschweinchengruppe kosten.
Es ist nunmal nicht einfach, so einen wirklich schmackhaften Snack in einer Quasiwildnis zu halten, ohne daß er dort landet, wofür ihn die Natur vorgesehen hat ... insofern halte ich das Verhalten des ranghöchsten Tieres mitentscheidend, ob eine solche Haltung klappen kann oder nicht, ist das ranghöchste Tier zu unaufmerksam und zu vertrauensseelig, wird es die gesamte Gruppe immer wieder in Lebensgefahr bringen, bis die Gruppe mal irgendwann doch im Bauch von Schwarzmilan und Co landet.

Die nächsten wildlebenden Verwandten sind die Tschudis - und für die sind Büsche lebensnotwendig. Sie brauchen diese, um unentdeckt zu ihren Weidegründen zu kommen. Werden die Büsche umgehackt und plattgemacht, werden die Meerschweinchen dazu gezwungen, offenes Gelände zu betreten, wo sie klar und deutlich weit sichtbar sind - und es wird dann immer irgendein Cavybratenliebhaber sie entdecken und sich freuen ...
Es kommt nicht von ungefähr, daß die meisten unserer zahmen Hausmeerschweinchen Deckung (Häuschen, Unterstände etc) dringend für ihr Wohlbefinden brauchen ...
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