Boden
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Als Boden wird in der Bodenkunde die oberste, in der Regel belebte Schicht der Erdkruste bezeichnet. Als Kulturboden wird derjenige Boden genannt, welcher in der Landwirtschaft genutzt wird.
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Bodentypen
Folgende Kulturböden lassen sich unterscheiden (vgl. Wikipedia: Kulturboden (https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturboden)):
- Sandboden
- Humoser Sandboden
- Lehmiger Sandboden
- Sandiger Lehmboden
- Lehmboden
- Tonboden
- Moorboden
Bodenverbesserung
Stickstoff-Versorgung des Bodens:
- Stickstofffixierende Pflanzen (insbesondere Leguminosen)
- Stickstoffdüngung
- Nitrogenversorgung Kulturboden durch Mineraldünger (http://stiftung-france.de/forum/viewtopic.php?f=31&t=224) (France-Harrar 1959)
Bodengeruch
Der Bodengeruch wird unter anderem durch Geosmin verursacht, ein Alkohol, der unter anderem von Actionbakterien (https://de.wikipedia.org/wiki/Actinobacteria) gebildet wird. Geosmin ist zudem mitverantwortlich am Geruch, der entsteht, wenn Regen auf trockene Erde fällt. Dieser Geruch wird auch als Petrichor bezeichnet.
Siehe auch
- pH-Wert messen
- Boden, Bodenkunde (https://de.wikipedia.org/wiki/Boden_(Bodenkunde)) (umgangssprachlich auch Erde, ist der oberste, in der regel belebte, Teil der Erdkruste)
- Kulturboden (https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturboden)
- Acker (https://de.wikipedia.org/wiki/Acker)
- Erdboden, Humus (https://de.wikipedia.org/wiki/Humus) (bezeichnet in der Bodenkunde die Gesamtheit der toten organischen Substanz eines Bodens)




