Faulbaum

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==Die Pflanze== ==Die Pflanze==
-Der Faulbaum ist ein bis zu 3 m hoher laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum. Seine Blätter sind wechselständig angeordnet und sind elliptisch-eiförmig. Seine gelbgrünen Blüten erscheinen im Mai und Juni und bilden später rote Beeren, die nach und nach schwarz werden. Sein Holz enthält viel [[Gerbstoff]]e, ist weich und leicht spaltbar. Aus der Rinde wird ein leichtes Abführmittel hergestellt.+Der Faulbaum ist ein bis zu 6 m hoher laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum. Seine Blätter sind wechselständig angeordnet und sind elliptisch-eiförmig. Seine gelbgrünen Blüten erscheinen im Mai und Juni und bilden später rote Beeren, die nach und nach schwarz werden. Er hat eine glatt, graubraune Rinde. Sein Holz enthält viel [[Gerbstoff]]e, ist weich und leicht spaltbar. Aus der Rinde wird ein leichtes Abführmittel hergestellt und auch die Beeren wirken abführend.
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 +'''Giftigkeit.''' Die Beeren des Faulbaums sind giftig.
==Literatur== ==Literatur==
* Franke, W. (1992): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart. * Franke, W. (1992): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
 +* Pahlow, M. (2004): Das grosse Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur. Weldbild Verlag, Augsburg.
==Links== ==Links==

Version vom 15:49, 28. Jun 2008

Der Faulbaum (Frangula alnus) gehört zur Familie der Kreuzdorngewächsen (Rhamnaceae).

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Die Pflanze

Der Faulbaum ist ein bis zu 6 m hoher laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum. Seine Blätter sind wechselständig angeordnet und sind elliptisch-eiförmig. Seine gelbgrünen Blüten erscheinen im Mai und Juni und bilden später rote Beeren, die nach und nach schwarz werden. Er hat eine glatt, graubraune Rinde. Sein Holz enthält viel Gerbstoffe, ist weich und leicht spaltbar. Aus der Rinde wird ein leichtes Abführmittel hergestellt und auch die Beeren wirken abführend.

Giftigkeit. Die Beeren des Faulbaums sind giftig.

Literatur

  • Franke, W. (1992): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Pahlow, M. (2004): Das grosse Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur. Weldbild Verlag, Augsburg.

Links

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