Kirschlorbeer

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Der Kirschlorbeer enthält in den Blättern Blausäureglykoside, unter anderem Prulaurasin und Prunasin. Samen und Fruchtfleisch enthalten Amygdalin. Der Kirschlorbeer enthält in den Blättern Blausäureglykoside, unter anderem Prulaurasin und Prunasin. Samen und Fruchtfleisch enthalten Amygdalin.
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 +Bild:Kirschlorbeer blaetter.jpg|Blätter
 +Bild:Kirschlorbeer bluetenstand.jpg|Bluetenstand (verblüht)
 +Bild:Kirschlorbeer fruechte1.jpg|Früchte
 +Bild:Kirschlorbeer fruechte2.jpg|Früchte
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Version vom 17:29, 27. Jun 2006

Der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Namen

Kirschlorbeer, Lorbeerkirsche

frz. Laurier-amande, Laurier-cerise


Eignung als Futterpflanze

Der Kirschlorbeer ist giftig und daher als Futterpflanze nicht geeignet.

Die Pflanze

Der Kirschlorbeer ist ein 2-4 m hoher, immergrüner Strauch.

Die Früchte sind Steinfrüchte, etwas kleiner als eine Kirsche, die Haut ist rot bis schwarz. Das Fruchtfleisch ist transparent, der Steinkern ähnelt dem einer Kirsche.

Giftigkeit

giftig!


Giftige Pflanzenteile

Die ganze Pflanze ist giftig, besonders die Samen und Blätter .


Wirkstoffe

Der Kirschlorbeer enthält in den Blättern Blausäureglykoside, unter anderem Prulaurasin und Prunasin. Samen und Fruchtfleisch enthalten Amygdalin.

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