Pitanga

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* Greiner, K. Heimberger-Preisler, K. Weber, A. (2000): Lexikon Zimmerpflanzen. ADAC Verlag, München. * Greiner, K. Heimberger-Preisler, K. Weber, A. (2000): Lexikon Zimmerpflanzen. ADAC Verlag, München.
 +* Morton, J. (1987): Surinam Cherry. p. 386–388. In: Morton, J.F. (ed.): [http://www.hort.purdue.edu/newcrop/morton/index.html Fruits of warm climates]. Miami, FL. ([http://www.hort.purdue.edu/newcrop/morton/surinam_cherry.html Text])
 +* Okoh-Esene et al. (2011): Proximate and phytochemical analysis of leaf, stem and root of Eugenia uniflora (Surinam or Pitanga cherry). J. Nat. Prod. Plant Resour. 1(4): 1-4. ([http://scholarsresearchlibrary.com/JNPPR-vol1-iss4/JNPPR-2011-1-4-1-4.pdf PDF])
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Die Pitanga oder Surinamkirsche (Eugenia uniflora L.) ist eine Kirschmyrten-Art und gehört zur Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae).

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Namen

engl. Surinam cherry

Eignung als Futterpflanze

Okoh-Esene et al. (2011) erwähnten, dass die Blätter und übrigen Pflanzenteile der Pitanga einen günstigen Gehalt an Rohfaser, Protein und Kohlenhydraten aufweisen, welche die Pflanze als Viehfutter interessant mache. Auch Fütterungserfahrungen bei Meerschweinchen zeigen, dass die Pflanze gerne gefressen wird.[1] (http://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?p=24810&highlight=pitanga#24810) Es fehlen zur Zeit aber umfangreichere Erfahrungen mit dieser Pflanze als Futter.

Die Pflanze

Die Pitanga ist im östlichen Südamerika verbreitet und kommt von Surinam bis Uruguay vor. Heute wird sie in weiten Teilen der Tropen und Subtropen angebaut und gilt in einigen Regionen als invasiver Neophyt. Sie bildet zuerst rötliches Laub, das später grün wird. Sie bildet rötliche bis schwarz-violette, gefurchte Früchte, die süß und reich an Vitaminen sind.

Die Pitanga lässt sich in einem warmen Wintergarten halten, wächst aber in warmen Regionen auch wild (beispielsweise Kanarische Inseln oder Florida). Vermehren lässt sie sich durch Kopfstecklinge bei 20-25 °C.

Literatur

  • Greiner, K. Heimberger-Preisler, K. Weber, A. (2000): Lexikon Zimmerpflanzen. ADAC Verlag, München.
  • Morton, J. (1987): Surinam Cherry. p. 386–388. In: Morton, J.F. (ed.): Fruits of warm climates (http://www.hort.purdue.edu/newcrop/morton/index.html). Miami, FL. (Text (http://www.hort.purdue.edu/newcrop/morton/surinam_cherry.html))
  • Okoh-Esene et al. (2011): Proximate and phytochemical analysis of leaf, stem and root of Eugenia uniflora (Surinam or Pitanga cherry). J. Nat. Prod. Plant Resour. 1(4): 1-4. (PDF (http://scholarsresearchlibrary.com/JNPPR-vol1-iss4/JNPPR-2011-1-4-1-4.pdf))

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