Wiesenkerbel
aus Degupedia, der freien Wissensdatenbank
(Unterschied zwischen Versionen)
| Version vom 14:04, 18. Aug 2010 Wildkaninchen (Diskussion | Beiträge) ← Go to previous diff |
Version vom 14:09, 18. Aug 2010 Wildkaninchen (Diskussion | Beiträge) Go to next diff → |
||
| Zeile 25: | Zeile 25: | ||
| * Fleischhauer, G.S. Guthmann, J. Spiegelberger, R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag, Baden, München. | * Fleischhauer, G.S. Guthmann, J. Spiegelberger, R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag, Baden, München. | ||
| - | *vEisenreich, W. (1995) : Der große Naturführer. Godrom Verlag | + | *Eisenreich, W. (1995) : Der große Naturführer. Godrom Verlag |
| *Dreyer, E. und Dreyer, W. (2005): Wildkräuter, Beeren und Pilze. Erkennen, sammeln und genießen. Kosmos, Stuttgart | *Dreyer, E. und Dreyer, W. (2005): Wildkräuter, Beeren und Pilze. Erkennen, sammeln und genießen. Kosmos, Stuttgart | ||
Version vom 14:09, 18. Aug 2010
Der Wiesenkerbel (Anthriscus sylvestris) gehört zur Gattung der Kerbel innerhalb der Familie der Doldenblütengewächse (Apiaceae). Er wird auch Hasengras, Heustängel oder Leiternkraut genannt.
| Inhaltsverzeichnis |
Allgemeines
Eignung als Futterpflanze
Die ganze Pflanze kann verfüttert werden.
Inhaltsstoffe
Flavonglykosid Apiin, Bitterstoffe, ätherisches Öl und Cumarine.
Die Pflanze
Der Wiesenkerbel ist eine bis zu 150 cm hohe Doldenpflanze mit doppelt bis dreifach gefiederten Blättern. Der Stengel ist gefurcht, unbehaart und hohl. Der Wiesenkerbel hat weiße Blüten in einer großen Dolde. Die einzelnen Samen werden bis zu 1 cm lang.
Vorkommen
Man findet die Pflanze auf Wiesen, an Heckensäumen und Wiesenrändern auf nährstoffreichen Ton- und Lehmböden. Der Wiesenkerbel wächst bis in Höhen von 2400 m.
Literatur
- Fleischhauer, G.S. Guthmann, J. Spiegelberger, R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag, Baden, München.
- Eisenreich, W. (1995) : Der große Naturführer. Godrom Verlag
- Dreyer, E. und Dreyer, W. (2005): Wildkräuter, Beeren und Pilze. Erkennen, sammeln und genießen. Kosmos, Stuttgart




