Wiesenbärenklau
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Version vom 17:46, 21. Jun 2010
Der Wiesenbärenklau (Heracleum sphondylium),auch Gemeiner Bärenklau genannt, gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae).
| Inhaltsverzeichnis |
Allgemeines
Eignung als Futterpflanze
Besonders die jungen Blätter sind als Futter geeignte, aber auch den Stengel und die Wurzel kann man verfüttern.
Inhaltsstoffe
Zucker, Ölsäure, Bitterstoffe, Provitamin A, Eiweiß, Eisen, Magnesium, Calcium, Kalium und Vitamin C.
Nach Berührung der Pflanze können unangenehme Rötungen und Schwellungen der Haut auftreten. Sie werden durch die lichtempfindlich machenden Furocumarine verursacht.
Die Pflanze
Der Wiesenbärenklau ist eine bis zu 150 cm hohe Doldenpflanze. Der Stengel ist kantig und dicht behaart. Die Blätter sind mattgrün, groß, gelappt und an der Oberseite behaart. Der Wiesenbärenklau hat weiße Blüten in einer großen Dolde.
Vorkommen
Man findet den Wiesenbärenklau auf Wiesen, an Ufern, Gräben und Waldrändern.
Literatur
- Fleischhauer, G.S. Guthmann, J. Spiegelberger, R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag, Baden, München.
- Eisenreich, Wilhelm (1995) : Der große Naturführer. Godrom Verlag
- Rytz-Miller, Walter : Wiesenblumen. Hallwag Verlag, Bern
Galerie
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