Faulbaum
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| - | * Franke, W. (1992): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart. | + | * Franke, W. (1997): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart. |
| * Pahlow, M. (2004): Das grosse Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur. Weldbild Verlag, Augsburg. | * Pahlow, M. (2004): Das grosse Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur. Weldbild Verlag, Augsburg. | ||
Version vom 16:14, 8. Jul 2008
Der Faulbaum (Frangula alnus) gehört zur Familie der Kreuzdorngewächsen (Rhamnaceae).
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Allgemeines
Die Pflanze
Der Faulbaum ist ein bis zu 6 m hoher laubabwerfender Strauch oder kleiner Baum. Seine Blätter sind wechselständig angeordnet und sind elliptisch-eiförmig. Seine gelbgrünen Blüten erscheinen im Mai und Juni und bilden später rote Beeren, die nach und nach schwarz werden. Er hat eine glatt, graubraune Rinde. Sein Holz enthält viel Gerbstoffe, ist weich und leicht spaltbar. Aus der Rinde wird ein leichtes Abführmittel hergestellt und auch die Beeren wirken abführend.
Giftigkeit. Die Beeren des Faulbaums sind giftig.
Literatur
- Franke, W. (1997): Nutzpflanzenkunde. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
- Pahlow, M. (2004): Das grosse Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur. Weldbild Verlag, Augsburg.




