Rainkohl
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| ==Literatur== | ==Literatur== | ||
| * Fleischhauer, G.S. Guthmann, J. Spiegelberger, R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag, Baden, München. | * Fleischhauer, G.S. Guthmann, J. Spiegelberger, R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag, Baden, München. | ||
| + | * Turcek, F. & Stiavnica, B. (1959): Beitrag zur Kenntnis der Fraßpflanzen des Wildkaninchens, Oryctolagus cuniculus (Linne, 1758), in freier Wildbahn. Säugetierkundliche Mitteilungen 7: 151-153. | ||
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| + | * [http://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?p=22981&highlight=rainkohl#22981 Pflanzen, die von Wildkaninchen gefressen werden] | ||
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Aktuelle Version
Der Rainkohl oder Gewöhnliche Rainkohl (Lapsana communis L.) ist die einzige Art der gleichnamigen Gattung und gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae).
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Allgemeines
Eignung als Futterpflanze
Der Rainkohl ist ungiftig und kann verfüttert werden. Bei Wildkaninchen steht der Rainkohl als regelmässig gefressene Futterpflanze auf dem Speisezettel (Turcek & Stiavnica 1959). In der Küche werden Blätter, Blüten und Triebe als Salat genutzt (Fleischhauer et al. 2007).
Die Pflanze
Der Rainkohl ist eine einjährige, bis zu 1 m hohe, krautige Pflanze. Seine blassgelben Blüten erscheinen zwischen Juli und September.
Inhaltsstoffe: Mineralstoffe, Schleim, Bitterstoffe, Inulin (in der Wurzel) (Fleischhauer et al. 2007).
Der Rainkohl ist eine wärmeliebende Halbschattenpflanze. Er wächst auf lehmigen Böden bis in 1200 m Höhe.
Literatur
- Fleischhauer, G.S. Guthmann, J. Spiegelberger, R. (2007): Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden. AT Verlag, Baden, München.
- Turcek, F. & Stiavnica, B. (1959): Beitrag zur Kenntnis der Fraßpflanzen des Wildkaninchens, Oryctolagus cuniculus (Linne, 1758), in freier Wildbahn. Säugetierkundliche Mitteilungen 7: 151-153.
Beiträge aus Foren:
- Pflanzen, die von Wildkaninchen gefressen werden (http://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?p=22981&highlight=rainkohl#22981)




