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Seltsames Verhalten bei Kaninchen
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Diene
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 07.07.2013
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 21.10.2013 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Miriam,

für meine Süsse tut es mir auch Leid.
das "vielleicht" ist eigentlich auch das Problem. Über ein CT wurde auch gesprochen, aber auch der Neurologe ist sich uneins, ob das letzentlich ihr Problem ans Licht bringt. Genau so sieht es mit den anderen Untersuchungsmöglichkeiten, die man machen könnte, aus.
Manchmal ist es ja auch ein "auf gut Glück", ein bestimmter Verdacht ist ja nicht immer gegeben, aber bei ihr kann es scheinbar so viel sein und irgendwo wieder auch nicht. Stell mir da natürlich auch die Frage, wo die Untersuchungen anfangen und enden sollen. (wenn man nicht das Glück hat, mit der ersten einen "Treffer" zu landen) Es kann wahrscheinlich was organisches, was schmerzbedingtes, aber auch was neurologisches sein.
Ich kann mich damit nicht wirklich anfreunden. Eine Auffälligkeit ist mir im Laufe der Zeit noch bewusst geworden. Sie sitzt eigentlich nur noch in Hocke da, also Hennehaltung. Beim dösen und "schlafen". Für sie ist das ziemlich ungewöhnlich. Könnte wohl eventuell für eine Herzproblematik sprechen. Es ist schon lange her, dass ich sie ausgestreckt liegen sah.
Habe mich erstmal entschieden, falls sie wieder einen Ausfall hat, sie in die Tierklinik zu bringen, sie wissen ja nun auch Bescheid und können den Umständen entsprechend schnell handeln. Ein EKG im akuten Zustand ist auch geplant und ggf. andere diagnostische Untersuchungen.
Zum jetzigen Zeitpunkt denke ich, dass es am sinnvollsten ist, wenn sie im akuten Zustand untersucht wird.

Viele liebe Grüsse
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Diene
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 07.07.2013
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 20.02.2014 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hi

mitlerweile hat es endlich geklappt, dass mein Kaninchen im akuten Zustand an ein EKG angeschlossen werden konnte. Auch Blut wurde nochmals entnommen. Das EKG so wie die Blutprobe waren unauffällig. Nu bekomme ich langsam auch immer mehr Bedenken, dass sie sich aufgrund von Schmerzen so bewegt und die Auffällligkeiten zeigt, auch, wenn es immer von selbst wieder verschwunden ist.
Vorallem Schmerzen im Bauchraum.
Sie hat nun einen Termin für ein Ultraschall vom Bauch.

Meint ihr, diese Untersuchung ist sinnvoll um ein Problem am Darm, Bauch, eindeutig aus- aus- bzw einzuschliessen?
Ich möchte sicher sein, dass es nichts im Bauch ist und auch kein Ausdruck von Schmerz.

Kann zittern in Abständen auch ein Symptom von Schmerz sein?

Kotproben waren bei ihr immer in Ordnung und auch sonst hat sie keinen auffälligen Kot. Auffällig ist nur, dass sie während der Ausfälle keinen Kot absetzt. Ich habe sie nie Kot absetzen sehen, wenn sie das hatte.

Viele liebe Grüsse
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kristin83
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 16.03.2013
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 23.02.2014 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Habt ihr mal den Bauch in mehreren Richtungen geröntgt? Bei einer Freundin hat ein Kaninchen auch immer wieder mal "Anfälle" - ist dann aber eher apathisch, will sich nicht bewegen und wird kalt. Die haben lange gesucht und erst bei einem Röntgen in 3 Ebenen wurde Luft im Verdauungstrakt gefunden (ich glaub kurz hinterm Magen). Sowohl auf dem Röntgen von oben als auch von der Seite hat man das nicht gesehen - nur auf dem Röntgen in Schräglage. Sie denken jetzt, dass es eine Trommelsucht ist, die für die Anfälle sorgt, da das Gas im Bauch ja auch auf andere Organe drückt.
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Diene
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 07.07.2013
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 24.02.2014 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Kristin,

es existierte nur ein Röntgenbild vom Bauch von dem Tag, als sie den ersten von mir beobachteten Ausfall hatte und in der Tierklinik war. Unauffällig. Ihr Bauch wurde nun nochmal geröngt, aber da war nichts Auffälliges zu sehen, auch die Wirbelsäule sieht weiterhin unauffällig aus. Die Aufnahmen werden trotzdem nochmal weiter gereicht und von jemanden beurteilt. Ich weiss nicht, in wieviel Ebenen geröngt wurde. Ein Ultraschall wurde nun nicht gemacht, da die Aufnahmen auf nichts am Darm oder den anderen Organen hingedeutet haben.
Habe nun ein Mittel mitbekommen, was ihr in den Ausfällen helfen sollte, falls es was neurologisches ist. Also, wenn es hilft, wäre mit Sicherheit davon auszugehen.
Kristin, wurde das Kaninchen da in der Situation geröngt, oder war die Gasblase später auch noch hinter dem Magen, als die Symptome weg waren, sichtbar?
Das Problem ist auch, dass man nicht weiss, ob man das Problem nur sieht, wenn sie diesen Ausfall gerade hat (zB auf einem Röntgenbild). Und dazu hat sie es auch immer spät Abends, bzw. in der Nacht.
Die Tierklinik hier macht ein CT nur unter Narkose und haben auch gesagt, dass sie mit Kaninchen da wenig Erfahrung haben.
Da ich nicht weiss, was ihr fehlt, möchte ich eine Narkose möglichst umgehen.
Kennt jemand eine Tierklinik in der Nähe, die mit Kaninchen Erfahrungen hat und ein CT auch ohne Narkose durchführt?
In Panitzsch frage ich heute nach.

Supi, die Frage hat sich erledigt, in Panitzsch wird tatsächlich ein CT ohne Narkose durchgeführt. Termin ist nun auch vereinbart.


Viele liebe Grüsse
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Schlappohr
Freak


Anmeldungsdatum: 15.02.2013
Beiträge: 360

BeitragVerfasst am: 24.02.2014 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich Tippe weiterhin auf Kastrationsfolgen oder andere Bauchprobleme. Da sieht man in der Regel auch nichts auf dem Röntgenbild. Ich denke, dass ein Ultraschall am Besten geeignet ist, die Ursache zu finden.

Was die Diagnostik bei solchem Verhalten angeht, habe ich mit Ultraschall immer die besten Erfahrungen gemacht. Vorraussetzung ist nur ein guter TA, der das was er da sieht, auch richtig deuten kann.
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Diene
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 07.07.2013
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 24.02.2014 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Schlappohr,

mir gehen Kastrationskomplikationen auch nicht wirklich aus dem Kopf. Bei mir bleibt die Befürchtung bestehen, dass sich ihr Darm vielleicht verengt oder sogar verdreht, da sie auch solche Bewegungen macht, die so wirken, als wenn sie versucht was zu richten oder versucht eine Position zu finden. Auf der anderen Seite sind ihre Hinterläufe so auffällig während der Ausfälle. Wirken teilweise gelähmt und unkontrolliert. Und eine Darmverdrehung oder Verengung ist ja meist ein akut lebensbedrohlicher Zustand. Wäre halt auch erstaunlich, wenn sie dem so oft selbst entgegen wirken konnte. Ende letzten Jahres hatte ich wieder einen Ausfall ( da sa ich sie Morgens gegen 5 Uhr) gesehen. Dann Ende Januar wieder und jetzt im Februar 2, 2 Tage hintereinander. Immer spät Abends. Ich hoffe, dass mit einem CT eine Darmproblematik ausgeschlossen werden kann. Habe ja oft gelesen, dass Verwachsungen wohl auch bei CT kaum bis gar nicht sichtbar werden. Das ist wohl bei Menschen auch kaum möglich.
Es ist schwierig einzuschätzen, welche die "richtige" Untersuchung ist. Da das CT ohne Narkose gemacht wird, denke ich, ist das erstmal sinnvoll, da es mir auch umfangreich erscheint.
Vom Schallen wurde abgeraten, weil das Röntgenbild unauffällig war (auch, wenn das nicht unbedingt was heissen muss) und wohl je nachdem wieviel Gasblasen rum schwirren die Sicht gut oder schlecht sein kann.

Viele liebe Grüsse
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kristin83
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 16.03.2013
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 24.02.2014 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Also das Röntgen wurde wohl gemacht, kurz nachdem die Beschwerden weg waren. Das Gas muss also vorher noch weiter vorn im Verdauungssystem gewesen sein oder mehr. Genaueres weiß ich da aber auch nicht, das hat sie mir nur kurz erzählt. Ich kann aber gern noch mal nachfragen.

Kastrafolgen können natürlich auch sein - Taty's Merle aus dem KS-Forum hatte da doch große Probleme und musste noch mal operiert werden. Da hat man glaube ich Verwachsungen gefunden und seit dem ist wieder gut. Ich finde allerdings den Thread grad nicht mehr.
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Diene
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 07.07.2013
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 24.02.2014 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Kristin, ist interessant, dass du einen Fall von einem Kaninchen kennst, mit Kastrationsverwachsungen. Vielleicht findest du den Link ja, da würde ich mal rein schauen wollen. Ich gehe davon aus, dass das aber auch nur gesehen wurde, weil der Bauch geöffnet wurde? Zumindest, soweit ich mich belesen habe, ist das meist erst dann wirklich ersichtlich.
Was auch auffällig war ist, dass sie bei beiden Tierklinikbesuchen im akuten Zustand die ganze Zeit in der Box sass und nur das zittern hatte. Das erweckt bei mir auch eher den Eindruck, dass es auch sein kann, dass sie sich bewusst so am Boden bewegt, auch, wenn es einen unkontrollierten Eindruck macht.
Ich habe auch von Kastrationskomplikationen gelesen, wo sich Organe wohl verschieben können und der Darm sich dann wohl an Stellen einklemmen kann bzw. sich verdreht, aber ob man das ausserhalb des Vorfalls sehen würde, wurde mir nicht ersichtlich.
Wenn es vom Bauch, Darm kommt, kann ich mir eigentlich nur sowas vorstellen, weil sie sonst keine Verdauungsprobleme hat und auch nie welche hatte.

Viele liebe Grüsse
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kristin83
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 16.03.2013
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 24.02.2014 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Habs doch noch gefunden:
http://www.kaninchenschutzforum.de/showthread.php?t=76800
habs jetzt nicht noch mal gelesen, aber soweit ich mich erinnere wurden die Verwachsungen tatsächlich erst beim Aufmachen gefunden. Aber ließ es dir am besten mal selber durch (kann man doch als Gast oder?)

Hier gehts auch um Verwachsungen nach Weibchenkastras:
http://www.kaninchenschutzforum.de/showthread.php?t=103759

Das Kaninchen meiner Freundin ist allerdings ein Böckchen - also kommen Verwachsungen als Kastrafolge dort nicht in Frage.
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Diene
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 07.07.2013
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 24.02.2014 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Kristin, ich kann es als Gast lesen. Bin es erstmal grob überflogen. Grösstenteils scheinen die Kaninchen auch mit auffälligen Kot reagiert zu haben, auch das Kaninchen mit den festgestellten Kastrationsverwachsungen.
Von Auffälligkeit in den Hinterläufen und zittern (also so 2-3 mal in der Minute geht ein kurzes zittern über ihren Körper, fast dauerhaft in sitzender Position) konnt ich so erstmal auch nichts im Zusammenhang mit "Bauchproblemen nach der Kastration" lesen.
Ist schwierig ihre Symptome einzuordnen, konnt auch nie einen wenigstens annähernd identischen Fall finden.

Kastrationsverwachsungen können wohl auch bei männlichen Tieren auftreten, hatte da was gefunden im Zusammenhang mit Hinterhandlahmheit ( beim Pferd)
http://vetline.de/lahmheit_durch_verwachsung_des_samenstranges_nach_kastration/150/3252/67450

Viele liebe Grüsse
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kristin83
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 16.03.2013
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 24.02.2014 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ja die Kaninchen dort hatten eher Verdauungsprobleme - aber solche Verwachsungen können sich ja vlt auch anders auswirken.
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Diene
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 07.07.2013
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 24.02.2014 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ja genau, denke ich auch. Da sie scheinbar so untypische Symptome hat, ist es irgendwie auch so schwierig, die "richtigen" Untersuchungen zu machen.
Ich möchte halt auch vermeiden, sie von Untersuchung zu Untersuchung zu schleifen. Der Neurologe konnte Epilepsie so jetzt auch nicht ausschliessen, auch, wenn es untypisch wäre. Epilepsie kann wohl auch nur bestimmte Körperregionen betreffen, es gibt wohl zB. Hunde, die von Epilepsie ausgelöste Beschwerden im Fuss haben und während eines Ausfalls fressen. Es muss wohl nicht immer das volle Programm, was man sich unter einem Anfall vorstellt, sein.
Im Prinzip geht nur Ausschlussverfahren und ich hoffe mit einem CT kann viel ausgeschlossen werden, vorallem Darmprobleme. Und vielleicht kommt ja sogar die Ursache ans Licht.

Viele liebe Grüsse
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Schlappohr
Freak


Anmeldungsdatum: 15.02.2013
Beiträge: 360

BeitragVerfasst am: 25.02.2014 17:47    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Kaninchen zittert immer ganz schlimm, wenn es zum TA geht. Das ist bei ihm so seitdem er die Zähne immer mit einer Gasnarkose gemacht bekommt.
Andere Narkoseformen verträgt er leider ganz schlecht.

Das Zittern kann also auch psychisch sein und muss nicht unbedingt mit den anderen Symptomen zusammen hängen.
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Diene
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 07.07.2013
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 25.02.2014 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, könnte natürlich auch sein, dass sie aus psychischen Gründen zittert. Untertemperatur scheint ausgeschlossen, da die Temperatur beim Tierklinikbesuch wohl normal war. Selbst gemessen habe ich sie während des Ausfalls nie. Wüsste nicht, ob ich es richtig machen würde und es aussagekräftig wäre. Da lass ich es dann lieber sie damit zu "stressen".
Zittern kann wohl auch neurologisch bedingt sein, würde natürlich auch zu der auffallenden Hinterhandlahmheit während der Ausfälle passen, warum auch immer, dass so anfallsartig ausgelöst wird.
Zittern habe ich irgendwo auch mal im Zusammenhang mit einer Infektion gelesen.
Das Zittern konnt ich bis jetzt nur feststellen, wenn sie sass. Wenn sie dann diese Bewegungen macht, konnte ich es noch nicht fühlen, aber ich fasse sie dabei auch kaum an.
Im Sitzen nur gelegentlich um zu fühlen, ob es weg ist.
Weil es immer aus einer sitzenden Position heraus aufgehört hat mit den Ausfällen und somit auch das Zittern. Ich seperiere sie auch nicht von den anderen 2 Kaninchen. Passe nur auf, indem ich schaue dass sie sicher liegt. Habe dann immer richtig den Eindruck, dass der Kastrat merkt, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Er schaut dann öfter nach ihr und sucht teilweise ihre Nähe.

Viele liebe Grüsse
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Diene
Nager-Erforscher


Anmeldungsdatum: 07.07.2013
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 19.03.2014 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Mein Kaninchen hat nun wieder einige Untersuchungen hinter sich, und diese wieder ohne Befund. Es wurde ein CT ohne Kontrastmittel gemacht. Der Kiefer und die Zähne sind wohl völlig in Ordnung, auch sonst konnte an den knöchernden Strukturen, Gelenken, im Bauch- und Brustraum nichts auffälliges gesehen werden. Bandscheibenläsionen und Hinweise auf Kastrationkomplikationen auch nicht. Ein Ultraschall vom Bauch war auch ohne Befund.
Nu kam das Thema einer bestimmten Wurmart auf, die wohl auch nicht immer nachweisbar ist. Poabstrich war auch unauffällig. Das könnte eventuell zu Koliken und Schmerzattacken führen. Zittern kann unter Umständen wohl auch ein Zeichen von Schmerzen sein. (wenn es denn welche sind) Werde nochmal eine Kotprobe von ihr abgeben, und auch wenn die ohne Befund ist, womöglich eine Wurmkur bei ihr machen. Es ist nun eigentlich alles diagnostische ausgeschöpft.
Falls sich damit eine Besserung einstellt, werde ich die Partnertiere auch entwurmen. Wenn sie nicht mehr ständig sitzen würde (sondern sich lang gestreckt hin zu legen, wie sie es damals täglich tat) , wäre das für mich ein Zeichen, dass es sich dadurch bessert. Empfinde das schon als sehr ungewöhnlich für sie.


Viele liebe Grüsse
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