Hutewald

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Als Hutewälder werden Wälder bezeichnet, die zur Weide von Nutztieren (häufig Schweine, z.B. für die Eichelmast) genutzt werden. Durch die Nutzung des Unterholzes für die Tierweide sind die Wälder ausgedünnt und viel Licht dringt auf den Boden, wodurch das Wachstum eines nährstoffreichen und für die Weide wichtiges Unterholz gefördert wird. In trockenen Gebieten (z.B. Spanien, Mittelmeer) helfen die Bäume die Böden vor dem Austrocknen zu bewahren und über das ganze Jahr ein ausgeglicheneres, kühles und feuchtes Klima zu bewahren.

Siehe auch

Literatur

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