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Mein Degu-Fütterungstagebuch
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8504
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 10.07.2010 18:45    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

Gute Idee Laughing

Seifenkraut kenne ich gar nicht, ich glaube das wächst hier auch nicht oder ich wüsste nicht wo. Was mich aber erst etwas verwirrte, es gleicht dem Leimkraut. Das füttere ich nun schon seit einer Weile ab und an.

Apropos "sekrolytisch", was meinst du damit? Ich hab mir nen Wolf gegooglet und was sich unter den Treffern findet macht ganz den Ausdruck, dass hier ein Vertipper drin ist oder der Begriff aus sonst einem Grund in dieser Schreibweise unüblich ist.
Er hat aber nicht etwa etwas mit Sekret und Lyse zu tun? Das wäre jetzt das Naheliegende, was ich mir beim Lesen so dachte...

Übrigens wie stehts bei euch mit den Temperaturen? Ich staunte heute nicht schlecht, als ich 34 °C vom Thermo ablas.
Die Degus verkrümeln sich daher auch ab dem späten Vormittag in ein kühles und schattiges Versteck und kommen da erst am Abend wieder hervor, wenn die Sonne untergegangen ist (oder kurzzeitig auch, wenn es Futter geben könnte und ich laaaange genug geduldig warte).
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atropa belladonna
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 1245
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BeitragVerfasst am: 11.07.2010 13:39    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

davX hat Folgendes geschrieben:

Seifenkraut kenne ich gar nicht, ich glaube das wächst hier auch nicht oder ich wüsste nicht wo. Was mich aber erst etwas verwirrte, es gleicht dem Leimkraut.


Findest Du? Ich finde, die sehen sich gar nicht so ähnlich Question

Das Seifenkraut wächst hier in rauhen Mengen am Fluß. Es riecht himmlisch gut und die Degus mögen es, wie gesagt, sehr gern.

Zitat:
Apropos "sekrolytisch", was meinst du damit? [..] Er hat aber nicht etwa etwas mit Sekret und Lyse zu tun? Das wäre jetzt das Naheliegende, was ich mir beim Lesen so dachte...


Genau. Wenn etwas sekrolytisch ist, besitzt es die Eigenschaft, zähen Schleim zu verflüssigen.

Zitat:
Übrigens wie stehts bei euch mit den Temperaturen? Ich staunte heute nicht schlecht, als ich 34 °C vom Thermo ablas.
Die Degus verkrümeln sich daher auch ab dem späten Vormittag in ein kühles und schattiges Versteck und kommen da erst am Abend wieder hervor, wenn die Sonne untergegangen ist (oder kurzzeitig auch, wenn es Futter geben könnte und ich laaaange genug geduldig warte).


Das Wetter ist ein unsäglicher Backofen. Wir hatten gestern fast 40 Grad im Schatten, eine nachhaltige Abkühlung ist leider nicht in Sicht. Heute nacht hats zwar etwas gewittert und geregnet, aber das, was in den Regentonnen gelandet ist, reicht gerade mal für 2-3 Gießkannen....

Heute nachmittag solls wieder Gewitter geben, allerdings ist Rheinland-Pfalz von dem großen Ganzen (42... Very Happy) ausgenommen. Aber manchmal haben wir das Glück, noch was von Hessen und NRW abzukriegen.

Den Degus biete ich jetzt öfter Sandbäder an zur Abkühlung. Ansonsten sind sie relativ entspannt.
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8504
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 11.07.2010 19:19    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

Naja... ich muss mir die Pflanze vielleicht mal ein bisschen genauer anschauen, aber von den Blüten her finde ich, hat sie schon etwas Ähnlichkeiten.

Zum Thema Backofen... und ich dachte hier wäre es schon heiss. Offenbar geht noch mehr. Aber Rheinland-Pfalz gilt auch als die Sonnenstube Deutschlands... hat wohl seine Guten und Schlechten Seiten.
Gewitter hatten wir gestern auch. Gebracht hats genau gar nix... ok, vielleicht 2-3 Grad Temperaturreduktion, aber bei 34 Grad oder so ist das auch nicht wirklich viel. Wobei es sind etwa 32-33 Grad laut Thermometer. Das Degu-Thermometer sagt jedoch, so schlimm könne es nicht sein. Die beiden ruhten auf ihren Rindenstücke in der Sonne... wenn es wirklich zu warm für sie wäre, dann hätten sie sich verkrochen.
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8504
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BeitragVerfasst am: 24.07.2010 01:56    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

Zum Thema Fütterung bin ich doch immer wieder aufs Neue überrascht. In den letzten Tagen gab es Ringelblume, Basilikum (der wuchert mittlerweile richtig schön), Gräser/Hirsen, Klee, Rosenblütenblätter... jede Menge Zeug. Vor wenigen Tagen noch wurden stets zuerst die Ringelblumenblüten rausgepickt und dann genüsslich gefressen. In letzter Zeit konnte ich Sonderbares beobachten: offenbar schmeckt das alles irgendwie nicht mehr so richtig, dafür gab ich dann Gänsedistel... mei, das dauerte nicht lange, wurde die intensiv angefressen.
Es kommt offenbar immer nochsehr stark darauf an, was verfüttert wird, ob die Degus denn auch davon fressen.

Ebenfalls interessant fand ich die Selektion bei den Malvenblüten. Seit Kurzem blüht hier der Straucheibisch. Die frischen Blüten könnnen die Degus jedoch nicht begeistern. Getrocknete Blüten dagegen werden sehr gerne gefressen... soll jemand diese Degus verstehen... Laughing
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8504
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BeitragVerfasst am: 25.07.2010 16:56    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

Alles hat ein Ende... ich hatte mich ja schon gewundert, wie beliebt der Spierstrauch bei den Degus ist und das über so lange Zeit. Ganz falsch lag ich mit meiner Verwunderung nicht, denn seit einer Weile wird der kaum noch gefressen. Offenbar machen die meisten Sträucher eine Veränderung durch in ihrer Zusammensetzung, wohl liegt es daran, dass vermehrt unverdauliche Rohfasern wie Zellulosen und Lignine eingelagert werden, wohl liegts aber auch an der vermehrten Produktion und Einspeicherung von Sekundärstoffen. Jedenfalls ist dieses Wunderpflänzchen hier nun auch abgehakt. Dafür sind die Gänsedisteln immer noch ein Renner.

Die Rosenblüten wiederum werden nun öfters liegengelassen, wobei ich schwer den Eindruck habe, es kommt da auch noch auf die Rosensorte an. Die champagnerfarbene Rose, die mit umgezogen ist (sprich wir haben sie auf einen neuen Rosenstock gepfropft), die war schon früher immer der Renner, die Rosen hier dagegen, welche wir übernommen haben, die scheinen teilweise auf wenig Gegenliebe zu stossen und ich vermute schwer, dass es hier einfach geschmackliche Unterschiede gibt, nach denen die Degus selektieren.

Interessant fand ich auch, wie sie anfänglich auf die Ringelblumen abgefahren sind. Da wurde aus dem riesigen Haufen Grünfutter stets eine Ringelblume herausgepickt, mit dem Mund gut festgehalten und dann davon gehüpft an einen passenden Ort. Dort dann aufgerichtet auf die Hinterbeine, mit den Vorderpfoten Blüte gepackt und so wurde die Blüte dann Bissen für Bissen genüsslich verspiesen. Inzwischen habe ich das Gefühl leidet die Beliebtheit dieser Blüte schon wieder etwas, dafür werden Rotkleeblüten nach wie vor gemocht, ganz im Gegensatz zu den Weisskleeblüten (fragt mich aber nicht wieso).

Was aber der Höhepunkt der heutigen Fütterung war, es gab unreife Haselnüsse. Vana konnte damit nicht viel anfangen irgendwie. Sie waren verpackt und daher nicht als Haselnüsse zu erkennen, also wurde kräftig ignoriert... und ich fing an die Blätter aussen langsam wegzumachen, zeigte ihr die Nuss nochmals... was einiges brauchte, bis ich fast alle Blätter weg hatte und sie endlich die Nuss packte. Dann ging sie mit der Nuss davon. Clio nagte währenddessen ihre Nuss kräftig an - sie hatte offenbar keine Probleme damit. Obwohl es Vana dann auch versuchte, schien sie offenbar nicht die Geduld zu haben und liess die Nuss bald liegen. Jedenfalls kam Clio danach noch in den Genuss einer zweiten Nuss. Das Aufknacken klappte mühelos und dass die Nuss noch nicht ganz reif war, störte offenbar auch nicht.
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BeitragVerfasst am: 05.12.2010 17:11    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

Degufütterung bei Schnee

Lange hab ich jetzt nichts mehr geschrieben... Nun sind die Degus ja wieder drin. Mit Grünfutter ist vorerst nix — abgesehen von meinen Zimmerpflanzen: Kalisie, Grünlilie und die Überreste der Vogelmiere. Was mich aber doch erstaunte, sie fressen Gemüse!

Und zwar Karotte (ok nicht so speziell) und offenbar auch Rote Bete, die sie sehr mögen. Dazu gibt's wieder vermehrt Apfelabfälle (Kernen und Gehäuse mit Teilen des Fruchtfleisches), getrocknete Blätter, Blüten und Kräuter sowie die üblichen Samen: Vogelfutter/Wildsamen, Sonnenblumen- und Kürbiskerne und getrocknete Weissdornbeeren.

An Frischfutter von draußen ist seit etwa einer Woche nicht mehr zu denken, denn seit da liegt hier Schnee und nun schneit es wieder wie blöd...
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BeitragVerfasst am: 18.06.2011 23:25    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

Und wieder ist einige Zeit verstrichen und damit sind wieder andere Futterpflanzen aktuell.

Gefressen wird momentan sehr gerne Rainkohl, insbesondere seine Blüten, aber auch die Blätter wurden heute gemampft.
Löwenzahn ist nach wie vor ein Klassiker (gute, nährstoffreiche Futterpflanze), Rotkleeblüten auch unverändert ein Topthema, ebenso Ringelblume. Sauerklee und weisser Gänsefuss werden auch gerne verspiesen.
Nachtkerzenblüten werden von Clio gefressen, Vana scheint wenig von ihnen zu halten.
Dazu gab es letzthin Weizenähren, nicht ganz reif (wohl Milchreife oder so), die waren sehr beliebt, wie überhaupt Sämereien.

Brautspierstrauch und Felsenbirne (Blätter und Beeren) wurden auch dieses Jahr wieder gefressen, habe es ihnen die letzte Zeit aber nicht mehr gegeben.

Inzwischen gibt es auch wieder neue Futtervideos bei Youtube. Hier frisst Vana zum Beispiel Klee:
http://www.youtube.com/watch?v=BvlMuTipiEM
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atropa belladonna
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BeitragVerfasst am: 26.06.2011 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hier gibt es zur Zeit nur einen Favorit: Wein, Wein, Wein. Und nochmals Wein. Dafür bleibt alles liegen. Selbst Apfelbaumzweige. Bei dem Wein handelt es sich um jenen, dessen Sorte ich hier schon mal anno Tobak erfragte.... hier isser

Ich füttere jedoch nur das Laub (und Blüten), die unreifen Früchte freilich nicht, ich will ja selbst noch was davon haben im Herbst. Mr. Green
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Beiträge: 8504
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BeitragVerfasst am: 26.06.2011 23:58    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

Das ist aber wirklich interessant. Wein würden meine hier nicht mal mit dem Hintern betrachten, der wird schlichtweg ignoriert. Ähnlich die Meerschweine, wobei die hungrig weniger wählerisch sind und folglich dann fressen.

Der Speiseplan war in letzter Zeit relativ Reich und viel Leckeres darunter: Glockenblumen, Taglilienblüten, Nachtkerzenblüten, Rosenblüten, weißer Gänsefuss, Rainkohl, Löwenzahn, Sauerklee, Pippau, Klee und noch einiges mehr. Vieles was ich füttern könnte ist dagegen wenig beliebt wie Zitronenmelisse, Thym, usw. und noch einige andere Kräuter.
Nüsse sind zudem wieder seit einer Weile in der Gunst der Degus.
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BeitragVerfasst am: 29.06.2011 19:36    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

davX hat Folgendes geschrieben:

Nüsse sind zudem wieder seit einer Weile in der Gunst der Degus.


Ja, sie fangen schon wieder an, sich Speck anzufressen. Das kann ich hier auch beobachten. Dieses Jahr extrem früh. Ich will nicht wissen, was mich da ab Ende Juli/Anfang Augst erwartet Augenrollen
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BeitragVerfasst am: 30.06.2011 00:48    Titel: Re: Mein Degu-Fütterungstagebuch Antworten mit Zitat

Hmm, meine haben nicht zu viel auf den Rippen. Ihnen sei es nicht vergönnt. Dazu brauchen sie draussen wohl auch mehr Energie.
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