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Wir wissen viel mehr als früher...

 
   Degupedia-Forum » Allgemeinwissen » Wir wissen viel mehr als früher... Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8552
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 09.05.2014 01:40    Titel: Wir wissen viel mehr als früher... Antworten mit Zitat

Huhu,

und willkommen im Informationszeitalter. Dank Medien und Internet darf jeder zu allem eine Meinung haben, nie war es so einfach sich einfach eine hier oder dort anzulesen, das Wissen liegt tonnenweise auf unseren Strassen, wir brauchen uns nur danach zu bücken. Doch was ist dieses Wissen wert, wenn es so häufig ist? Wie steht es um die Qualität?

Das sind Fragen, die mir öfters durch den Kopf gehen, wenn ich Meinungen lese, wie diese hier erst kürzlich wieder:

Zitat:

Früheres Wissen war auf jeden Fall nicht so vollständig wie heute und wir wissen immer noch nicht alles.

Quelle: http://www.meerschweinforum.de/forum/showthread.php?t=301676&page=3

Ja ich habe es jetzt aus dem Zusammenhang gerissen, daher kurz das was für mich relevant ist, es ging da darum welche Pflanzen man füttern dürfe und welche nicht und dass man früher, bevor es Pellets gab, das mit den Giftpflanzen nicht so ein Problem war (darüber will ich jetzt nicht urteilen). Der Hinweis, dass man heute sehr viel mehr wisse, erscheint daher nur als eine logische Reaktion, mir kommen dabei aber spontan zwei Dinge in den Sinn:

1. Die Äusserungen von Michael Machatschek in seinem Buch Laubgeschichten, wo er sich nicht sehr positiv äussert über das moderne Verständnis, wie wir mit Wissen umgehen und was dieses wert sei im Vergleich zum alten Gebrauchswissen. Und recht hat er! Sehr viel wertvolles Wissen, das früher mündlich und handwerklich sprich durch zeigen/abschauen übergeben wurde, ist durch die Akademisierung und den Strukturwandel in starke Bedrängnis geraten. Die Wissenschaft hat das Wissen ignoriert und statt dessen gerade in der Landwirtschaft durch ökonomisches Denken und rationelle Ansätze eine grosse Erosion ausgelöst, welche an Nachhaltigkeit und Wertschöpfung nagt, denn die erstrebten Gewinne sind sehr einseitig und kurzssichtig, die Risiken entsprechend hoch.

2. Karl von Frisch:

"Man trifft unter den Naturforschern solche, die überzeugt sind, dass sie - oder kommende Generationen - das Leben bis in seine letzten Hintergründe verstehen werden, wenn sie so weiter forschen wie bisher. Sie sind zu bedauern. Denn sie kennen nicht das Gefühl tiefer Andacht vor dem, was ewig unbegreiflich bleiben wird, selbst für den Menschengeist."

von Frisch 1974: Tiere als Baumeister, S. 295. Ullstein, Berlin, Wien.


Und um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, ja wir wissen heute viel mehr als früher, aber die Qualität hat nicht unbedingt zugenommen. Auch wenn wir manche Dinge heute genauer wissen, war früher die Qualität wichtiger und man hatte auch mehr Zeit, die wir heute auf immer mehr moderne Errungenschaften aufteilen müssen.
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Püppi
Fellnase


Anmeldungsdatum: 19.06.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 19.06.2014 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

Darüber habe ich mir auch schon oft Gedanken gemacht.

Einerseits liebe ich das Internet, weil man wirklich zu fast jedem Thema Infos bekommt, während man früher erstmal überlegen musste, ob man jemanden kennt, den man um Rat fragen, oder ob man das irgendwo nachlesen könnte.

Andererseits ist mir aufgefallen, dass schnell und nebenbei angeeignetes Wissen auch sehr flüchtig ist. Ich vergesse vieles von dem, was ich im Internet gelesen habe, auch sehr schnell wieder. Früher, als Infos schwerer zu bekommen waren, habe ich viel mehr davon auch im Kopf behalten.

Argerlich finde ich auch Gerüchte und Falschbehauptungen, die im Internet ihre Kreise ziehen und irgendwann für Tatsachen gehalten werden.
Z.B. hat irgendwer in die Welt gesetzt "Vornamen mit Bindestrich müssen immer zusammen angegeben und verwendet werden, man darf nicht nur den Rufnamen verwenden!" Das stimmte nicht, scheint aber durch die Verbreitung allmählich üblich zu werden.
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davX
Team


Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8552
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 19.06.2014 21:24    Titel: Re: Wir wissen viel mehr als früher... Antworten mit Zitat

Die Namen mit Bindestriche erinnern mich an den ganzen Modetrend mit dem Kevinismus und Chantalismus:
http://www.welt.de/vermischtes/article4550763/Achtung-diese-Vornamen-schaden-Ihrem-Kind.html
http://www.vorname.com/news_Vornamen-Studie.html

Neben "fantasielosen" Namen gehören auch Doppelnamen dazu, z.B. Lara-Mia, Noa-Luca, oder Luca-Nico usw. der Trend ist ja, dass die Namen möglichst fremd sein sollen oder aber, dass sie kurz sind und möglichst viele Vokale und weiche Konsonanten enthalten. Bodenständige Namen wie Alexander, Johanna, Mathilda, Karl usw. sind bei diesen Leuten meist gar nicht gefragt, es sind offenbar eher Leute aus bildungsnahen Kreisen, die sich für solche Namen entscheiden, während in bildungsfernen Kreisen offenbar eher die Medien (Fernsehen, Promis usw.) als Vorlage hinhalten müssen. Typisch dafür sind die Verbreitung von Kevin, Chantal, Justin, Mandy, Peggy, Jaqueline, Dustin, Dennis, Sandy, Jennifer/Jenny,... Namen, die in den 1980er wohl im TV und den Medien Schlagzeilen machten, tauchen nun 20-30 Jahre später im Umfeld von Arbeit, Bekannte, in Presse usw. auf. Was wird wohl in 20-30 Jahre sein, wenn die heutigen Babies mal erwachsen sind? Besser als jegliche Vorstellungen von theoretisch unmöglichklingenden Kombinationen hält letztlich doch das Leben selbst bereit, Realsatire völlig unzensiert:
http://chantalismus.tumblr.com/

Beispiele:
Joyce-Virginia-Marcella
Kiara-Kacey
Matt-Eagle
Iva-Noemi
Leonx-Luis

oder auch ganz genial, sogar ohne Bindestrich:
Sohija Shila
Cady Miyu
Tyler Curtis
Jamie Floyd

Sogar mein Name kann man mit einem normalen spanischen deutschen Namen verhunzen:
Marko-David

PS ich habe übrigens auch einen Doppelnamen, aber ganz klassisch ohne Bindestrich. Wink
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Andreas
Kaninchen würden Wiese kaufen


Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 1235

BeitragVerfasst am: 19.06.2014 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Problem ist heute, dass es den Mainstream gibt, also leicht zugängliches Wissen, das entsprechend häufig verbreitet wird. Ein anders Problem ist, dass die Weitergabe von Wissen beeinflusst wird. Das klingt nach Verschwörungstheorie, ist aber so. Je mehr man sich (ernsthaft) mit bestimmten Themen beschäftigt, umso mehr fällt auf, wie stark offenbar Lobbyisten und die Wirtschaft daran interessiert sind, bestimmte Informationen forciert zu vertreiben und bestimmte Informationen bewusst zu unterdrücken. Da werden sogar Leute dafür bezahlt, die in Foren oder in Meinungsportalen von Online-Medien ganz gezielt Stimmung für oder gegen etwas machen. Das sind keine Trolle mehr, sondern da wird ganz subtil vorgegangen. Krass. Ich beschäftige mich jetzt seit einiger Zeit ganz gezielt mit dem Thema "Desinformation" und auf meiner HP habe ich jetzt den Anfang gemacht, das entsprechend aufzubereiten.

freundliche Grüße,
Andreas
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davX
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8552
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 19.06.2014 23:16    Titel: Re: Wir wissen viel mehr als früher... Antworten mit Zitat

Ja share und reshare bei sozialen Medien (Facebook, Google Plus, & Co.) und vor allem früher auch Copy-Paste. Namentlich best bekanntes Beispiel war ja Diebrain, mit Vorliebe alte Texte, die mit der Zeit im Original überarbeitet wurden, während die alten Texte noch überall im Web schwirrten und natürlich auch, dass dann die "viel zu langen" Texte gekürzt wurden, uminterpretiert und in ihrem Sinn verstümmelt. Auch Rodent-Info war in der Vergangenheit eine gern kopierte Quelle (mittlerweile dank grosser Inaktivität der Plattform dürfte das wahrscheinlich sich gelegt haben) und vermutlich gäbe es da noch viele weitere Quellen zu nennen.

edit: Wobei, ein prominentes aktuelles Beispiel kommt mir da doch noch in den Sinn, Kaninchen würden Wiese kaufen, wurde sogar im Konzept kopiert umgeändert und ergänzt mit Jugendforscht und Gemüseheuernährung... Twisted Evil

Zitat:

Krass. Ich beschäftige mich jetzt seit einiger Zeit ganz gezielt mit dem Thema "Desinformation" und auf meiner HP habe ich jetzt den Anfang gemacht, das entsprechend aufzubereiten.

Awww, über das Thema bin ich in letzter Zeit auch immer und immer wieder gestolpert. Ich wollte es schon lange mal hier im Forum aufgreifen. Krass fand ich letzthin einen Artikel, der Hintergründe darüber gab, wie Putin in Europa und Amerika versucht via Internet und soziale Medien die Meinungen zu manipulieren (insbesondere bei der Ukraine-Krise). Wobei es beschränkt sich ja nicht bloss auf so plakative Themen wie Russland-Westen, das ja nun wieder ein Kalter-Krieg-Revival erlebt (unsere Medien sind da ja auch nicht soo neutral, z.B. wird ja auch verschwiegen, dass die Krim früher zu Russland gehörte und das erst ein Problem wurde, als zuerst in der Sovjetunion die Krim der Ukraine umgeteilt wurde, was damals ja keine Rolle spielte, weil alles noch zusammengehörte, aber mit dem Zusammenbruch und dem Auseinanderfallen in Nationalstaaten fügte es sich dann zu einem Problemherd, den man mittlerweile erfolgreich zum Explodieren brachte). Diese Form der Manipulation, wie sie in Russland angewandt wird, die findet sicher auch im Westen statt, namentlich grosse Firmen dürften ein Interessen haben, dass sie gut da stehen mit ihren Produkten. Zigarettenhersteller bzw. die Tabaklobby ist dafür bekannt, dass sie viel investieren in ihr Image und dabei auch tief in die Trickkiste greifen. Auch Fastfood und Softdrinklobby (Burgerking, McDonalds, KFC, Coke, Pepsico und wie sie alle heissen) sollen starkes Lobbying betreiben. Bei anderen Branchen weiss man es wiederum weniger und es würde mich nicht erstaunen, wenn auch konservative politische Gruppierungen in den USA sich solchen Methoden bedienen. In der Schweiz wird ferner auch versucht von rechtskonservativen und neoliberalen Kreisen (Stichwort SVP, Bankenlobby/Abzocker) unsere Medienlandschaft zu unterwandern, z.B. mit dem Kauf der (ehemals liberalen) Weltwoche oder der Basler Zeitung (im Volksmund kurz BaZ), letztere bekam dann spöttisch den Beinamen Bloz (für Blocher Zeitung, da sie vom Zürcher Milliardär und Rechtspopulist Christoph Blocher aufgekauft wurde über Strohmänner, die lange der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben wurden, aber man vermutete es lange Zeit und ging durch die Medien). Auch in Israel soll offenbar solche Einflussnahme eine Rolle spielen, da wurde seit einiger Zeit die Medienlandschaft von ein paar regierungstreuen reichen Amerikaner zusammengekauft, welche die erfolgreichste Tageszeitung eine Gratiszeitung vertreiben und die traditionellen Bezahlzeitungen arg in Bedrängnis gebracht haben, sowohl (rechts)konservative, aber auch eher regierungskritische, als auch die liberale Tageszeitung Haaretz (ebenfalls eher regierungskritisch).

Problemtaisch bei der Einflussnahme ist dabei weniger, dass sie stattfindet, sondern dass sich die Leute zu wenig bewusst sind oder schlimmer noch, dass aktiv versucht wird es zu vertuschen (z.B. mittels Strohmännern, Strohmannfirmen usw.).
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Fellnase


Anmeldungsdatum: 19.06.2014
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 20.06.2014 00:04    Titel: Re: Wir wissen viel mehr als früher... Antworten mit Zitat

davX hat Folgendes geschrieben:
. Was wird wohl in 20-30 Jahre sein, wenn die heutigen Babies mal erwachsen sind ?



Meine These ist, dass in der Generation meiner Enkel dann die 50er Jahre-Namen wieder kommen: Horst, Uwe, Gabi, Ulrike,...

Da zurzeit die Namen aus der Generation davor ein Revival haben (Emma, Frida, Friedrich, Oskar,...) wäre das schlüssig.

Parallel dazu werden Justin, Jaden, Cheyenne, Kimberley etc. aber bleiben und durch Neuschöpfungen erweitert werden. Besonders übel: falschgeschriebene engl. oder französiche Namen: Schacklin (Jaqueline), Scheien (Cheyenne) Messju (Matthew), Moris (Maurice)...(gibts alles wirklich).
Nur Kevin und Chantal werden aussterben, weil die schon zu oft durch den Kakao gezogen wurden.
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Anmeldungsdatum: 08.06.2004
Beiträge: 8552
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BeitragVerfasst am: 20.06.2014 01:21    Titel: Re: Wir wissen viel mehr als früher... Antworten mit Zitat

Apropos alte Namen:

Leute aus bildungsnahen Kreisen taufen ihr Kind z.B. Johanna und der Mainstream tendiert dagegen zu Jo-Hannah. Da hat man dann beides, den Bindestrich und einen klassischen Namen "modern" interpretiert Twisted Evil

Zitat:

Nur Kevin und Chantal werden aussterben, weil die schon zu oft durch den Kakao gezogen wurden.

Erst müssen mal die negativen Erinnerungen weg. Wenn vielleicht mal die Kevins und Chantals Grosseltern sind, dann vielleicht werden die Jungen ihre Kinder nach ihnen taufen oder es könnte auch sein, dass durch die Internationalisierung die Nutzung dieser Namen aufgelockert werden. Einerseits können das z.B. Inder oder Brasilianer usw. sein, die nach TV-Vorbild amerikanische Namen wählen, andererseits könnten es auch Leute aus dem englischsprachigen Raum sein, die klassische Namen wählen. Sie werden wohl aber eher zurückgedrängt.

Zitat:

Besonders übel: falschgeschriebene engl. oder französiche Namen: Schacklin (Jaqueline), Scheien (Cheyenne) Messju (Matthew), Moris (Maurice)...(gibts alles wirklich).

Naja, das passt eben. Rechtschreibung ist bei vielen lange her und ich habe zumindest den Eindruck, dass viele Deutsche den Franzosen in diesem Punkte ähnlich sind, die Franzosen machen es halt nur umgekehrt, sie sprechen die englischen Namen französisch aus (z.B. Rischard Scheer für Richard Gere), die Deutschen schreiben es dagegen so, wie sie es aussprechen und sprechen es in der Regel korrekt aus. Gewisse solcher "Falschschreibungen" wie z.B. Sosse (richtig Sauce) sind mittlerweile meines Wissens dudenkonform.
Und noch etwas färbt sicher ab, in sozialen Kanälen wird teilweise eine lausige Sprache gepflegt. Da gab es mal bei Webfail eine lustige Konversation von Facebook, die mir gerade dazu einfällt. Da fragte jemand seine Freunde, wo es ein paar Meter (rote) Bücher zum Kaufen gäbe. Dann kam natürlich sofort was für Bücher, welcher Inhalt usw. Inhalt egal, hauptsache rot müssense sein. Gut. Wieso? Dekoration. Zitat, es passe zur "Kautsch" (so geschrieben).
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BeitragVerfasst am: 20.06.2014 01:57    Titel: Re: Wir wissen viel mehr als früher... Antworten mit Zitat

Nachtrag:
Bei Webfail bin ich jetzt tatsächlich auf ein Thema gestossen, das wunderbar dazu passt:
http://de.webfail.com/09c85963e2a

Mutter heisst Sabrina (was sicher auch mal ein grosser Modename)
Tochter heisst Mandy

Tochter Mandy fragt bei Facebook wie ihr Kind heissen solle, Dustin oder Camillo, die User sollen abstimmen.
Nur schon der eine Vorschlag fand ich zum brüllen: "Kann man noch Vorschläge machen? Dustin-Orlando-Owen-Finn. Ergibt eine wunderbare Abkürzung"
Dieser Wink mit dem Zaunpfahl wurde nicht verstanden, da schaltete sich die Mutter ein, die Tochter solle einen vernünftigen Namen wählen. Ihre Antwort, das sei jetzt voll ihn, die Mutter lapidar, das hätte sie damals auch gedacht.
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