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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 04.02.2010 20:03 Titel: Re: Tagebuch meiner Ratten [Teil 2] |
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klar darfst du fragen!
Soweit ich es beobachten konnte, können Dumbos ihre Ohren nicht wirklich bewegen. Sie sitzen fest und das ist ein entscheidender Nachteil der die Tiere wie ich finde, stark einschränkt! Normale Ratten können ihre Ohren ähnlich wie Hunde seperat von einander recht gut bewegen. Gut - hier in Gefangenschaft ist das kaum wichtig, aber in der Natur einfach überlebenswichtig!
Zudem bin ich wohl nicht die einzige die die Erfahrung gemacht hat, dass Dumbos irgendwie anders sind. Sie kommen mir irgendwie weniger intelligent und viel menschenfreundlicher vor. Ich möchte nicht direkt sagen sie seien dämlich, aber manchmal hat man schon so irgendwie das Gefühl.
Ist sehr schwierig für mich das zu beurteilen. Ich hatte bisher erst 3 Dumbos und die waren meines Erachtens alle extrem anhänglich und irgendwie anders. Eine von ihnen war geistig behindert. Sie war geistig stark eingeschränkt und in der Tat "extrem dumm". Eines Tages fühlte ich sie nach Knubbeln ab und hab an den Hinterbeinen ganz komische Dinge gefühlt. Es fühlte sich an, als seien beide gebrochen. Ich war mir sicher dass das vor wenigen Wochen noch nicht so war und bin zum TA. Diese bestätigte mir, dass es sich um Brüche handele und konnte das selbst nicht erklären. Denn Rose (ich nannte sie nach "Rose" von den Golden Girls weil sie haaaaaar genau SO war!) hatte nicht im Geringsten Schmerz gezeigt. War schon sehr eigenartig. Ich hatte schon ab und an Tiere die sich Pfoten, Zehen oder Beine brachen und alle von ihnen zeigten deutlich Schmerz und schonten sich bis der Bruch verheilte! Aber sie...
Ihre geistige Behinderung könnte nun zufällig gewesen sein, eher mit schlechter Zucht als mit Dumbo zutun gehabt haben.
Aber im Großen und Ganzen habe ich die Erfahrung gemacht dass Dumbos einfach generell "friedlicher" und genügsamer sind. Daher kam mir auch in den Sinn, dass die Dumbozucht an sich genau deswegen ja gar nicht so schlecht sei, denn was bringt eine Zucht mit Tieren die absolute Spitzentiere sind und sogar in der NAtur überleben könnten weil sie nur so vor Intelligenz strotzen, wenn sie im Endeffekt in winzigen Käfigen mit 1-2 Stunden Auslauf, rationierter und eintöniger Nahrung leben müssen. Da wäre so eine genügsame, immer fröhliche, menschenfreundliche Ratte doch viel "glücklicher" mit... Denn es ist wesendlich einfacher "dämliche" und genügsame Ratten zu züchten, als den Menschen davon zu überzeugen, seinen Tieren weit aus mehr zu bieten. _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
Michael von Lüttwitz und Peter Grunert (Geflügel-Börse 22/2003) |
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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 04.02.2010 21:20 Titel: Re: Tagebuch meiner Ratten [Teil 2] |
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Also sie sitzen nun alle zusammen im Schrank. Gordon hatte sich tierisch aufgeregt aber auch recht schnell abgeregt. Hatte ihn was abgelenkt mit Leberwurst und die Hungenbergbestellung ist endlich angekommen, so konnte ich noch eine Kolbenhirse reinlegen die er sich schnappte und ein Korn roter Mais bekam er auch
Er mag die kleinen definitiv nicht. Immer wenn ich Einstreu von ihnen in die Häuser gelegt hab, hat er sie sofort wieder rausgeschmissen!
Aber so langsam scheint er sich dran zu gewöhnen. Die Kleinen haben sich nun auch beruhigt, es gab noch etwas Blutorange und Walter ist auch zur Ruhe gekommen. Ist nun sehr still dort und ich hab einfach alles zu gemacht. Ich würde hören wenn irgendwer irgendwen angreift. Aber es ist alles still  _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
Michael von Lüttwitz und Peter Grunert (Geflügel-Börse 22/2003) |
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Murx Pickwick Quoten-Kobold

Anmeldungsdatum: 23.07.2005 Beiträge: 3563 Wohnort: Runkel
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Verfasst am: 04.02.2010 21:28 Titel: Re: Tagebuch meiner Ratten [Teil 2] |
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| Zitat: |
Könnte es nicht auch sein dass einige Altratten die Jungratten tot beißen um nachkommen mit ihren eigenen Genen eine größere überlebens- changse zu bieten?
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Eher weniger ... kurz nach der Geburt ist die Rattenmutter wieder empfängnisbereit, sie kann bei guter Nahrungslage alle vier Wochen Gören in die Welt setzen. Bei schlechter Nahrungslage nimmt sie erst gar nicht auf oder resorbiert Embryonen, egal ob sie Junge säugt oder nicht. Wo sollte da der Vorteil liegen, die Jungen zu töten?
Wenn, tötet die Mutter ihre eigenen Jungen, weil sie gestreßt ist oder aber zuwenig Milch hat oder merkt, daß sie schwächliche Jungen zur Welt gebracht hat ...
Diese Jungen sind keine Konkurrenz für das Rudel, im Gegenteil, sobald sie groß genug sind, daß sie draußen die Gegend erkunden, probieren sie auch neue potentielle Futterquellen - und das gesamte Rudel beobachtet, ob die Lütten das überleben oder nicht ... sie werden also vom Rattenrudel als Vorkoster mißbraucht.
Ist das Futter knapp und die Jungen gehen noch nicht raus auf Futtersuche, ist das auch kein Problem, denn Futter wird in den Rattenbau nur dann eingeschleppt, wenn die Ratten draußen genügend gefuttert haben, die Jungen verhungern also einfach, ohne zu Futterkonkurrenten zu werden. Oft werden die an Hungertod gestorbenen Jungen dann auch noch vom gleichen Rattenrudel gefressen, was sie vorher so wahnsinnig behütet und ummuttert hatte.
Bei Ratten ist es sogar oft so, daß die Familiengruppen oft versuchen, selbst die Jungen durchzubekommen, dessen Mutter gestorben ist ... das bringt die individuellen Gene sehr viel weiter, da Rattenfamilien meist sehr, sehr eng verwand sind. Es handelt sich bei einer Rattenfamilie fast immer um eine Familie, die aus einem einzigen Gründerpärchen per Inzucht entstand. Die Jungen, die zuviel sind, wandern mit Zuchtreife ab und bilden mit fremden Jungratten neue Gründerpärchen, aus denen wieder neue Rattenfamilien wachsen, die Jungen, welche im Rudel gebraucht werden, bleiben und werden von Papa gedeckt oder decken Mama und Geschwister.
Ob mehrere Männchen in der Gruppe wildlebender Ratten geduldet werden, oder sich echte Haremsgruppen bilden, liegt einfach daran, wie die männlichen Jungratten aufgewachsen sind, sind sie in einer gemischtgeschlechtlichen Gruppe aufgewachsen, tolerieren sie ihre Söhne neben sich, auch wenn die ausgewachsen und geschlechtsreif sind, sind sie in Haremsgruppen aufgewachsen, werden die halbjährigen Söhne verjagt. Ratten lernen also ebenso wie wir Menschen erst die soziale Struktur, deshalb ist es so wichtig, daß die Ratten auch nach Einsetzen der Geschlechtsreife mit Alttieren zusammenbleiben, bis sie ihre Zuchtreife endlich haben ... erst dann haben sie alles, was sie als soziale Lebewesen brauchen, gelernt. _________________ Marx ist die Theorie
Murx ist die Praxis!
Ich habe es endlich amtlich (Mitgliedsausweis der Piratenpartei):
"Der Besitzer dieses Dokumentes ist berechtigt, sich seines Verstandes zu bedienen, Informationen zu produzieren, replizieren und konsumieren, sich frei und ohne Kontrolle zu entfalten in Privatsphäre und Öffentlichkeit.
Behinderung dieser Rechte wird geahndet durch die Piratenpartei Deutschland" |
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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 05.02.2010 09:17 Titel: |
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Anscheinend leben sie alle noch!
Schniepel liegt sogar bei Walter in der Röhre. Hat sich ganz nah, direkt hinter ihn gelegt. Walter liegt da ganz platt wie eine Flunder und sieht sehr zufrieden aus
Die Vermittlerin hat sich dann nach X SMS und Emails gemeldet...
Sie könne nicht bis nach Leverkusen fahren, nur bis nach Düsseldorf. Nen Grund hat sie mir nicht genannt. Ich gehe nun spontan mal davon aus dass sie keine Lust hat.
Habe sie nun nochmal gebete, es sich nocheinmal zu überlegen. Denn sie hat ein Bahnticket und ich nicht! Sie müsste nur eine bis zwei Station bezahlen, ich müsste ca. 7 oder 8 Stationen bezahlen! Und sie würde das Geld ja sogar von mir wieder bekommen! Zudem hab ich ihr das Angebot gemacht ihr noch 2 Tiere abzunehmen UND ihr bei der Vermittlung zu helfen in dem ich ihr vernünftige Listen für die Vermittlung mache. Sie muss mir lediglich Bilder von den Tieren schießen. Mehr brauch ich nicht.
Finde das schon sehr schade, dass sie mir dann nicht bis nach Leverkusen entgegen kommt wenn es sie ausschließlich ein wenig Zeit kostet.
Tja, nun muss ich mir das alles gefallen lassen, weil ich es nicht auf dem Rücken der Tiere austragen will. DIE können nichts dafür und würde ich wegen sowas nun meine Tiere dort absagen (was ich durchaus zu Recht machen könnte!) würden eben 2 Tiere an einem wunderschönen Zuhause mit tollen Freunden nicht teilhaben können. _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
Michael von Lüttwitz und Peter Grunert (Geflügel-Börse 22/2003) |
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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 06.02.2010 11:00 Titel: |
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Huhu,
sie sitzen alle noch problemlos zusammen!
Gordon hat noch ein paar Problemchen mit ihnen und zickt sie schonmal tierisch an. Dann kneift er sie auch. Aber ich denke er braucht nur ein paar Tage. Bei Walter hatte er das auch gemacht. Er ist da einfach eigen...
Die Kleinen können sich aber sehr gut wehren! Sowohl Gordon als auch Walter sind sehr soziale Tiere. Sie würden niemals grundlos eine beschwichtigende Ratte angreifen oder einen Konflikt aus Lust und Laune provozieren.
Die Kleinen können schon sehr deutlich zeigen wenn ihnen etwas zu viel ist. Einige Beweisbilder habe ich hier: Sorry, sind leider sehr schlecht geworden...
Der kleine Mann hier zeigt deutlich dass er in Ruhe gelassen werden möchte und hält einen Sicherheitsabstand! Hinter ihm sitzt sein Bruder der eher in die Defensive gegangen ist.
Dieser kleine Kerl hier zeigt es schon deutlicher. Er wurde zuvor von Gordon bedroht und daraufhin zeigte er Gordon ganz deutlich dass das so nicht geht! Wenn man genau hin sieht, sieht man eben auch deutlich wie er leicht droht in dem er seine Zähne zeigt.
Hier sitzt er in der Defensive - Gordon ist einfach größer - mit sowas legt man sich nicht an! Er ist aber gleichzeitig noch bereit zu handeln und in dieser Stellung nicht völlig ausgeliefert.
Zudem haben die Jungs definitiv die Möglichkeit der Flucht und ein paar Verstecke in die die Großen einfach nicht kommen können. So eben unten unterm Steg, in der Mitte zwischen Steg und Röhre und hinter und zwischen allen Häusern. Zudem sind sie einfach wesendlich flinker
Es gab bisher aber noch keine offensive Hetzaktion mit böswilligem Hintergrund.
Soviel zum Thema, man könne 5 Wochen alte Ratten nicht gefahrlos integrieren
Anderes Thema:
Die Jungs sind alle, bis auf Gordon absolute Schweine und kötteln überall hin....
werde mal versuchen ob ich ihnen das im Laufe der Zeit noch abgewöhnen kann. Wobei es mir schon fast reichen würde, wenn sie mir den Auslauf sauber lassen. Werde da noch ein Klo hinstellen.
Nun zum Futter:
Alle machen sich sehr gut. Ich hoffe dass die 2 neuen Jungs gut einsteigen können. Füttere die nächsten Wochen ja auch nur unproblematische Pflanzen. Auch getrocknete Maronen hab ich gestern gefüttert - die kammen SEHR gut an Gab nen super Spass, weil sie ja erst noch geschält werden mussten
Gestern habe ich fleißig gesammelt:
Vogelmiere, Feldsalat, Birkenzweige, Taubnessel
Irgendwie fanden sie alles gut Taubnessel wurde aber eher angenagt, als gefressen.
Besonders beliebt war der Feldsalat und dann die Vogelmiere. Die Birkenzweige wurden freudig angenagt und sie schienen ihnen wirklich zu gefallen.
Hier einige Bilder:
Mein Lieblingsbild
Der süße Gordon bekommt Leberwurst
Iiiiiiihhhh ein Rattenbaby!!
Irgendwie hab ichs nicht so mit der Kameraführung. Irgendwem schneid ich immer was ab....
Der kleine Schniepel
Das wars erstmal wieder  _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
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Murx Pickwick Quoten-Kobold

Anmeldungsdatum: 23.07.2005 Beiträge: 3563 Wohnort: Runkel
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Verfasst am: 06.02.2010 13:22 Titel: Re: Tagebuch meiner Ratten [Teil 2] |
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Gordon sieht irgendwie auf den Bildern glücklicher und interessierter aus ... man sieht ihm zwar das Alter und seine Krankheit schon an, aber im Vergleich zu früheren Bildern sieht er einfach so aus, als wenn ihn die Kleinen zwar nerven, aber er dadurch auch wieder mehr Interesse am Leben bekommt.
Ich muß ganz ehrlich sagen, ich hab früher die Alten immer getrennt von der Jugend untergebracht - diese Bilder allerdings find ich überzeugend, ich denke, es ist falsch, die Alten von der Jugend zu trennen.
Ansonsten, es gibt eigentlich nix leichteres wie solch junge Ratten zu Altratten zu setzen, die brauchen nicht intgriert zu werden die setzt man einfach nur zu!
Wenn es killende Altratten gibt, dann sind die erst dadurch gemacht worden, daß man sie mit vier Wochen von den Eltern getrennt hat und dann einzeln gesetzt hat oder nur mit ihren Geschwistern hat aufwachsen lassen, bis sie für die VG "alt genug" sind ... das sind dann aber hausgemachte Seelenkrüppel! _________________ Marx ist die Theorie
Murx ist die Praxis!
Ich habe es endlich amtlich (Mitgliedsausweis der Piratenpartei):
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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 06.02.2010 14:14 Titel: |
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Na ich denke nicht dass man einfach so pauschal Babys zu adulten Tieren setzen sollte.
1. gibt es einfach viel zu viele schlecht sozialisierte Ratten. Ich denke da spielt die Zucht und wie du es ansprichst, die Jugend eine sehr große Rolle. Bestimmt kann man die Ernährung da auch mit ins Spiel bringen.
2. Sind die Käfige oft vieeeel zu klein, so dass sich die Tiere absolut gar nicht aus dem Weg gehen können und in Notsituationen fehlen einfach Flucht- und Versteckmöglichkeiten.
3. Hat eben nicht jeder die Erfahrung um zu erkennen was nun gerade normal ist und was tatsächlich böse ist.
Wenn ich teils lese wie standardmäßig integriert wird... wo monatelang Streutausch gemacht wird und die Tiere beim Zusammentreffen bei der kleinsten Klopperei getrennt werden... da ist es natürlich wirklich schwierig. Gut ich hab nun nicht die Erfahrung. Ich kann nicht bestätigen ob es tatsächlich so ist, dass Jungratten die ohne Altratten aufwachsen schlechte Sozialisierungen aufweisen, aber ich könnte es mir durchaus vorstellen. Dafür werden die Tiere dann aber einfach zu oft nur gleichaltrig gehalten.
Ich lehne es grundsätzlich auch ab, Jungtiere zu Rentnern (nicht das Alter, sondern das Verhalten macht aus einem Lebewesen einen Rentner! ) zu integrieren. Sehe ja auch beispielsweise bei Walter und Gordon - ja sie können kuscheln, aber Walter will immerzu spielen und Gordon seine Ruhe - somit sind trotzdem beide unglücklich!
Finde aber, wenn genug Platz und Ausweichmöglichkeiten für beide vorhanden sind, ist die Integration von Babys zu Rentnern sicherlich kein Problem, solange auch normalaltrige Tiere mit bei sind. Denn ich glaube nicht dass es die Aufgabe von Rentnern ist, Babys Gehorsam & Co. beizubringen. Wenn ich da an meinen Gordon denke, der will nichts mit ihnen zutun haben. Und ich denke nicht dass es ihm durch die Babys besser geht, finde auch er sieht genau so aus wie immer. Man merkt ihm im Verhalten an, dass er von den Babys einfach nur genervt ist. Und sie gehen ihm auch möglichst aus dem Weg. Sobald eines in seine Nähe kommt, verscheucht er es. Dagegen hat Walter ne echt gute Rolle übernommen. Sie klettern auf ihm rum, sie spielen mit ihm und manchmal rennt er ihnen einfach nur hinterher weil er sie so toll findet. Manchmal legt er sich auch einfach nur mitten ins Geschehen und schaut zu. Gordon dagegen, zieht sich so weit wie möglich zurück. Er kommt in der Regel nur zum Fressen raus und dreht ab und an ein kleines Ründchen und möchte auch schonmal raus aus dem Käfig. Das darf er auch, ich mach ihm das Türchen auf, aber er traut sich noch nicht ganz raus.
Aber mit Walter hatte er auch so seine Schwierigkeiten und hat ihn nur verjagt. Nachher durfte er auch mit ins Haus und es wurde gekuschelt. Mehr aber nicht! Es wurde lediglich zusammen gekuschelt. Gordon habe ich nie beobachten können wie er Walter gepflegt oder anderweitig gute Dinge getan hat. Walter dagegen pflegt Gordon regelmäßig und nun hat er noch ein paar neue Freunde die er pflegen darf  _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
Michael von Lüttwitz und Peter Grunert (Geflügel-Börse 22/2003) |
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Murx Pickwick Quoten-Kobold

Anmeldungsdatum: 23.07.2005 Beiträge: 3563 Wohnort: Runkel
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Verfasst am: 06.02.2010 18:28 Titel: Re: Tagebuch meiner Ratten [Teil 2] |
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Was du hier beschreibst, könnte genauso gut auch ein menschliche Großfamilie sein ... die Alten wollen in Ruh gelassen werden, verjagen die Jungen und halten sie auf Abstand, ihre eigenen Kinder dagegen, als das mittlere Alter (Walter z. B.), das pflegt die Alten, das ist einfach ihre Pflicht.
Die Lütten lernen vom Alter, daß sie sich nicht alles erlauben können und bitteschön mal andere in Ruh lassen müssen (bei Ratten kann dieser Prozeß recht heftig ausfallen, bei Menschen hab ich das nie so life beobachten können, aber wenn ich an meinen Opa zurückdenke ... ), das mittlere Alter har ne Doppelaufgabe, sie dienen den Lütten als Spielkumpanen, bringen ihnen alles bei, was Ratte (Mensch genauso!) so an Umgangsformen braucht und haben halt die Alten zu pflegen. Die Alten wiederum geben ihre Erfahrung im Notfall weiter und sie gleichen in der Erziehung aus, was die Mittleren nicht können.
Bei uns Menschen ist es so, wenn die Alten ins Altenteil ziehen oder gar ins Altenheim zu anderen (fremden!) Alten, dann bauen sie sehr schnell ab, erst, wenn sie sich über die Jugend aufregen können, werden sie wieder munterer - nicht, daß sie die Lütten ständig um sich rum haben wollen - das ist ihnen zuviel, sondern einfach nur dieses Gefühl, eigentlich eben doch gebraucht zu werden ...
Ich glaube, auf den Fotos denselben Gesichtsausdruck bei Gordon zu erkennen, den alte Menschen haben, wenn sie plötzlich im Altersheim mit Kindern konfrontiert werden ... das ist nicht nur das oberflächliche Gefühl genervt zu sein, da it einfach was tieferes ...
Klar, eigentlich sollte man nu eine Rentnerratte, der ja eh nur die gleichaltrigen Kameraden weggestorben sind, ausgerechnet nen Rudel Lütte zusetzen - das meinte ich nicht, sondern eher, das in gemischtaltelrichen Gruppen, wo immer wieder mal Lütte zukommen, die Rentner nicht raussortiert werden sollten, sondern im Rudel bleiben sollten! _________________ Marx ist die Theorie
Murx ist die Praxis!
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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 06.02.2010 21:07 Titel: |
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| Zitat: | | das meinte ich nicht, sondern eher, das in gemischtaltelrichen Gruppen, wo immer wieder mal Lütte zukommen, die Rentner nicht raussortiert werden sollten, sondern im Rudel bleiben sollten! |
Ja definitiv! Sehe ich ganz genau so - aber die Haltung muss eben stimmen. Die Lütten brauchen genug Platz und Abwechslung um den Rentnern ausm Weg zu gehen und ihnen nicht ständig vor Langeweile weils ja nur 2 Stunden Auslauf am Tag gibt, auf der Nase rum tanzen (müssen) _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
Michael von Lüttwitz und Peter Grunert (Geflügel-Börse 22/2003) |
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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 08.02.2010 00:12 Titel: |
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Huhu zusammen!
Komme soeben vom Bahnhof und hab meine 2 letzten Jungs abgeholt!
Sie sind sooooooo süß und nun ist mein Liebling auch endlich hier!
Gordon hatte ich Heute Morgen erwischt wie er Walter geputzt hat und ich könnte schwören ich hab ihn vorhin als ich nach Hause kam erwischt wie er eins der kleinen Jungs pflegte.
Er scheint nun wirklich gut damit klar zu kommen, daher hab ich die 2 sofort reingesetzt.
gordon hat einmal komisch geguckt, aber das wars auch schon. Direkt deren Einstreu noch etwas verteilt. Walter hat sich soooooooo gefreeeeeeeut! der ist echt ein Engelchen!
Der weiße hat schon recht bald mit seinen Brüdern direkt gespielt, der Dumbo ist noch ein wenig schüchtern.
Was ich besonders spannend fand: Der weiße (beige masked) ist ja ein direkter Bruder von Schniepel. Und Schniepel ist um einiges größer als er. Ich würde fast behaupten dass sie durch meine Ernährung sich einfach schneller und besser entwickeln konnten.
Gestern fütterte ich rohes Lachsfleisch mit Haut. Alle haben sich drauf gestürzt wie die bescheuerten. Haben sich teils drin festgebissen, waren richtig blutrünstig geworden! *ggg*
Hier mal die Bilder von gestern und die von heute, mit den 2 neuen
Auf einigen Bildern sieht man Schniepels faszinierende Augen
Die "alten"
Mein Liebling
Der andere neue, beige masked
*schmelz*
DA sieht man wie Walter die immer innig beschnüffelt und sich teils dabei sogar fast auf die Seite legt *ggg*
 _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 08.02.2010 10:41 Titel: Re: Tagebuch meiner Ratten [Teil 2] |
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Mindestens 4 der Zwerge liegen in der Röhre. Die Röhre ist sowieso der absolute Hit
Die benehmen sich als seien sie nieee getrennt worden und die 2 neuen hatten nur für kurze Zeit, wenn überhaupt Angst vor Walter und Gordon.
Und turnten auch schon bald auf Walter rum wie die anderen. Spielten sogar mit ihm!
Könnte ein guter Beweis dafür sein, dass Ratten wirklich durch Nachahmung und Beobachtung lernen. Die 4 Jungs haben keine Angst vor ihnen, also müssen es die 2 neuen auch nicht haben. _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
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Luder Lästermaul
Anmeldungsdatum: 29.06.2009 Beiträge: 225
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Verfasst am: 08.02.2010 13:38 Titel: Re: Tagebuch meiner Ratten [Teil 2] |
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Toll das alles so gut klappt Und Gordon tut es bestimmt auch gut _________________ Das Problem vieler Hunde ist die konsequente Inkonsequenz ihrer Halter.
Oliver Jobes, (*1966) |
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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 08.02.2010 14:12 Titel: Re: Tagebuch meiner Ratten [Teil 2] |
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Ja ich denke auch
Vorhin habe ich mal in das Haus geguckt wo Gordon drin liegt. Hinter ihm lag an ihn gekuschelt ein kleines Baby  _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
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Tiger Süchtig
Anmeldungsdatum: 09.12.2008 Beiträge: 54
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Verfasst am: 09.02.2010 10:59 Titel: |
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Schön, dass es mit den Beiden doch noch geklappt hat Einfach eine goldige Bande. Da freut es doch, dass du dich zur weiteren Rattenhaltung entschieden hast.
Wieviel Fleisch fütterst du so? _________________ Gruß
Tiger |
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Vanessa87 Alternativer Tierquäler

Anmeldungsdatum: 12.01.2008 Beiträge: 1228 Wohnort: D - Leverkusen
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Verfasst am: 09.02.2010 13:28 Titel: |
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Huhu,
ja ich hatte zuerst ja auch Bedenken ob das so richtig war die 2 noch zu nehmen... Ursprünglich wollte ich doch nur 4 - 5... Gordon zähl ich ja schon nicht mehr mit.
Aber ich bin mir nun fast sicher, das wird schon irgendwie alles gut gehen und ich hoffe dass sie, sobald sie ein wenig älter sind auch etwas reinlicher werden.
Gestern hab ich das erste Mal im Käfig etwas sauber gemacht. Habe die Einstreu drin gelassen, aber mal alle Ebenen und Häuschen abgefegt und vorallem drübergewischt. Es klebte nämlich alles! BÄH! Die Röhre hab ich komplett auseinandergebaut - die war von innen auch vollgepisst und vollgekackt und alles schön plattgetreten
Sind nunmal echte Ferkel so kleine Rättchen hab ich festgestellt!
Ich denke, dass ich nächste Woche das erste mal die Einstreu auswechsel.
Habe auch schon die erste Lieferung Hundehaare bekommen und werde die nach dem Streuwechsel mal testen
Ich habe vor mal mehr tierische Produkte zu füttern. Nicht nur in Form von Fleisch sondern eben auch Insekten und Fisch.
Fisch gabs ja nun das erste Mal für die Ratten. Gordon hatte es vor sehr langer Zeit schonmal probiert.
Fisch ist der absolute Knaller! Mit Gräten hatte ich mich noch nicht getraut, einfach weil sie so gierig waren und alles geschlungen haben, als gäbs keinen Morgen mehr. Da hatte ich was Angst dass sie da durch einen Streit ne Gräte nicht durchkauen und runterschlucken oder etwas in der Art. Da fang ich lieber mit großen, dicken Knochen an, wo nix passieren kann.
Luna bekommt meißt jaeinmal am Tag Kochfutter zu ihrem Rohfutter was ich selbst zubereite. Da ist mitunter auch gekochtes Schlachthoffleisch bei. Also Pansen, Herz, Blättermagen, Lefzen.
Davon sollen sie dann immer die Reste bekommen die Luna manchmal über lässt. Da könnte es schon sein dass sie gegebenenfalls bis zu 6x die Woche Fleisch bekommen. Allerdings dann eher in Maßen als in Massen.
Ich möchte die Erfahrung einfach mal machen.
Zudem werd ich sie dann die Beutel auslecken lassen in denen die Rinderherzen und eventuell noch anderes lagen. Hatte das mal noch zu Gehegezeiten gemacht und die Ratten waren sowas von scharf darauf - das war unglaublich! so einen Leckerbissen mag ich ihnen nicht vorenthalten und sonst würde es ja nur weggeschmissen werden!
Einzige Nachteil daran ist, dass sie danach aussehen als hätten sie das Rind selbst gekillt  _________________ Einfach Denkende vermuten, Universitäten seien Tempel der Weisheit und des Wissens. Früher dachte ich ähnlich. Universitäten sind Stätten der Forschung, der Lehre und der Suche. Hat man etwas gefunden, freut man sich und die Zeitungen schreiben darüber. Findet man nichts, sucht man weiter, bis man etwas gefunden hat. Manchmal findet man auch etwas, wonach man nicht gesucht hat. Dann freuen sich alle, weil etwas Neues entdeckt wurde.
Michael von Lüttwitz und Peter Grunert (Geflügel-Börse 22/2003) |
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