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 Betreff des Beitrags: Re: Erschöpfung nach Auslauf
BeitragVerfasst: 10.01.2012, 15:57 
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Grünschnabel

Registriert: 29.10.2011, 20:22
Beiträge: 39
Ok, dann werd ich wohl einfach noch etwas geduldig warten :wink:
Immerhin knabbern sie schon etwas, wenn ich es ihnen vor die Nase halte, vielleicht steigert es sich ja mit der Zeit... Golliwoog habe ich noch nicht probiert, ansonsten aber eine Vielzahl anderer Pflanzen und Gemüse. Mal schauen, ich werde es einfach permanent weiterfüttern und die Menge an Kraftfutter weiterhin so reduziert halten...

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 Betreff des Beitrags: Re: Erschöpfung nach Auslauf
BeitragVerfasst: 24.02.2012, 17:48 
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Moderatorin
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Registriert: 22.02.2012, 16:33
Beiträge: 693
Wohnort: Stralsund
Ich habe da mal eine Frage und wollte nicht gleich ein neuen Thread eröffnen.
Mein Gismo (14 Monate, 564 gramm und damit 60 gramm Übergewicht, lt. TA), der sehr sehr gerne frisst, viel zu wenig trinkt und auch noch zur Zeit Pellets bekommt hat auch so ein "Erschöpfungsproblem", nur ein wenig anders. Wenn ich den Käfig aufmachen rennen erst einmal alle unter die Couch. Nach und nach kommen sie dann raus um zu toben. Bei Gismo spielt sich so ein Abend folgendermaßen ab

30 min unter der Coach liegen (auf der Seite, macht er aber viel auch im Käfig am Tag)
dann kommt er 10 min raus um ein bisschen an den ganzen Holzsachen zu knabbern die hier im Zimmer stehen....und um ein bisschen rum zuhopsen (er rennt selten durchs Zimmer!!!)
dann packt er sicht wieder unter die Coach für 20 - 25 min und pennt...und dann geht das Spiel wieder von vorne los.
Er wirkt allerdings nicht erschöpft...von was auch, er rennt ja hier nicht so doll durchs Zimmer. Also er verausgabt sich keinesfalls.

Im Käfig benutzt er am späten Abend sein Laufrad (zur Zeit habe ich ihn selten drauf gesehen)

Ist er nur faul und schwermütig wegen dem Gewicht oder meint Ihr es kann etwas mit dem Herzen sein? Er schläft auch abends immer länger als die anderen.

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Liebe Grüße von Katrin, den Fellkugeln Hexe und Shrek und den Himmelschins Krümel und Gismo ♥.

Mein kleiner Gismo, du fehlst....
* 12.12.2010  † 26.05.2012

Krümel mein Schatz, wir vermissen dich so sehr.. :(
* 2005  † 07.03.2014


Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto grösser ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit." (Mahatma Gandhi)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erschöpfung nach Auslauf
BeitragVerfasst: 24.02.2012, 18:11 
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Registriert: 11.01.2009, 11:46
Beiträge: 6114
Wenn du das nächste mal beim TA mit einem Chin bist, würde ich das Herz vorsichtshalber mal abhören lassen. Extra jetzt aber deswegen hinfahren würde ich nicht.
Kann natürlich auch nur ein Tick sein oder normale Pause oder an seinem Übergewicht liegen, wobei sich das gewicht ganz normal anhört.

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Es grüßt Kaktus mit den geliebten Plüschbällchen
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Tierquälerei beginnt schon bei der Missachtung der natürlichen Bedürfnisse von Tieren.
Prof. Dr. Helmut Pechlaner

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 Betreff des Beitrags: Re: Erschöpfung nach Auslauf
BeitragVerfasst: 24.02.2012, 19:23 
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Registriert: 22.02.2012, 16:33
Beiträge: 693
Wohnort: Stralsund
Kaktus hat geschrieben:
Wenn du das nächste mal beim TA mit einem Chin bist, würde ich das Herz vorsichtshalber mal abhören lassen. Extra jetzt aber deswegen hinfahren würde ich nicht.
Kann natürlich auch nur ein Tick sein oder normale Pause oder an seinem Übergewicht liegen, wobei sich das gewicht ganz normal anhört.


Ja ich dachte auch das Gewicht wäre normal. Die Mutter hatte damals 630 gewogen (aber sie war nicht dick sondern riesig) und der papa wiegt knapp 480 und eher schlank :) Also wäre sein Gewicht ein guter Mittelwert, aber ehrlich gesagt er sieht schon ein bissel fett aus (ich sehe das erst seit 2 Wochen so, vorher hab ich es einfach nicht gesehen, bzw. wollte es nicht wahr haben.) Aber ich werde in den nächsten 1-2 Wochen sowieso noch mal zum TA, um allgemein mal alles checken zu lassen. Habe das Gefühl das sie sich alle sehr viel kratzen.. :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Erschöpfung nach Auslauf
BeitragVerfasst: 24.02.2012, 23:49 
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Pyramidenspitze
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Registriert: 08.05.2007, 16:20
Beiträge: 5780
Wohnort: Hessen
Du kannst da einfach mal ins Fell greifen - gerade bei Chins sollten die Rippen gut zu fühlen sein, wenn sich das über den Rippen recht dick und schwabbelig anfaßt, ist das viel zu viel Unterhautfett (wobei ich das jetzt so im Übergang Winter/Frühjahr nicht überbewerten würde ... )

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zum Thema Chinforen: Da muasch drieberschdeiga end derfsch di ned drum bucka


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 Betreff des Beitrags: Re: Erschöpfung nach Auslauf
BeitragVerfasst: 25.02.2012, 10:18 
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Registriert: 28.04.2008, 19:26
Beiträge: 2255
Ich hhabe hier auch ein "dickes" Chin, welches sich im Auslauf weniger bewegt als die anderen. Aussichtsposten bezogen und Umgebung beobachten ist eher sein Ding. Leider ist er auch der, welcher ALLES frisst. Und alles gern frisst. Ein blöder Kreislauf. Aber es geht ihm gut damit und er ist mittlerweile bei ca. 12 Jahren ganz ohne TA :-)

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LG Janet

Man trägt für so lange Zeit eine Maske, dass man vergisst, wer man darunter eigentlich ist ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Erschöpfung nach Auslauf
BeitragVerfasst: 02.03.2012, 12:54 
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Grünschnabel

Registriert: 29.10.2011, 20:22
Beiträge: 39
Vielleicht verhält sich Gismo ja auch noch einmal anders, wenn er keine Pellets mehr bekommt. Ich bin so was von beeindruckt, wie extrem sich das Verhalten meiner Beiden durch die Ernährungsumstellung auf pelletfreie Fütterung verändert hat!! Sie sind wesentlich fitter und meine Cleo legt sich mittlerweile überhaupt nicht mehr auf die Seite. Es ist eine Wandlung um 180 Grad! Ich kann das wirklich nur empfehlen, die Ernährung auf pelletfrei umzustellen!
Ich habe die Beiden vor einem Monat auch noch einmal beim Tierarzt durchchecken lassen, da ich mich noch einmal hinsichtlich der Tabletten absichern lassen wollte und um noch einmal sicher zu gehen, ob mit ihrem Herzchen alles in Ordnung ist. ich hatte den Tierarzt auch noch einmal gewechselt und er meinte, es ist nur ein minimaler Unterschied zu Marleys Herzen zu hören. Die Dosierung der Tabletten habe ich nun reduziert und es geht ihr wunderbar. Ich glaube zwar, das auch die pflanzlichen tabletten geholfen haben, aber auch die Ernährungsumstellung hat sich extrem bemerkbar gemacht.

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