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 Betreff des Beitrags: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 07.06.2011, 12:03 
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Bei jeder Fütterungsform geeignet:

Apfel
Ahorn, Feld-
Ahorn, Spitz-
Ahorn, Berg-
Aprikose
Bambus
Birke
Birne
Blaubeere/Heidelbeere/Schwarzbeere
Brombeere
Buche, Gewöhnliche Hain-
Erlen
Esche, Gewöhnliche
Fichten (nur echte und keine Zierarten, ebenso nur einheimische)
Gingko
Hasel(nuss)
Himbeere
Kastanie, Edel-/Kastanie, Ess-
Kiefer
Kirsche, Sauer-
Kirsche, Süß-
Lärche, Europäische
Linden
Mirabelle
Nektarine
Pappeln
Pfirsich
Pflaume
Quitte
Rose
Sanddorn
Schlehe/Schwarzdorn
Stachelbeere
Straucheibisch/Garteneibisch
Tannen (nur echte und keine Zierarten)
Ulme
Walnuss
Weiden
Wein, Echter (auch Wilder Wein)
Weißdorn (Achtung: große, dünne Dornen)
Zwetschge



Bei selektiver/naturnaher/ad libitum Ernährungsform als Beigabe geeignet:

Buche, Rot- (ist möglicherweise sogar bei jeder Fütterungsform geeignet, Ausnahme: die Bucheneckern)
Efeu
Eberesche/Vogelbeere
Eiche, Deutsche
Flieder
Forsythie/Goldglöckchen
Kastanie, Ross-
Wacholder, Gemeiner



Nicht geeignet, giftig:

Eibe
Liguster
Lorbeerkirsche/Kirschlorbeer (kann eventl. auch bei selektiver Fütterungsform gegeben werden)
Stechpalmen/Winterbeeren
Pfaffenhütchen
Robinie, Gewöhnliche/Akazie, Schein-
Schneebälle
Sandelholz generell
Thuja
Wacholder, Stinkender
Zeder
Zypressen



Anmerkungen
Näheres wie Inhalts-/Wirkstoffe und Anwendungsbiete zu den einzelnen Bäumen/Sträuchern: Zweigeliste auf Chinchilla-Scientia.de
Warum sind Steinobstäste unproblematisch?

Zudem ist keine Zweigesorte so unproblematisch, dass sie "tonnenweise" verfüttert werden und sie in großer Menge nicht schaden kann. Daher achtet bitte drauf, dass ihr zwischen den verträglichen Sorten variiert und nicht nur immer dasselbe anbietet. Am besten bietet man immer mindestens 2-3 verschiedene Sorten an, dass die Chins wählen können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 07.06.2011, 14:13 
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Pyramidenspitze
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Beiträge: 5780
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Bei Zypressen, Sandelholz und Zedern sind die in hoher Konzentration ausgedünsteten ätherischen Öle ausschlaggebend, in Käfigen, Innenvolieren, schlecht belüfteten Schutzhütten und nicht ausreichend belüfteten Zimmern und Ställen werden hier locker Konzentrationen in der Luft erreicht, welche die Bronchien und Lungen schädigen. Weiterhin sind die Schleimhäute durch die Dauerreizung gefährdet.

Für den Lebensbaum (Thuja) gilt ähnliches, wenn auch nicht in so starkem Maße, wie für die meisten Zypressen und Zedern. Von daher kann er auf der nicht geeignet Liste bleiben, wer hat schließlich schon nen großen gut durchlüfteten Außenbereich oder sehr gut durchlüftete, sehr große Zimmer für seine Chins?
Selbst, wenn diese Pflanzen als Heilpflanzen eingesetzt werden sollen, sollte auf Fertigprodukte, welche aus diesen Pflanzen gewonnen werden, zurückgegriffen werden, da diese fast keine ätherischen Öle ausdünsten.

Gesundheitsfördernd sind Zypressen und Zedern, wenn sie in Außenbereichen von Chinvolieren oder in wirklich sehr gut mit Frischluft versorgten großen Zimmern und Schutzhäusern angeboten werden können. Bisher kenne ich keinen Chinhalter, der diese Bedingungen erfüllen kann ...

Als unproblematisch können Eschen gelten, diese können auch in der Umstellung oder bei Pelleternährung verfüttert werden. Unklar ist der Status der unreifen Samen der Esche ... bei meinen Tieren wurden sie gefressen und ohne Probleme vertragen, aber die kennen ein großes Angebot aus unterschiedlichsten Pflanzen.

Ebenso sind von den Nadelgewächsen ausnahmslos alle Tannen (Abies) und Fichten (Picea) geeignet. Es gibt jedoch bei den Zierbäumen im Handel einige Nadelbäume, die Tanne oder Fichte heißen, aber keine sind, wie beispielsweise die Zimmertanne (Araucaria heterophylla, eine Araukarie) und Schirmtannen (Sciadopityaceae). Für die meisten dieser Zierbäume liegen gar keine Fütterungserfahrungen vor, es muß also darauf aufmerksam gemacht werden, daß bei Zierbäumen und ausländischen Bäumen auf den Gattungsnamen geachtet wird.

Unter den ausländischen Kiefernarten gibt es einige, die ebenso wie Zypressen, Sandelholz und Zedern in hohen Konzentrationen ätherische Öle freisetzen - bisher liegen keine Erfahrungen vor, ob auch diese ätherischen Öle Schleimhäute, Bronchien und Lunge reizen.
Ungefährliche Kiefernarten:
- Berg-Kiefer (Pinus mugo)
- Schwarz-Kiefer (Pinus nigra)
- Wald-Kiefer (Pinus sylvestris)
- chinesische Kiefer (Pinus tabuliformis)
- japanische Schwarzkiefer (Pinus thunbergii)
- kanarische Kiefer (Pinus canariensis)

Pinien (Pinus pinea) und Zirbel-Kiefer (Pinus cembra) sind vermutlich aufgrund des Geruchsproblems nicht geeignet. Die Samen dieser beiden Baumarten sind verfütterbar, ebenso wie vermutlich die Samen aller Kiefernarten (Pinus). Für die Umstellung geeignet sind auf jeden Fall Pinienkerne und Samen der Wald-Kiefer. Ansonsten fehlen auch hier wieder Fütterungserfahrungen.

Gemeiner Wacholder (Juniperus communis) kann in die Gruppe selektiver, naturnaher und blabla-Gruppe aufgenommen werden. Sehr wahrscheinlich sind die getrockenten Zweige sogar als Umstellungspflanze geeignet (würd ich allerdings noch nicht für Chins als Umstellungspflanze empfehlen, wegen mangelnder Erfahrung). Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten mit frischen Zweigen, weil auch der Wacholder hohe Konzentrationen an schleimhautreizenden ätherischen Ölen freisetzt. Auch, wenn die Wirkung nicht annähernd so stark ist, wie bei Zedern, Zypressen und Sandelholz, könnte der frische Wacholder ungeeignet für enge, schlecht belüftete Chinunterkünfte sein ... es fehlen einfach noch diesbezüglich Erfahrungen.
Verfütterbar sind die getrockneten Zweige (vermutlich für die Umstellung geeignet, es liegen jedoch bisher zuwenig Erfahrungsberichte vor) und bedingt auch die getrockneten Früchte (eigentlich sind das Zapfen; die Früchte sind mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht für die Umstellung geeignet, sie können bei Ratten zu Matschkot führen. Außerdem können sie bei Menschen mit Nierenschäden zu weiterer Schädigung der Niere führen, es wird bei Menschen mit Nierenschäden von der Verwendung von Gewürz-Wacholder abgeraten. Die Gefährlichkeit für Chins in der Umstellung oder für Chins mit Pellets als Hauptnahrung ist noch nicht mal im Ansatz abschätzbar)

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 28.12.2011, 00:29 
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Die folgende Liste habe ich zwar für die englischsprachigen Deguhalter zusammengestellt, könnte aber für Chinchillas auch interessant sein:
http://www.octodons.ch/index.php/Woods

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 20.04.2012, 14:13 
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Wie sieht es mit folgenden Zweige aus
salix caprea, salix caprea pendula und salix integra? Es sind alles Weidenbäume....aber darf man die vetfüttern?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 20.04.2012, 14:40 
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Die ersten beiden kannst du geben, bei der letzten bin ich nicht sicher...

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 20.04.2012, 15:04 
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Pyramidenspitze
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Die letzte wird sogar von den Sweetrabbits als verfütterbar angesehen ... :D
http: //www.sweetrabbits.de/f101/beitrag-283491.html

Es sind keine giftigen oder auch nur problematischen Salix-Arten bekannt ... gilt für weltweit alle Salix-Arten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 20.04.2012, 16:31 
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Moderator und Technik
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:lol: dann muss es ja stimmen, so vorsichtig wie die sind.
Erinnert mich irgendwie an das Tannenbaumfüttern von Chinchillahalter der Kategorie Weihnachtsrosine.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 24.04.2012, 07:29 
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Grünschnabel

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Hallo,

kann mir jemand sagen, ob man die Zweige von dem Baum "Felsenbirne" verfüttern kann. Dabei handelt es sich ja um einen Baum, der Beeren trägt, von denen sich im Herbst gerne die Vögel bedienen. Der blüht gerade so schön, ich weiß natürlich aber nicht, ob Chins das vertragen....??

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 24.04.2012, 07:57 
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Pyramidenspitze
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Wenn du die Gattung Amelanchier meinst, das sind keine Beeren, sondern Kernobst, so wie Äpfel, Birnen und Co ...

Die Gattung Amelanchier hat den Nachteil, daß der Anteil der cyanogenen Glycoside in Rinde, Blättern und Co ungewöhnlich hoch ist. Werden die Blätter verletzt, entstehen aus diesen cyanogenen Glycosiden mithilfe von Sauerstoff Blausäure ... es gilt also das Gleiche, wie für Mandeln, wo ja auch ab und an mal ne Mandel mit besonders hohem Gehalt cyanogenen Glycosiden bei sein kann.
Die Chinchillas schmecken den Gehalt speziell der Blausäure - ist der zu hoch, werden die Blätter und die Rinde nicht mehr angerührt bzw sogar regelrecht ausgespuckt, bevor sie die Blätter kauen. Werden die cyanogenen Glycoside gefressen, bevor sie zu Blausäure reagiert haben, passiert nix mehr, da die Reaktion Sauerstoff braucht - und der Magen-Darm-Trakt ist ziemlich sauerstoff-frei.

Wenn Chins noch gar nix anderes kennen wie PHW + Weihnachtsrosine, würd ich keine Äste und Zweige der Felsenbirne verfüttern - man weiß nie im Vorfeld, wie gierig die Chins über die Äste und Blätter herfallen. Ansonsten dürften sie harmlos sein. Ich hab mich letztes Jahr überwunden, auch Felsenbirne und Co zu verfüttern und tatsächlich, meine Chins und Kaninchen leben erstaunlicherweise noch :D
Die Blüten sind fast frei von cyanogenen Glycosiden. Ebenso die Früchte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 25.04.2012, 12:04 
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Grünschnabel

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danke :)
Meine Beiden kennen an Zweigen bisher nur Haselnuss, Buche und Birke - von daher denke ich, warte ich damit vielleicht noch bis sie erstmal eine größere Vielfalt an Zweigen kennen... Blätter habe ich zwar schon von einer Vielfalt an Bäumen verfüttert, aber ich weiß nicht, ob sie es mit der Rinde & Co selektieren würden.....

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 12.05.2012, 23:18 
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Wie siwht es aus nit Zweigen vom Mandelbäumchen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 13.05.2012, 09:30 
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Pyramidenspitze
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Die sind genauso weitestgehend frei von cyanogenen Glycosiden, wie Apfel oder Kirsche ... also sehr gesundes Futter.
Die Mandel hält sich schön brav an die Regeln der Rosen - nur in den Samen sind cyanogene Glycoside ... in denen dann allerdings teilweise erhebliche Mengen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 13.05.2012, 22:44 
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Die Glykoside befinden sich hauptsächlich in den Kernen. Zudem sind sie bitter und erschweren dadurch eine Aufnahme in grösseren Mengen... auch Chinchillas gehen nach dem Geschmack.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 06.01.2013, 19:45 
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Grünschnabel

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ich würde gerne wissen, woher du die riesig lange liste hast?
Hast du das selbst schon ausprobiert?
Aus der Zootierpflege weiß ich, dass Efeu auch als giftig gilt und eigentlich auch nicht selektiv gefüttert werden sollte...daher meine Frage, woher du diese Info nimmst?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zweige-Liste für Chinchillas
BeitragVerfasst: 06.01.2013, 23:13 
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Ja, ich bzw. auch andere Halter haben all diese Ding bereits verfüttert und die Infos sind entsprechend recherchiert und nicht irgendwo unreflektiert abgeschrieben.
Efeu wirkt von Chins in nur sehr kleiner Menge gefressen, wenn man ihm mit anderen Kräutern etc. anbietet. In diesen Mengen ist er nicht giftig. Die Tiere müssten schon seeehr viel Efeu fressen um mögliche Symptome zu haben. Nur die Efeubeeren sind tatsächlich als Speise ungeeignet und generell als giftig zu betrachten, die Blätter hingegen nicht.

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