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 Betreff des Beitrags: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 25.02.2012, 22:46 
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Moderator und Technik
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Huhu,

was mir seit einiger Zeit auffällt ist, wie in vielen Foren es ruhiger wird, die Leute verschwinden oder nur noch spärlich aktiv sind. So manche Foren schlossen in letzter Zeit auch oder stehen wohl kurz davor. Von Neugründungen hört man dagegen, jetzt abgesehen vielleicht bei den Chinchillas, wenig. Bei den Degus beispielsweise haben in letzter Zeit gleich zwei Foren stark an Aktivität eingebüsst. Da stellt sich bei mir doch die Frage, was ist mit all den Tierhalter los?
Werden es wirklich weniger? Verschiebt sich das ganze vielleicht nur? Wie sieht es aus beispielsweise bei Facebook und Co.? Lösen die sozialen Netzwerke die klassischen Tierforen ab oder ist letztlich tatsächlich ein Userschwund, der mit einem realen Rückgang in der Haltung verbunden ist? Ist die Kleinsäugerhaltung letzten Endes vielleicht auf einem absteigenden Ast und wird langsam durch Terraristik und andere Interessen verdrängt?
Und was ist mit den langjährigen Halter? Haben sie die Schnauze voll von der Szene und ziehen sich vielleicht deshalb zurück? Orientieren sie sich vielleicht auch um? Fehlt es der Kleinsäugerhaltung an Professionalität?

Was sind eure Erfahrungen und Eindrücke? Wie steht ihr der Sache gegenüber? Auch schon daran gedacht, aufzuhören oder euch aus den Foren zurückzuziehen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 26.02.2012, 00:43 
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ehemalige Moderatorin
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Registriert: 11.01.2009, 11:46
Beiträge: 6114
Ich hatte das Thema gerade in der letzten Zeit mit ein paar Haltern, die sich aus Foren zurückzogen oder sich gar nicht erst draf einlassen wollten, weil ihnen das Lesen schon reichte, weil sie keine Nerven mehr hatten sich mit einem gewissen Klientel ausanderzusetzen. Gerade sensible Leute, die für ihre und andere Tiere wirklich nur das Beste möchten, könnten sich das Treiben auf Dauer nicht antun. So verschwinden kompetente und/oder einfühlsame Halter von der Bildfläche und es bleiben dann nur einzelne Reste dieser übrig und den Rest bilden Anfänger, die sich für wissend erachten und andere Anfänger beraten...dadurch büßen Foren an Glaubwürdigkeit und Kompetenz ein, wodurch die Useranzahl weiter schwindet bzw. die Leute kommen und gehen, es bleiben aber kaum Stammuser mehr.

Interessant ist, dass gerade kleinere Foren wie das hier oder DP sich gerade wegen der kleineren Useranzahl auszeichnet und Qualität dadurch wie oben beschrieben nicht flöten geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 26.02.2012, 01:02 
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Pyramidenspitze
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Beiträge: 5780
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Generell kann man meiner Meinung nach eine stetige Abwanderung von den 0815-Foren zu den Fachforen beobachten.
Wenn irgendwann in den 0815-Foren nur noch die Ignoranz und die Neuuser überbleiben, ist das meist das langsame Aus dieser Foren.

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zum Thema Chinforen: Da muasch drieberschdeiga end derfsch di ned drum bucka


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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 26.02.2012, 01:26 
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Moderator und Technik
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Registriert: 02.05.2007, 20:50
Beiträge: 7985
Wohnort: Zürich / Schweiz
Ja das mit den sensiblen Leuten ist wohl wahr. Für den Forenalltag braucht es eine dicke Haut.
Ich kenne auch Leute, die sich deswegen zurückgezogen haben. Auch schlechte Erfahrungen werden erwähnt... es ist keine einfache Sache.
Wobei wenn ich etwas vergleiche kommt es schon etwas darauf an auf die Foren, in manchen geht es ruhiger zu und her als in anderen. Aber dann wiederum kann es einem sehr unerwartet treffen, zum Beispiel im englischen Deguworld war ich eine Weile sehr aktiv. Dann plötzlich kam es intern wohl zum Streit zwischen einigen neuen Mods und der Gründerin, die plötzlich wieder auftauchte. Es war zwar alles hintendurch und offiziell erfuhr ich auch nichts davon, aber es sickert dann halt doch durch die Kanäle und gut merkbar war, dass innerhalb weniger Tage die interessanten Themen wie versiegten und es herrschte nahezu Stille, gut die üblichen Threads halt, die mich nicht so sehr interessierten.

Zitat:
So verschwinden kompetente und/oder einfühlsame Halter von der Bildfläche und es bleiben dann nur einzelne Reste dieser übrig und den Rest bilden Anfänger, die sich für wissend erachten und andere Anfänger beraten...dadurch büßen Foren an Glaubwürdigkeit und Kompetenz ein, wodurch die Useranzahl weiter schwindet bzw. die Leute kommen und gehen, es bleiben aber kaum Stammuser mehr.

Ja, das konnte ich auch schon öfters beobachten. Es ist aber auch so, dass es mit der Zeit halt schon ermüdend ist, immer wieder das Selbe zu schreiben und man hat es mit der Zeit selber auch irgendwie gesehen. Bei mir wars bisher halt so, dass immer wieder irgendwie Neues dazu kam, so bleibts dann auf eine gewisse Weise doch spannend.

Zitat:
Wenn irgendwann in den 0815-Foren nur noch die Ignoranz und die Neuuser überbleiben, ist das meist das langsame Aus dieser Foren.

Ich denke nicht, dass dem so ist. Nach dieser Logik müssten die Boulevardmedien ebenfalls aussterben, aber dem ist nicht so. Im Gegenteil, ich kann förmlich beobachten wie diese immer schlechter werden (bei uns gibts diese in Form von Gratiszeitungen, anfänglich in guter Qualität, heute aber mehrheitlich Schund) und aussterben tun sie deswegen nicht, im Gegenteil, es gibt ja kaum was anderes, das wurde alles verdrängt und so liest man dann aus Langeweile doch und verflucht es hinterher...

Bezüglich Fachforen, ich kenne ehrlich gesagt nicht viele. Wie ist das bei dir Murx? Beziehst du dich da konkret auf die Tierhaltung oder auch andere Bereiche? Und kannst du das grob zahlenmässig auch etwas eingrenzen? Es würde mich nämlich schon interessieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 26.02.2012, 08:51 
In den ca. 10 Jahren, die ich aktiv dabei bin (hauptsächlich Degu- mit diversen Intermezzi in gemischten Tierforen), denke ich auch, dass die Heimtierhaltung auf dem absteigenden Ast ist. Durchschnittlich haben 4 von 5 engagierten Leuten die Heimtierhaltung mittlerweile wieder aufgegeben und sich anderen Lebensprojekten wie Heiraten und Kinderkriegen zugewandt. Auch in meinem Bekanntenkreis stirbt die Deguhaltung langsam aus, mittlerweile erfreut sich die Kombination Kind und Hund bzw. Katze wachsender Beliebtheit.

Wenngleich der obige nicht mein Weg ist, ich vermutlich immer Degus halten werde und ich mich in dieser Richtung weiter entwickle (Stichpunkt Studium), habe auch ich die Freude am Forumieren verloren. Mir ist das ehrlichgesagt zu anstrengend geworden, die meiste Zeit ist man eigentlich nur damit beschäftigt, Mißverständnisse zu klären oder irgendwelchen Zickereien aus dem Weg zu gehen. Ich bin da auch sehr dünnhäutig geworden. Und ich finde mittlerweile auch, dass ich mir das nicht mehr antun muß. 1. war es meine Freizeit, meine Nerven und mein Wissen, das ich unentgeltlich zur Verfügung stellte und 2. bin ich nicht unersetzlich. Es gibt immer noch genug andere engagierte Halter, die zwar andere Ansichten zu manchen Themen haben, aber nicht unbedingt weniger recht haben damit. Viele Wege führen nach Rom. Und die Welt retten kann ich auch nicht. Das kann keiner von uns.

Bzgl. der Fachforen, was MP schrieb, sehe ich es wie David. Ich kann diese Trendbeobachtung ad hoc nicht teilen.... Bei Degupedia z.B. haben wir sehr mit der Aktivität der User zu kämpfen. Es sind leider chronisch zu wenig Aktive dort, um einen wirklich breitgefächerten Austausch zu ermöglichen. So beschränkt sich das Ganze auf ein Frage und Antwort Spiel, wobei die Antworten leider immer von den selben 2-3 Leuten gegeben werden. Hier fehlen ganz deutlich frische Impulse, das ist meiner Meinung nach auch etwas, das ein Forum interessant und am Leben hält.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 06.03.2012, 11:04 
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Moderatorin
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Beiträge: 1571
Ich sehe das eher wie Kaktus: Ein Teil der Leute erträgt das Forengezicke einfach nicht/ nicht mehr.

Dann entstehen Spezialforen, in denen die Leute offenbar lieber unter sich sind. Ich habe in letzter Zeit beobachtet, daß solche Foren zunehmend eingeschränkt werden. Bei manchen Themen sehr schade, aber...
ich melde da jetzt nicht extra an. Denn ich weiß, daß da nur ein bestimmter Stamm an Leuten schreibt, die eine Einheitsmeinung gebildet haben. Der Erkenntnisgewinn strebt nach kurzer Zeit gegen Null. Und wenn ich nur eine Meinung hören will, kann ich mich auch vor den Spiegel stellen und zutexten.
Dazu dann das Rumgezicke - ich sag's mal provokant: Ich habe ein echtes Leben zu führen, und lieber widme ich die Zeit etwas, was mir und bestenfalls anderen Freude macht, als mich in so sinnlosen Wortfechtereien zu verlieren, die an Albernheit und Absurdität kaum zu überbieten sind.

Irgendwie scheint mit der Möglichkeit der Anonymität auch die Toleranz zu schwinden. Ich frage mich immer wieder bei manchen Foren, wie man nur ernsthaft meinen kann, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein?
Wieso ist es für so viele Leute wichtiger, lieber unrealistische, blödsinnigste Forderungen zu vertreten, als sich einmal, ein einziges mal mal mit anderen Ideen auseinanderzusetzen? Ist es sooo schlimm, wenn der eigene Geist mal neue Impulse bekommt - stirbt er davon vielleicht sogar?
Und, was besonders wehtut: Man kann wegen der einzig richtigen Einheitsmeinung nicht zugeben, wenn man Fehler gemacht hat. Auch wenn dabei das Tier verstirbt. Lieber weiter Harmoniesauce, als auch nur eine sachliche (!) Auseinandersetzung oder kritische Infragestellung der eigenen Position.

Und so enden früher oder später die meisten der Foren im "ach-wie-süß" und sterben einfach, da uninteressant geworden.

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Liebe Grüße, Angelika

*allesinddoof*


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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 26.03.2012, 21:04 
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Grünschnabel
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Beiträge: 48
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Derzeit überschwemmen neue Foren ja regelrecht den "Markt" und dass nicht alle sich auf Dauer etablieren können, ist da selbstverständlich.

Ich kenne viele Klein-Foren, die sich über Jahre hinweg mit kleiner User-Gemeinde irgendwie durchgewurschtelt haben, aber irgendwann kommt der Punkt an dem es dem Foren-Team zu doof wird, für 3 Beiträge im Jahr das Ganze am Laufen zu halten und dann ist schnell dicht.

In den größeren eher fachgebundenen Foren kenne ich es, dass es mal durchaus eine Flaute gibt, dass der Betrieb aber immer weiter geht. USer kommen und gehen, ein fester Grundstamm bleibt aber immer da. Um das aufrecht zu erhalten braucht es im Hintergrund aber immer ein gutes Team, das dafür sorgt, dass Stänkerer und Trolle keine Chance haben, sich breit zu machen.

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Liebe Grüße
Raphaela mit Bishop & Homer

“Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt”
Albert Einstein


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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 27.03.2012, 11:12 
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Pyramidenspitze
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Nach langer Zeit war ich wieder bei Rewe und Co einkaufen und hab mich mal unter den Zeitschriften umgesehen.

Gartenzeitschriften gibts noch und nöcher, selbst Teichzeitschriften gibts - aber die Tierzeitschriften fehlen komplett.
Das find ich insofern bemerkenswert, da es ja doch immer wenigstens eine Hundezeitschrift, ne Pferdezeitschrift und ne Katzenzeitschrift in jedem Laden gab, oft sogar mehrere Zeitschriften und zusätzlich noch ne allgemeine Tierzeitschrift.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 27.03.2012, 16:13 
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Moderator und Technik
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Ja der ganze Landlust, Natur-Pur usw. Trend verdrängt halt die alt eingesessenen Genres. Und das Thema Tiere zieht hierzulande offenbar nicht so stark wie Boulevardklatsch, Sex, Computer, Autos und Co.

Zitat:
In den größeren eher fachgebundenen Foren kenne ich es, dass es mal durchaus eine Flaute gibt, dass der Betrieb aber immer weiter geht. USer kommen und gehen, ein fester Grundstamm bleibt aber immer da. Um das aufrecht zu erhalten braucht es im Hintergrund aber immer ein gutes Team, das dafür sorgt, dass Stänkerer und Trolle keine Chance haben, sich breit zu machen

Das stimmt. Es braucht einen soliden und treuen Grundstamm, ohne den hat auf dauer kein Forum Erfolg. Selbst bei Foren mit starker Fluktuation ist das ein nicht unwichtiger Faktor.

Es gibt aber offenbar auch Erfolgsgeschichten, man denke an die Haustiercommunity/Haustier-WG (ehemals Rennmaus.de), die sich ihr Engagement kommerziell vergolden liessen, ein Tierforum oder grosse Meerschweineforen. Die kennen offenbar keine Krise und haben mehr als genug User... insofern ist es vielleicht auch eine Frage des Blickwinkels, sprich könnte eine Klumpung der User sagen wir von den grossen Foren und/oder eben auch den sozialen Netzwerken (Facebook und Co.) eine nicht unwesentliche Rolle spielen? Und damit verbunden halt ein Schwund an Qualität (gerade bei den sozialen Netzwerken ist das Diskussionsniveau teilweise grauenhaft, schlimmer als in den schlechtesten Foren...) anstatt an tatsächlichen Usern. Was meint ihr?

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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 09.05.2012, 17:49 
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Eintagsfliege

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Beiträge: 5
Zeit ist ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Die fehlt mir nämlich, um regelmäßig in allen Foren, in denen ich aktiv bin, zu lesen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 09.05.2012, 20:01 
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Registriert: 02.05.2007, 20:50
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aber du liest noch gelegentlich mit?

Bei mir sind es nur ganz wenige Foren, die ich mehr oder weniger regelmässig besuche.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 10.05.2012, 17:46 
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Eintagsfliege

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Beiträge: 5
Ich bin ehrlich, bin ewig nicht hier gewesen. Mich hat die Geschichte mit den 300 Degus von der Deguhilfe Nord dazu verleitet, mal wieder rein zu schauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Leere Foren - Tierhaltung auf absteigendem Ast?
BeitragVerfasst: 10.05.2012, 19:11 
*hilfe* Wie bitte, wie viele?!


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