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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 04.05.2011, 12:01 
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Hatte die Puyas bisher immer nur jeweils für ein paar Stunden draussen. Habe auch das Gefühl, dass sie als kleine Pflänzchen eine relativ hohe Umgebungstemperatur benötigen.

Wenn die Sonne scheint, machen alle meine Pflänzchen immer einen regelrechten Wachstumsschub.

Habe ja keine Vergleiche, wie schnell Topi normalerweise wächst, aber es hat bei mir erstmal ewig gedauert, bis die ersten Sprösslinge da waren. Die gedeihen jetzt aber im Verhältnis zu der langen Auskeimzeit recht schnell.

Ich denke, das mit den Wurzelablegern könnte durchaus sein. Denke schon, dass das junge Pflänzchen sind.

LG,
Marianne


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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 04.05.2011, 21:27 
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Ja bis die Sprösslinge da sind, das dauerte bei mir auch eine Weile. Allerdings drin in der Wärme ist der sehr schnell gewachsen. Seit ich ihn draussen habe wächst er viel weniger.

Ich habe übrigens gestern auch meine anderen Chilepflanzen reingenommen, weil es wollte ja sehr kalt werden die Nacht und so soll es noch bleiben bis zum Wochenende. Da ich vorhin noch Fotos verglichen habe, ist mir aufgefallen, dass der Porlierstrauch doch wieder einiges gewachsen ist. Es geht nur halt relativ langsam, vielleicht weil ich zu ungeduldig bin *g*.
Im Vergleich zu Sträucher draussen im Garten wächst er glaubs gar nicht so schlecht. Auch der Espino wächst erstaunlich gut und hat schon die zweite Etage Blätter gebildet. Interessanterweise werden die Blätter samt Keimblatt immer noch nachts eingeklappt. Auch der Porlierstrauch klappt seine Fiederblättchen nachts ein. Was mich jedoch erstaunt, dass der Espino deutlich grössere Blätter hat als der Espino, wo doch wenn beide ausgewachsen sind, der Espino feine Fiederblättchen haben soll und die Porliersträucher (ich kenne hier allerdings nur Porlieria hygrometra aus Peru, denke mit dem chilenischen Verwandten ist das ähnlich) haben deutlich grössere Blättchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 04.05.2011, 21:38 
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Pyramidenspitze
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Hier sieht man die Blätter ganz gut:
Fotostream von solaria2 - Porliera chilensis

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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 04.05.2011, 23:13 
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Jetzt fällts mir wie Schuppen von den Augen:
http://degupedia.de/wiki/index.php/Bild:Espino01.jpg
Im Gegensatz zum Keimling sind die doppelt gefiedert. Mit anderen Worten wenn die jetzigen relativ grossen Blättchen noch einmal gefiedert wären, dann wären diese deutlich kleiner.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 24.05.2011, 13:45 
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Und weiter geht`s mit meiner Fotodoku:

Von der Flourensia habe ich nur das eine Pflänzchen erhalten können, das ich hier schon vorgestellt habe. Mittlerweile sieht sie so aus: (Die braunen Blattspitzen, die ich erwähnt hatte, kann man hier ganz gut erkennen. Die neu gebildeten Blätter weisen jedoch keine solchen "Mängel" auf.)
Bild

Von den Cordias habe ich vier Pflänzchen, von denen sich drei ziemlich gut entwickeln. Dies ist die Größte, die ich auch beim letzten Mal fotografiert habe:
Bild
Für den Fotovergleich kann man sich ganz gut an den ersten Keimblättern unten, die auch eine andere Form als die übrigen Blätter aufweisen, orientieren.

Das Zeug wächst also schon, obwohl es im Vergleich zu den einheimischen Pflanzen echt ewigst dauert.

Von den zahlreichen Puyas habe ich nun ein paar einzeln eingetopft. Hier eine der Einzelhaft-Puyas:
Bild

Meine Topinamburs - mein ganzer Stolz :P - zeige ich Euch hier auch mal. Ist zwar nix Chilenisches, aber taugt wirklich sehr gut als Futterpflanze, da ziemlich robust und schnell wachsend. Konnte schon einige Blätter und Stengel ernten und das mundet meinen Gourmets auch vorzüglich.
Bild
Das waren 4 oder 5 Knollen und jede hat zwei Pflänzchen ausgebildet.

Meine Mariendisteln sind im Anzuchtgewächshaus ultraschnell gekeimt und ich habe sie dann nach ca. einer Woche draussen eingepflanzt. Schlimmer Fehler: Kahlfraß durch Nacktschnecken. :evil: :x
Hab`gar nicht gewusst, dass den Biestern auch Disteln schmecken.

LG,
Marianne


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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 24.05.2011, 17:08 
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Wenn du es nochmal probierst, dann besorg dir Kaffeesatz und pack das großräumig nach dem Auspflanzen um die Pflänzchen auf die Erde ... Schnecken mögen keinen Kaffee. Der Kaffee hält sie zwar nicht ganz ab, aber es kommen deutlich weniger Schnecken vorbei - so überlebt bei mir sogar ne Käsepappel, die offenbar das ultimative Lieblingsschneckenfutter ist ...

Auch, wenn Topinambur eher aus Nord- und Mittelamerika stammt, so wurde sie doch auch in Chile angebaut ... also von daher kann Topi doch auch als chilenische Pflanze durchgehen, oder nicht? :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 24.05.2011, 17:46 
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Danke für den klasse Tipp, Murx!! Kaffeesatz haben wir en masse, da ich eine absolute Kaffeetante bin. Wir haben den teilweise schon als Dünger verwendet, aber dass er Schnecken fernhält, war mir neu. Wird auf jeden Fall beim nächsten Versuch ausprobiert! Hab`schon wieder neu ausgesäat... So schnell lass`ich mich nicht unterkriegen- schon gar nicht von Nackschnecken. :D

Aber das war schon witzig. Habe einen der Übeltäter noch neben den vernichteten Pflänzchen ertappt und alles war vollgeschleimt. Die wissen halt auch, was gut ist.

Zitat:
Auch, wenn Topinambur eher aus Nord- und Mittelamerika stammt, so wurde sie doch auch in Chile angebaut ... also von daher kann Topi doch auch als chilenische Pflanze durchgehen, oder nicht?

Genau! Damit qualifiziert sich der Topi doch def. für die chilenische Staatsbürgerschaft *dafür* *daumenhoch*

LG,
Marianne


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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 24.05.2011, 18:57 
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Pyramidenspitze
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Was mir noch als Schneckenschutz einfällt, ist ein Schneckenzaun ...

Hier mal ein Beispiel, wie sowas aussieht:
Schneckenzaun

Gerade junge, frisch pikierte Pflänzchen sehen nicht nur pikiert aus, sondern sie haben auch gänzlich gar keine Möglichkeit, sich gegen Angreifer zu wehren. Da reicht dann schon eine Schnecke aus, sie alle zu vernichten. Also sollte man lieber zwei- bis mehrgleisig fahren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 24.05.2011, 19:57 
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Toll, das entwickelt sich ja super bei dir. Ich bin so gespannt, ob die Chins die Sachen mögen :) Bestimmt! Dann habt ihr mich nämlich auch bald soweit, dass ich endlich mal loslege.

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Ist auch der Vater einer Krankheit unbekannt, die Mutter ist immer die Ernährung.
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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 25.05.2011, 20:01 
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Du bringst mich doch zum Nachdenken... sollte ich vielleicht noch weitere Chile-Pflanzen bestellen? Reizen würde es mich schon. Meine wachsen zwar auch schön, aber längst nicht so schnell.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 26.05.2011, 09:07 
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Dave wen du bestellst melde dich vorher würde auch ein paar Sammen mitbestellen wens geht =).

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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 26.05.2011, 12:47 
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@Murx: Ja, das mit dem Schneckenzaun ist auch noch eine Idee. Allerdings sind die Metalldinger nicht gerade billig. Müsste ich wohl selbst etwas zusammenbauen. Und da bin ich nicht so der Held... Aber klar wäre zweigleisig fahren definitiv besser. Wenn mein zweiter Aussaatversuch auch wieder von den Schleimern zunicht gemacht wird, überlege ich mir das mit dem Zaun.

Stimmt, die frisch pikierten Pflänzchen sind alles andere als robust.. Die Pflanzen, die ich direkt im Garten aussäe, sind da wesentlich härter im Nehmen. Drinnen, im geschützten Minnigewächshaus, sprießt`s sehr schnell, aber draussen sieht die Sache dann schon anders aus.

@Lea und Lea :D : Schön, wenn ich Euch mit dem Chilepflanzen-Fieber angesteckt habe!! Ist echt superspannend, dieses Projekt, aber auch eine extreme Geduldsprobe.

Empfehlen kann ich vor allem die Puyas: Da sind fast alle Samen aufgegangen und die Keimlinge sind auch nicht sonderlich empfindlich.

@David: Das nennst Du schnelles Wachstum?! Uffff, ich weiss nicht. Im Vergleich zu den Topis und Golliwoog z.B. wachsen die Chilenen nicht mal in Zeitlupe.


Übrigens sind jetzt auch drei Leucocorynes purpurea aufgegangen. Aber das sind nur so ultradünne, grüne Stengel. Glaube, das wird nix, aber ich werde sie einfach mal mitbetüteln.

LG,
Marianne


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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 01.07.2011, 10:27 
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Sodale - mein allmonatliches Update zu meinen Chile-Zöglingen:

Von der Cordia habe ich nur noch die eine, die sich von Anfang an unbeirrt gut entwickelt hat. Die anderen habe ich beim Pikieren demoliert und eine definitiv im neuen Töpfchen ersäuft. :cry:

Merke: Die Cordia braucht regelmäßig Wasser, aber wehe, es ist nur ein Tropfen zuviel: Dann geht sie schneller ein, als man gucken kann. Das war ein Prozess von 1-2 Stunden und ich konnte sie nicht mehr retten. Die Nachfolger keimen aber schon fleissig im Minnigewächshaus.

Flourensia habe ich noch immer die eine Große und ein paar weitere kleine Sprösslinge.

Von den Puyas ist bisher keine eingegangen. Im Gegenteil: Da kommen aus den ersten Samen immer noch weitere nach. Die Dinger sind echt unverwüstlich. Allerdings wachsen sie im absoluten Schneckentempo: Veränderungen sieht man an der Länge der Blätter und sie bilden nun am Rand so kleine Häarchen aus, die sich wahrscheinlich später zu den pieksigen Stacheln weiterentwickeln. Leider habe ich diese Minniborsten auf dem Foto nicht einfangen können. Licht ist gerade ungünstig.

Die drei Leucocorynes purpureas habe ich leider nicht erhalten können. Die dünnen Stengel sind erstmal elendig in die Höhe geschossen und dann aus unerfindlichen Gründen peu a peu abgestorben.

Die Topis wachsen weiter wie blöd und leider haben nun doch ein paar Nacktschnecken dieses Gewächs als fressbar eingestuft. Jedenfalls turnten da vor ein paar Tagen zwei Nacktschnecken in luftiger Höhe (die Topis sind inzwischen über nen Meter hoch) auf den Blättern rum. Aber die Pflanzen sind robust und stecken das weg.

Bei den Mariendisteln habe ich kein Glück: Die keimen immer ultraschnell und dann geht`s irgendwie nicht weiter. Keine Ahnung, was ihnen nicht passt. Dabei wären das absolut Favourite-Futterpflanzen für meine Chinchis. Aber ich gebe nicht auf.

Hier die Fotos:

Flourensia (die Keimblätter sind inzwischen abgestorben):
Bild

Cordia (die Keimblätter sind ebenfalls verwelkt):
Bild

Detailaufnahme Cordia (finde den pelzigen Flaum auf den Blättern so süß :P ):
Bild

Puya - keine aufregenden Veränderungen (hatte aber letztes Mal eines der anderen, zahlreichen Exemplare abgelichtet, glaube ich):
Bild

LG,
Marianne


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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 01.07.2011, 10:57 
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Pyramidenspitze
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Bei den Leucocoryne dürfte Lichtmangel der Grund für den Exitus sein ... draußen ist einfach die Lichtstrahlung deutlich intensiver, wie wir es mit unseren dunklen Funzeln in der Wohnung hinbekommen.

Die Mariendisteln hatten bei mir unangenehmer Art und Weise einen regelrechten Wachstumsschub gemacht, als ich sie einfach samt Blumenerde in die Botanik kippte - ich kann mich einfach nicht überwinden, meine Todfeinde auch noch anzubauen oder in meinem direkten Umfeld leben zu lassen und die gesamte Distelsippschaft hat es auf mich abgesehen! Die wollen mich allesamt umbringen!
Die Bedingungen an der neuen Stelle waren sonnige Steine mit Erde dazwischen ... muß wohl vom Boden her warm genug für die Disteln gewesen sein, Trockenheit konnte dem Wachstum jedenfalls nicht Einhalt gebieten.
Sie sind allerdings nun vor kurzem doch eingegangen, nachdem sie nach enormen Wachstumsschub angefangen hatten zu mickern ... ich vermute, es waren zuviel Steine und zuwenig Erde, da fehlten dann irgendwann die Nährstoffe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chilesamenprojekt Marianne: Auf Gedeih oder Verderb?
BeitragVerfasst: 01.07.2011, 11:13 
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Murx Pickwick hat geschrieben:
Bei den Leucocoryne dürfte Lichtmangel der Grund für den Exitus sein ...


Ja, das kann gut sein. Würde auch erklären, warum sie so extrem in die Höhe geschossen sind - war wahrscheinlich der verzweifelte Versuch, mehr Licht abzubekommen.

Murx Pickwick hat geschrieben:
Die Mariendisteln hatten bei mir unangenehmer Art und Weise einen regelrechten Wachstumsschub gemacht, als ich sie einfach samt Blumenerde in die Botanik kippte - ich kann mich einfach nicht überwinden, meine Todfeinde auch noch anzubauen oder in meinem direkten Umfeld leben zu lassen und die gesamte Distelsippschaft hat es auf mich abgesehen! Die wollen mich allesamt umbringen!......


*haha* *haha* Da versteh mal einer die Pflanzen: Du willst sie loswerden und bei Dir nisten sie sich ein und ich hätte liebend gerne einen Distelgarten und möchte ihnen ein Paradies auf Erden bereiten und mich können sie partout nicht leiden. Vielleicht brauchen die Dinger echt die Herausforderung und müssen schon als kleine Keimlinge hart angepackt werden. Können sie haben. :evil: Das mit den Steinen dazwischen könnte ein Grund sein und so extrem sonnig haben sie es momentan auch nicht. Weder draussen noch drinnen. Draussen habe ich ja auch noch das Schneckenproblem, wobei ich das allmählich in den Griff kriege. Werde es auf jeden Fall weiter versuchen, denn die Disteln sind wie gesagt eine absolute Leibspeise meiner Chinnis und das ist schon eine sehr große Motivation, auch wenn ich beim Ernten (wär`s durch nur schon soweit) von den stacheligen Biestern massakriert werde.

LG,
Marianne


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